Der Winter 1978/1979

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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon Eddy » Sonntag 16. Februar 2014, 15:12

Mine49 hat geschrieben:...
Ich kann mich nicht erinnern, das bei uns ein Stabsoffizier so etwas hat durchblicken lassen. Weder beim Winter- noch im Ernteeinsatz. Vor dem Ernteeinsatz 77 wurden alle noch mal kräftig vergattert, ja keine Verstöße zu zu lassen. So wie wir bei der Ernte eingesetzt waren, konnte da nichts verhindert werden. Es gab aber trotzdem keine nennenswerten Vorfälle.

Hallo Klaus,
so unterschiedlich sind die Standorte und die Organisation gewesen. Von Ernteeinsatz rede ich nicht, da gab es derartiges nicht aber in den zwei harten Wintern, die wir hier im Insel Nordwesten erlebt haben 1978/79 und 1986/87 war es ganz einfach so. Dranske ist auch heute noch potenziell immer, wenn Wind und Schnee zusammen über länger Zeit toben, "verschüttet". Sämtliche Zufahrtsstraßen werden, da sie in Kuhlen liegen sofort zugeweht. 2009/10 waren es dazu auch noch die Felder. Aber auf 1978/79 zurück zu kommen, diese Handlungen der Stabsoffiziere (ich spreche hier nur von unserer Truppe der 7. LTS-Brigade) war im Rahmen unseres Zusammenhaltes eigentlich normal. Die Truppe schuftete bis zum Umfallen in 8-Stunden-Schichten und das vier Tage durch. Da waren schon "Motivationstropfen" angebracht, ohne Abrutschen ins Saufen. Deshalb immer in den Tee und nicht pur. Wenn in Dranske alles aus geht, der Schnaps nicht. Dann müsst Ihr Euch vorstellen, vom Stützpunkt bis zum Wieker Dreieck (Abzweig Altenkirchen und Wiek) waren es ganze 11 km. In Kuhle, etwa in der Mitte der Strecke war in der Gaststätte "Schifferkrug" der Krisenstab der Gemeinde incl. Flottille untergebracht und dort wurden auch Transporte Richtung Dranske oder Richtung Inselzentrum zusammen gestellt. Zum Inselzentrum nur für Versorgungsfahrten. Schlimm und sehr anstrengend waren die Versuche die Stallungen der abgelegenen LPG´s rundum zu erreichen, denn die Tiere mussten ja versorgt werden, Kühe gemolken usw. Da konnte man nicht jeden hinschicken, also wurde eine Vorauswahl von Männern getroffen, die im Notfall auch melken konnten. Unterstützt natürlich von den Bauern. Dabei kam uns zu Gute, dass die Flächen der Felder gefroren und fast schneefrei waren. Traktoren und Kettentechnik der Freunde schafften es bis zu den Ställen und mit ihnen die Helfer.
1978-79 Winter OT.jpg
1978-79 Winter Stall.jpg
1978-79 Winter LPG.jpg

Die Fischer von Dranske hatten einen eigenen kleinen Hafen im Wieker Bodden. Das Eis hatte die Kutter teilweise ausgehoben bzw. versenkt. Auch hier wurde mit Technik geholfen.
1978-79 Winter FPG.jpg
1978-79 Winter FPG 2.jpg

So war das halt.
Eddy
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"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

Berndt Borrmann, Fregattenkapitän a.D.
1. Vorsitzender Heimatverein Dranske e.V.
Ehrenamtlicher Leiter des "Marinehistorischen- und Heimatmuseums Dranske / Bug"
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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon UweSchoepf » Sonntag 16. Februar 2014, 16:09

Hallo Eddy :ahoi:
Was du geschrieben hast,kann ich nur bestätigen.Ich lag selbst im Winter 78/79 im Schnee,nur dass ich nicht in Dranske war,sondern bei der 1.LSA in Peenemünde(Robbe) und bin zum Glück mit heilen Knochen davongekommen.Wir haben die Bahnstrecke von Trassenheide nach Wolgast freigeschaufelt und wie bei dir,kam eine V180 mit Schneefräse an,als die Strecke schon von uns freigeschaufelt wurde.Das Ding sollte uns unterstützen,war aber pausenlos defekt.Als Presseleute von der Zeitung kamen,haben sie nicht uns arme Schweine gefilmt,die im Dreck lagen,sondern die "Supertechnik".Dazu war auch die Verpflegung miserabel.Was man positiv erwähnen muss,waren die Leute der drei Gehöfte,die unmittelbar an der Strecke lagen und selber mit dem Schnee zu kämpfen hatten.Sie gaben uns Warmes zum Trinken und auch Verpflegung.Selbst ein Warmmacher(Korn) war dabei. :genau:
Alles Gute,Uwe
Das war endlich mal ein Beitrag,mit dem man sich identifizieren kann,weil man selbst dabei war.Eddy mach weiter so.



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon musi » Dienstag 18. Februar 2014, 00:29

Kleiner Beitrag zum Jahrtausendwinter und mehr. Sehr interresanter Bericht der ARD und sehr sehenswert...

http://www.daserste.de/information/repo ... 3-100.html

Rolf



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon Mariner-CB » Dienstag 18. Februar 2014, 14:38

Hallo @ musi,
musi hat geschrieben:Kleiner Beitrag zum Jahrtausendwinter und mehr. Sehr interresanter Bericht der ARD und sehr sehenswert...
http://www.daserste.de/information/repo ... 3-100.html
Rolf

kannst Du bitte noch einmal spezifizieren wo man den Beitrag vom Winter 78/79, in dem von Dir angegebenen Link, finden kann. :grübel:
Leider konnte ich da nichts finden, sorry, vielleicht bin ich ein wenig blind.
Gruß Georg :ahoi:



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon musi » Dienstag 18. Februar 2014, 15:38

Hallo,
da musst Du Dir den Filmbeitrag komplett ansehen, da er schon mit Kraft durch Freude anfängt. Ein großer Teil des Beitrags handelt die Zeit der DDR und die Nutzung durch die NVA - Volksmarine ab. Der Winter 1978/79 kommt da nicht zu kurz.
DEr Link zur Mediathek sollte funktionieren.
http://mediathek.daserste.de/sendungen_ ... uchstabe=R

Rolf



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon habinet57 » Freitag 21. März 2014, 11:19

Anders als Bodo (Fußballer) erinnere ich mich eigentlich nur noch an einige nette Geschichte, an den Winter78/79 werde ich mich wohl auch mein ganzes Leben erinnern. In drei Etagen haben wir Züge freigeschaufelt, einen Bauernhof von Schnee befreit - das war eine heiße Zeit. Ich erfreute mich stets an den Bilder, selber habe ich gar keine von diesem Einsatz. 28 Grad minus und 28 Stunden im Einsatz. Beste Grüße an alle damaligen Teilnehmer



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon KABUMM » Freitag 21. März 2014, 14:51

Ich habe diesen Winter als Offiziersschüler der Null-Serie (Hochschulreifekurs) erlebt.
Schon die Anreise aus dem Urlaub (das einzige Mal in meiner gesamten Dienstzeit über Weihnachten und Silvester) war ein Drama und dauerte von Dresden nach Stralsund 14 Stunden. Bis Berlin-Schönefeld gings ja noch, obwohl man mich in meiner Marineuniform schon mitleidig musterte. Von Schönefeld nach Lichtenberg mit der S-Bahn, dort hieß dann: "Alles, was in Richtung Greifswald/Stralsund will, auf nach Bernau!...". Dort nach über einer Stunde angekommen - das totale Chaos. Bahnhof total überfüllt, MITROPA keine Chance. Plötzlich und ohne Ansage drängte sich alles an den Aufgängen zu den Bahnsteigen, Männer fluchten, Frauen mit Kinderwagen kreischten vor Angst und Kinder weinten, das war knapp vor einer Panik. Da hat uns ein blickiger Genosse von der TraPo mit noch ein paar Mollis auf der Treppe untergehakt eine Kette bilden lassen und so haben wir das Ganze kanalisiert. Ich habe dann erstmal meine BäVo und meine Tasche gesucht und bin dann auf dem Bahnsteig ganz nach hinten. Das war eine gute Idee, denn als der Zug mindestens drei - oder viermal in einer Schneewehe steckenblieb, wurde alles, was weiter vorn saß, rausbefohlen zum Schippen. Der Zug kam natürlich aus Lichtenberg, hatte planmäßig 7 Stunden Verspätung und drei meiner Kollegen, alles Berliner, saßen schon drin. Und ein paar Studentinnen, die nach Greifswald wollten, das war der angenehme Teil. Für das letzte Stück haben wir dann über zwei Stunden gebraucht.
Mitten in der Nacht in Stralsund angekommen, schippten die Weihnachtsurlauber schon die Weichen frei und freuten sich auf Verstärkung. Wir rückten aber erstmal in die Schwedenschanze ein, wo ich als Erster und Einziger meiner Truppe gleich als UvD verdonnert wurde. Der Nächste kam erst am Morgen, er war von Halle/Saale 24 Stunden unterwegs gewesen. Die anderen trudelten dann so im Laufe des Tages ein, einer kam gar nicht. Der war in Zwickau drei Tage hintereinander zur Aufsicht gegangen und hatte gefragt, wann ein Zug nach Stralsund fährt. "Gar nicht!...", haben die wahrheitsgemäß geantwortet, da ist er wieder nach Hause gegangen. Am dritten Tag hat ihn sich dann die Bahnhofsstreife geschnappt und unser Zugführer musste einmal quer durch die Republik, um ihn auszulösen. ...
Beim zweiten Wintereinbruch war unser Zug drei Tage hintereinander im Einsatz, zuerst auf der ehemaligen F 96 in Richtung Greifswald. Bei strahlendem Sonnenschein sollten wir einen Einschnitt bei Gross Miltzow mit 3 m hohen Kanten freischippen. Neben uns war noch eine Einheit Uschis aus Parow zugange, deren Politnik eine große FDJ-Fahne mitgeschleppt hatte, die er dann begeistert schwenkte, als der CVM in seinem Hubschrauber über uns hinweg knatterte.
Als wir uns gerade warmgeschippt hatten, tauchte hinter uns eine dieser tschechischen Pioniermaschinen DOK-?? auf, die das, was zwanzig Mann in einer Stunde mit der Schippe geschafft hatten, mit einer Schaufel auf die Seite warf. So hatten wir den Einschnitt recht zügig geräumt, mussten uns dann aber noch bis Reinberg durchkämpfen, wo wir am späten Nachmittag das erste Mal verpflegt wurden.
Am nächsten Tag ging es mit einer Lok und zwei Waggons auf der Bahnstrecke Stralsund - Neubrandenburg in Richtung Grimmen. Die Schneewände waren so hoch und so dicht an den Gleisen, dass man glaubte, durch einen Tunnel zu fahren. Unter Anleitung eines Eisenbahners sollten wir dann das Gleis freilegen. Also ging es erst in zwei, manchmal drei Etagen nach unten, um eine Schiene zu finden. Dann folgte die spannende Frage, jetzt nach rechts oder nach links, um die zweite Schiene auch auszugraben. Eine Gruppe stieß schon nach fünfzig Zentimeter auf Metall und freute sich schon, als der Eisenbahner nur trocken meinte: "...Schön Jungs, das Gleis ist es nicht, aber ihr steht auf der Lok, die wir schon gesucht haben...". Wir haben uns dann bis zum Bahnhof Grimmen durchgekämpft, wo ein Zug mit Jungschweinen nicht weitergekommen war. Doch die waren inzwischen alle erfroren, verhungert oder verdurstet. Den Anblick werde ich nie vergessen.
Am dritten Tag durften wir mal ausschlafen, weil es in einen Nachteinsatz gehen sollte. Und zwar an die Bahnstrecke Velgast - Tribsees. Das war eine der Nebenbahnen, die auf der Dringlichkeit ganz hinten standen. Mit Fackeln und Schaufeln bewaffnet sind wir dann los, waren aber die letzten und so hatten die Jungs vor uns die Strecke schon größtenteils geräumt. Unterwegs wurden wir sogar noch an einem einsamen Gehöft von dem älteren Ehepaar noch aufs Beste verpflegt. ...
An der Schanze war inzwischen die Verpflegung knapp gewurden, denn sie diente als Sammelstelle für alle Armeeangehörigen, die nicht mehr auf die Insel gelassen wurden und teilweise mehrere Tage bei uns kampieren mussten. ...



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon Sperrgast336 » Samstag 22. März 2014, 19:44

Hallo @KABUMM
Sehr schön beschrieben unser damaliges besonderes Erlebnis und so ähnlich hab ich es auch erlebt ,inkl. Zugfahrt von Thüringen bis Rostock /Warnemünde. Endstation 4. Flottille , wo wir damals stationiert waren ( Vorposten-dienst ).
Werde es auch nie vergessen ,Ost wie West war es damals eine Katastrophe für die Küste.
Kann auch bestätigen das unsere Winteruniform ( Kolani) nicht die "Wärmste" war .Die Landser hatten da schon längere Mäntel. Allerdings im Schnee-Einsatz hatten wir ja unsere dicken blauen Kampfanzüge. Das Chaos am Bahnhof hab ich auch genau so in Schwerin mitgemacht ,nichts ging mehr und dauernd andere Durchsagen aus dem Lautsprecher. Das Angebot in der Mitropa war auch nach kurzer Zeit überschaubar.
Hab es dann auch nach 2 Tagen Zugfahrt, zum Schiff geschafft und konnte vor den Einsatz im Überseehafen Rostock noch mal kurz in die Koje.
Es grüßt Klaus, Sperrgast 336

11/1976 - 04 /1977 Parow
05/1977 - 10 /1979 Schiff Grimma 336 (3. MSR -Abteilung)
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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon musi » Samstag 22. März 2014, 20:58

musi hat geschrieben:Hallo,
da musst Du Dir den Filmbeitrag komplett ansehen, da er schon mit Kraft durch Freude anfängt. Ein großer Teil des Beitrags handelt die Zeit der DDR und die Nutzung durch die NVA - Volksmarine ab. Der Winter 1978/79 kommt da nicht zu kurz.
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Moin,
interessanter Weise ist die 3. Folge Geschichte im Ersten, geheimnisvolle Orte nicht mehr in der Mediathek verfügbar dagegen ist der 1. und 2. Teil noch da. Warum?
http://mediathek.daserste.de/suche?s=Ge ... 0Orte%20(3)&reiter=2
Rolf



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Re: Der Winter 1978/1979

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Beitragvon Schwede » Dienstag 25. März 2014, 20:42

Hallo Jungs,
auch ich war diesen Winter in Warnemünde, war wieder die Zeit, dass wir Vorposten schieben mussten. Unser Pech war, dass der Schneeeinbruch dazwischen kam und wir die Freizeit nicht auskosten konnten. Kann mich noch einigermaßen daran erinnern, dass wir unter anderem vor dem Bahnhof in Rostock Schnee geschoben haben. glaube auch dass wir eingeteilt waren so in Tag und Nacht, den einen 8 Stundentag gab es ja nicht.
Aber ein gutes hat es gehabt, man konnte sich mit Flüssignahrung versorgen so gegen die Kälte und als Vorbeugung zur möglichen Erkältung.
in diesem Sinn
Gruß der Schwede



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