MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon Frank412 » Mittwoch 5. Juni 2019, 20:52

Hallo Brücke,
auch von mir einen Dank für einen so schön gefassten Bericht :yes:
Einfach schöne Erinnerungen an diese Fahrenszeit.
euer :steuermann: Frank
vom HAI I Grevesmühlen
aus den Jahren 75 - 78 aus :thueringen:



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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon brücke » Donnerstag 13. Juni 2019, 23:23

Hallo, Kameraden!
Ihr erinnert euch: Für uns begann alles mal in der Flottenschule Parow. Dazu hier mein Beitrag I. Die Fortsetzung dann im Beitrag II.
Für mich, Freiwilliger, war Beginn der 29. 07.1959, hier in der 1. Kompanie. Die 1. Kompanie befand sich gleich linker Hand vom damals südlich gelegenen (Haupt)eingang mit Wache. Vor ihm die Wendeschleife für die Stralsunder Linienbusse, die uns nach Parow brachten und die fortan immer eine besondere Rolle in unserem Matrosendasein spielen sollten. Rechter Hand vom Eingang liegt der Strelasund! Wie sich sehr schnell ergab: Die 1. Kompanie sollte ganze 9 Monate meine neue Wahlheimat werden; ihr Kompaniechef ein junger Leutnant, an seiner Seite ein gestandener und durchsetzungsstarker Obermeister als Spieß, ein langer Gang, rechts und links die Zimmer und irgendwo darin die Nass- und WC-Bereiche. Die gängigen Eingangsberufe zur Volksmarine zu unserer Zeit hatten im Regelfall einen maritimen oder laufbahnaffinen Hintergrund, z. B. bei der GST, bei See-und Wassersportvereinen, bei der Binnenschiffahrt o. a. Ich brachte noch ein Morsezeugnis mit; hätte damit auch Signäler werden können.
Ein unauslöschlicher Augenblick in Parow wurde tags darauf der obligate Gang aller Neuankömmlinge zur Kleiderkammer. 120 junge, vor Kraft und Unternehmungsgeist strotzende Zivilbekleidete sollten hier in kürzester Zeit mit maritimer Kleidung zu Matrosen gemacht werden. Und sie wurden es: 6 lange Unterhosen pro Mann, 6 langärmliche weiße Wollhemden, blaue Socken, Schuhe und Stiefel usw. wechselten in Windeseile aus meterhohen Regalen ihre Besitzer. Dass Reden Silber, aber Schweigen Gold war, lernten wir in Sekundenschnelle. Einem Matrosen waren z. B. seine Hemden zu kurz und er bat um längere. Er müsse dann eben mal die nächsten paar Tage seinen Hintern etwas höher heben. Meine Hemden und Hosen hatten z. B. allesamt die Größe 6. Ich passte mit meinen 1,75 m und den 120 Pfund damals gleich zweimal rein. Für alle - laut und klar - wurde der Wechseltermin für Bekleidung bekanntgegeben und sofort war Ruhe gepfiffen.
Ich erinnere mich auch noch sehr gern an das erste Mittagessen im Objekt, das unsere Kompanie im Gleichschritt und mit dem Lied "Schwer mit den Schätzen des Orients beladen..." ansteuerte: Es gab Fischbouletten satt. Und die waren richtig groß und schmeckten verteufelt gut! Ich schaffte, glaube ich, so ganze 3; belegte aber damit gefühlt auch nur einen Mittelplatz. Ihr wisst ja alle noch selbst, junge Leute haben halt immer auch einen guten Appetit!
Einige Tage vergingen. Mein Zimmerkamerad bekam einen schrecklichen Brief von zuhause. Seine Mutter teilte ihm mit, dass der Vater pllötzlich verstorben sei. Vater war Fleischer(meister) und seine Familie hatte einen Fleischerladen in Rangsdorf. Zu ihrer Familie gehörte auch noch ein schulpflichtiger Bruder um die 10 Jahre alt. Die Mutter bat ihren Großen, wieder nach Hause zu kommen, er werden dringend gebraucht, es ginge nicht ohne ihn. Er solle seine Vorgesetzten fragen und um seine Entpflichtung bitten. Gesagt, getan! Ohne Gewese und in ganz wenigen Tagen war sein Antrag durch und er verabschiedete sich (auch schweren Herzens) von uns! Sein maritimer Hintergrund selbst war ein Rangsdorfer Seewassersportclub, dem er jahrelang angehörte und seine praktische Erfahrung auf dem SSS "Wilhelm Pieck", die damals in Greifswald-Wiek lag.
Unsere ersten 3 Monate in der 1. Kompanie der Flottenschule Parow bestanden aus einer kombinierten militärischen Grundausbildung und einer militärfachlichen Ausbildung in der Laufbahn Navigation.
Die anschließenden 6 Monate (Sonderlehrgang) bestanden in einer vertiefenden Ausbildung in der Laufbahn Navigation (analog der Maatenausbildung). Der Unterschied des Sonderlehrgangs zu Maatenausbildung lag in einer 3- bzw. einer 5-jährigen Dienstverpflichtung der Kursanten und der daran gebundenenen Verleihung der entsprechenden Dienstgrade. Ein Dreijähriger wurde in der Regel höchstens Stabsmatrose.
Zu meiner 3-monatigen und dann der 6-monatigen Ausbildung schreibe ich gern im nächsten Beitrag (II). Also bis dahin.
Macht's gut, bleibt oder werdet gesund und genießt das Leben mit, aber auch ohne Boot, Schiff, Wasser. Ahoi!
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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon peenemolli » Freitag 14. Juni 2019, 15:14

Hallo Brücke , auch wenn ich erst ca. 8 Jahre später eingerückt bin , so kann ich doch einige deiner Schilderungen nachvollziehen , weil ich sie so oder ähnlich auch erlebt habe ! Es macht Spaß deine Schilderung zu lesen . Freue mich schon auf die Fortsetzung....aber nicht erst 2022 :totlach: Gruß Peenemolli



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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon Kulle » Freitag 14. Juni 2019, 16:00

Hallo "bücke",

auch ich bin einer der ehemaligen "Freiwilligen", Dienstzeit von 07/1958 bis 12/1962.

Deine Schilderungen über Erlebnisse während Deiner Dienstzeit bei den SSK/VM, ob während der gleichen Grundausbildungszeit in Parow oder später an Bord auf MLR Habicht-kurz/Schiff "Cottbus", Baunummer 2006, Bordnummer bis 12/1959 = 6-91 und ab 01.01.1960 = 780, decken sie sich vielfach mit meinen gemachten Erfahrungen bei der VM.
Unser Dampfer gehörte zwar der 4. Flottille in Warnemünde/Hohe Düne an.
Ab 1960, also auch über den 13. August 1961 und während der Kuba-Krise erfogte unser Einsatz in der 7. U-Jagd-Abteilung mit 3 weiteren MLR als Vorpostenschiffe in der westliche Ostsee. Dies bedeutete für uns ständige Einsatzbereitschaft und bis zu 53 Seetage hintereinander.

Deshalb auch von mir ein Erlebnisbericht als Anlage.


BORDGESCHICHTEN AUS DER KOMBÜSE:

Wie an anderer Stelle schon berichtet, war ich auf unserem Dampfer entsprechend meiner Berufsausbildung, als Mot-Gast eingesetzt.
In meiner Freizeit aber, habe ich als sogenannter „Freizeitkoch“ gerne unseren beiden Smutjes in der Kombüse geholfen.
Ich war u.a. einer, der sich den Zugang zur Kombüse erarbeitet hat und keiner der Besatzung regte sich deshalb auf, nein im Gegenteil, meine Anwesenheit war schon fast selbstverständlich! (s. Beitrag „Versautes Leibgericht vom Kommandanten“)

Eines Tages unterstützte ich wieder mal unsere beiden Smutjes in der Kombüse bei der Zubereitung des Mittagessen (Fleischrouladen).
Dabei sprach mich ein Neuzugang (Ari-Gast) auf unseren Dampfer an und fragte mich, wie es sein kann, dass ich in der Kombüse arbeiten darf, obwohl ich doch Mot-Gast sei.
Er selbst habe Schlosser gelernt und wollte immer gerne Mot-Gast werden, ist aber letztendlich „Rohraffe“ geworden.

Nun habe ich ihn aber einen Bären aufgebunden und erzählt, dass ich eigentlich Koch im besten Hotel meiner Heimatstadt gelernt hätte und nun bei der Marine gerne mal was anderes kennen lernen möchte, nämlich Maschine fahren.
Nachdem ich diese Story gucken ließ, verstand dieser neue Genosse an Bord die Welt nicht mehr.
Immer wieder faselte er vor sich hin, habe selbst Schlosser gelernt, wollte zur Maschine, gelandet bin ich bei den „Rohraffen“ und du bist gelernter Koch und kamst zur Maschine, so ein Unding, unglaublich!
Später beobachtete er mich, wie ich die Sauce zubereitete und immer wieder abschmeckte, nicht wie üblich 0-8-15, sondern schon mit etwas Geschmack, wie ich es von zuhause her kannte.
Nach dem Backen und Banken lobte er mich mit den Worten: „man merkt doch gleich , gelernt ist gelernt, das Fleisch und die Sauce hatte wenigsten Geschmack, ganz anders wie bisher!“
Ich ließ ihn noch eine ganze Weile beim Glauben, dass ich von Beruf Koch sei, bis ich ihn dann später mal aufklärte.
Abschliessend bestätigte er mir, dass ich aber geschmackvoll und gut kochen könne.
Gruß Lutz
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10/1959 bis 12/1959 auf MLR Krake (Name u. Nr. nicht mehr bekannt)
12/1959 bis 12/1962 auf MLR Habicht 780/Schiff "Cottbus", Baunummer 2006; 4. Flottille/Warnemünde



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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon brücke » Freitag 14. Juni 2019, 19:31

Hallo, Kameraden!
Hier mein Folge-Beitrag II zur Erinnerung an die Flottenschule Parow ab 07/1959:
Seestreitkräfte der DDR-gerecht eingekleidet, ging es für uns Matrosen unverzüglich los mit einer ungeschminkten Grundausbildung. Erst im Stand: Antreten, Weggetreten, Vortreten, Zurücktreten, Stillgestanden, Melden, Gleichschritt usf. Die wenigen Passgänger unter uns waren schnell indentifiziert, das Links-und Rechtsrum und Augen rechts oder die Augen links auch dem Letzten erklärt. Bei allem galt: Man lacht über niemanden. Man schmunzelt in sich hinein. Man motiviert sich selbst und hilft, wo man kann. Pocher'scher Kabarettismus war zu unserer Zeit noch nicht bekannt. Der Übergang zur schnellen und sehr schnellen Bewegung in der Gruppe vollzog sich im gleichen Tempo. Übungen wie "Panzer von links, Panzer von rechts halfen ebenso wie der Exerzierplatz oder die Sturmbahn. Diese Übungen unterstützten in gebotener Zeit und Menge unsere koordinierten, befehlsgerechten Bewegungsabläufe. Einen nachhaltigen Anteil und Einfluss an Wirkung und Erfolg hatten unsere Grundausbilder, 2 Offiziersschüler der Schwedenschanze im 2. Studienjahr. Sie brachten uns abriebslos das bei, was sie gerade selbst erst gelernt hatten. Und das taten sie nicht nur mit Führungskonsequenz und Durchsetzungsvermögen, sondern auch durch ihr eigenes Mittun. Mussten wir über die Eskaladierwand, taten sie es eben auch. Das galt dann auch für die Wasserlache auf dem Übungsplatz, die eben da war, auch bei einem "Flieger von oben." Wer von uns etwas länger brauchte, bekam nach Feierabend ihre individuellen Hilfen. Das klappte dann ziemlich schnell, denn wer verzichtet schon gern auf . eine geringe Freizeit. Am Ende unserer miliärischen Grundausbildung stand, wie bekannt, der "berüchtigte" Übungs-anwendungsreiche 30 km Marsch mit kleinem Sturmgepäck. Unser Spieß ließ keine Gelegenheit aus, uns darauf hinzuweisen, auch, dass dabei uns allen "das Wasser im Arsch kochen werde". Seine Motivation richtete sich immer wieder auf richtig sitzende Fußlappen in richtig sitzenden Stiefeln usw. Er selbst war selbstverständlich bei unserem Marsch der Bewährung mit dabei. 5 km vor dem Ziel war unser Spieß dann mit seiner Kraft am Ende. Er musste von 2 Kameraden bis ins Objekt gestützt werden. Seine beiden Füße waren luftbereift; sie waren buchstäblich von Blasen überzogen. Wir sahen und hörten ihn die nächsten Tage nicht mehr. Unsere Sympathie hatte er trotzdem, oder gerade auch deshalb- ein echter Haudegen eben war unser Spieß!
Der Grundausbildung an schloss sich die militärfachliche Ausbildung der Laufbahn Navigation bis hin zum Sonderlehrgang (3+6=9 Monate). Siehe Vgl. Maatenausbildung und Sonderlehrgang! Das betraf auch die vermittelten Lehrinhalte/Hauptaufgaben beider Ausbildungen. Hier jetzt etwas stichwortartig: Die Hauptaufgaben waren das Verstehen des Koordinatensystems der Erde, das Ermitteln der jeweiligen Schiffsstandorte mittels terrestrischer, funktechnischer und astronomischer Navigationsverfahren, der Umgang/die Handhabung von Fluid-/Kreiselkompass, Sextant, Seekarten, Seezeichen, Fahrtmessanlagen, Log, Lot, Betonnungen, Befeuerungen, Bordwetterbeobachtungen und -geräte, Knoten und Spleißen sowie das Fahren/Steuern/Rudergehen eines Schiffes. Der Ausbilder im Knoten und Spleißen übrigens kam in Zivil von der Schwedenschanze, war Segler und hieß, glaube ich, Valentin, ein sehr versierter Mann.
Der Dienst im Kartenschab und im Ruderhaus/dem Rudergehen waren/sind untrennbar verbunden. Unser Kartenschab war der Lieferant für den Brückendienst, nicht mehr und nicht weniger. Hier mündete auch der normale kommunikative Draht der Funker, Signäler, Hydroakustiker.. für die direkten Fahr-Entscheidungen des Kommandanten/des Wachoffiziers...Hier wurde auf personalisierter Weisung des Kommandanten von dem Befugten auch dechiffriert usf.
Bei uns an Bord gab es übrigens für alle Fälle ein Prisenkommando. Nicht alle fremden Schiffe hielten sich an gebotene Grenzregeln und staatliche Gesetze. In einem Falle mussten wir bei nachts erst einem Kümo eine unserer 25er Doppellafetten zu Gehör bringen. Unseren Funk und Signal nahm dieses Schiff einfach nicht zur Kenntnis. Dem Prisenkommando gehörte vom GA I an der IWO und der 1. Rudergänger/Steuermann. Nicht vergessen: Wir schrieben den 13. August 1961.
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Re: MLR 2007 Bergen / ex-Frankfurt/Oder

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Beitragvon Frank412 » Montag 8. Juli 2019, 23:43

Hallo Brücke,

es macht richtig Spaß deinen Ausführungen zu folgen :genau:

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