Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

6 Bewertungen - Ø 1.50 Sterne

Zum Bewerten bitte anmelden


Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[11 / 20]

Beitragvon K89233 » Mittwoch 30. Oktober 2013, 09:12

Hallo Stoker,

danke für das Bild.
Ist hochinteressant. Wäre gut zu wissen, wie das Teil eingesetzt worden wäre.
Fand schon MSG-3 und MSG-4 genial.

VG Torsten
Letzter Volksmarine-Kmdt. vom MSR 332 "Bitterfeld"



Link:
BBcode:


Offline   K89233


Stabsmatrose
Stabsmatrose




Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 141
Registriert: Montag 3. August 2009, 11:59
Online: 7d 3h 49m 15s
Einheit: 332 Bitterfeld
Dienstgrad: Kpt.Ltn.
Dienststellung: Kmdt.
Dienstzeit: 08/80-12/90

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[12 / 20]

Beitragvon STOKER » Mittwoch 30. Oktober 2013, 12:48

Hallo Torsten,
ich als Schwarzhals hatte nicht so den Einblick in die Erprobung. Das Ding hatte jedenfalls eine Art Bombe mit an Bord die neben einer Grundmine abgelegt worden wäre und dann ferngezündet worden wäre. Desweiteren konnte es Arme ausfahren in deren Beuge eine Sprengladung war, damit sollten Ankertauminen mit Drahtseilen und Ketten an die Oberfläche gebracht werden.
Das Entwicklungsteam von der Akademie der Wissenschaften und der Peenewerft hat 1989 noch einen Nationalpreis dafür bekommen- dies ist für mich nichts negatives. Wir sind als Besatzung gut mit denen ausgekommen. Fotografieren war schwierig. Alles wurde unter streng geheim eingestuft. Das Ding musste bei jedem Einlaufen mit einer Persenning abgedeckt werden - auch bei Annäherung von NATO-Schiffen.
Ein grosses Problem war die Batteriekapazität - unsere E-Mixer hatten reichlich zu tun. Die Kameras und hydroakkustischen Geräte in dem Ding brauchten halt Strom und auch die horizontalen und vertikalen Antriebsaggregate.

Tschö Stoker



Link:
BBcode:


Offline   STOKER


Maat
Maat



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 258
Registriert: Mittwoch 29. Juli 2009, 18:18
Online: 8d 18h 24m 20s
Einheit: 451
Dienstgrad: UL der Reserve
Dienststellung: Mot.-Gast
Dienstzeit: 2.74-2.77
Resizeit: 01.88 -03.88

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[13 / 20]

Beitragvon STOKER » Sonntag 3. November 2013, 12:40

Hier noch ein Nachtrag,

das Minenjagdgerät war drahtgelenkt. 800 m Kabel konnten abgetrommelt werden- so eine Art dünneres Koaxialkabel.

Ferngesteuert wurde es mit einer Art Joy-Stick von einem Leitstandcontainer aus. In diesem waren die Bildschirme für die Kamera und die
hydroakustische Anlage untergebracht. für die Kamera war auch ein recht leistungsstarker Unterwaserscheinwerfer im Gerät integriert.

So viel ich weiß war das Gerät komplett eine Eigenentwicklung der DDR-Industrie.

Tschö STOKER



Link:
BBcode:


Offline   STOKER


Maat
Maat



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 258
Registriert: Mittwoch 29. Juli 2009, 18:18
Online: 8d 18h 24m 20s
Einheit: 451
Dienstgrad: UL der Reserve
Dienststellung: Mot.-Gast
Dienstzeit: 2.74-2.77
Resizeit: 01.88 -03.88

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[14 / 20]

Beitragvon Thommy206 » Montag 4. November 2013, 19:39

STOKER hat geschrieben:...dies hätte euch erwartet. das Bild zeigt das Minenidentifizierungs- und Vernichtungsgerät MIVG "Projekt 190".
Es sollte auf dem Minenjagdboot eingesetzt werden-dem Nachfolger der 89.2 Serie.
Erprobt wurde es auf den Schiffen 602 "WERDAU"(V815) und dem 89.222 "WOLGAST"(V811).
Im Frühjahr 1990 wurde das Projekt abgebrochen...


Und falls es bis 1995 bis zur Serienreife entwickelt gewesen wäre, hätte der bundesdeutsche Minenjäger seinen Spaß gehabt.
Dieses (o.ä.) Projekt fand sich 1990 schon serienreif als "ferngelenkte Unterwasser-Minenjagddrohne Pinguin B3" auf den bundesdeutschen Minenjägern.
Auszug aus der entsprechenden Patentschrift des DMPA:
...Die Erfindung betrifft eine zur Minenbekämpfung vorgesehene Unterwasserdrohne...[...]
Solche Unterwasserdrohnen sind bspw. in der DE-Z "wt", 5/87, Seiten 42 bis 49, in der DE-Z "Marine-Rundschau" 5/1988, Seiten 279 bis 284 oder in der DE-Z "Soldat und Technik", 9/1992, Seiten 578 bis 601 beschrieben. Die Funktionsweise solcher Unterwasserdrohnen ist prinzipiell die folgende: Die Unterwasserdrohne wird mittels einer Verbindungsleitung, bei der es sich zweckmäßigerweise um einen Lichtwellenleiter handeln kann, von einer Führungsplattform bzw. von einem Führungsschiff gelenkt und an einem vorher z. B. von einer Sonarplattform lokalisierten und mittels akustischem Signalgeber markierten ungefähren Fundort der zu bekämpfenden Mine herangefahren. Danach kann die Mine mit einem Wirkteil der Unterwasserdrohne so bekämpft werden, daß eine detonative Umsetzung bzw. Vernichtung der Mine erfolgt. Bei der Unterwasserdrohne kann es sich um eine Mehrweg- oder um eine Einwegdrohne handeln. Die zu bekämpfende Mine, bei der es sich um eine Ankertaumine oder um eine auf dem Meeresboden liegende sichtbare oder versandete Grundmine handeln kann, ist also durch ein übergeordnetes Sonarsystem lokalisiert worden, d. h. mittels des übergeordneten Sonarsystems ist der ungefähre Fundort der zu bekämpfenden Mine festgestellt worden. Der besagte Fundort wird dann mittels geeigneter Einrichtungen des besagten übergeordneten Systems, z. B. durch einen akustischen Signalgeber, markiert, der im Nahbereich der auf dem Meeresgrund oder im Sediment liegenden zu bekämpfenden Mine angeordnet wird. Die Unterwasserdrohne kann nun über den Lichtwellenleiter mit Hilfe der an der Führungsplattform, d. h. an einem Führungsschiff vorgesehenen Lenk- und Steuereinrichtungen bis auf einen geringen Abstand an den Fundort herangefahren werden. Dieser Abstand wird z. B. so gewählt, daß die Unterwasserdrohne mittels eines an ihr vorgesehenen Echolots sich ca. 2 m über dem Meeresboden befindet. Durch eine akustische Sonareinrichtung der Unterwasserdrohne kann die Sendefrequenz des im Nahbereich der zu bekämpfenden Mine stehenden Signalgebers empfangen werden. In dieser Position der Unterwasserdrohne beginnt nun die autonome Bekämpfungs-Endphase der Unterwasserdrohne, in der vorzugsweise eine Übersteuerung von Maßnahmen durch den Operator auf dem Führungsschiff möglich sein sollte....[...]
Quelle:
Erfinder: Herr Rudolf Schubart, Fa. Diehl & Co.
DE 4302455 A1

Minenjagddrohne_Pinguin.jpg

Quelle: wikimedia


Der NVR der DDR bestätigte am 02.02.1984 einen "Bericht über die Entwicklung des militärischen Schiffbaus 1976-85 und die Vorbereitung spezieller Vorhaben bis 1990/95".
In den Jahren 1986-95 wollte die Volksmarine das angedachte "Basisminenabwehrschiff Projekt 189" (400-450 t) als Ersatz für die veralteten 89.1 und 89.2 in einem Gesamtbedarf von 30 Stk. und vom sogenannten "Reederäumboot Projekt 415" (100-120 t) 16 Stk. anschaffen.
Beide Projekte waren jedoch zum Zeitpunkt des Berichtes noch in der Konzipierungsphase, d.h., Variantenentscheidungen und jährliche Einordnungen des Zulaufes und der verschiedenen Phasen der Projektierung und Fertigstellung waren überhaupt noch nicht an der Tagesordnung.
Ca. 1985/86 soll dann aus "technischen und ökonomischen Gründen" das Basisminenabwehrschiff Pr. 189 gestrichen worden sein. Damit war der geplante Träger für die aufzubauende Minenjagd der Volksmarine weggebrochen.
Das MIVG Pr. 190 wurde aber trotzdem weiter entwickelt und sollte nun auf dem Reederäumboot Pr. 415 "untergebracht" werden.

Schade, hätte vielleicht was richtig gutes werden können, wenn die entsprechenden Komponenten "System-Informations- und Verarbeitungsprogramm" (SATAM) und ein entsprechend hochauflösender Nahbereichssonar serienreif und stabil in der Versorgung der ET-Frage gewesen wären und die langwierigen und schleppenden Verhandlungen mit der damaligen SU und ihrer wirren Ansichten über eine funktionierende Minenabwehr unter den Bedingungen des Einsatzes in der Ostsee nicht schon zum Zeitpunkt des o.g. Berichtes einen Zeitverzug der Projektierungsphase der Pr. 189 und 415 um mind. 3-5 Jahre (also Pr. 189/415 dann in 1991/95 !!! ) erkennbar werden ließen.
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
mit kameradschaftlichem Gruß
____________________________
Thommy206

"wer immer tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist".
- Henry Ford -


11/83 - 05/84 Militärtechnische Schule der Nachrichtentruppen "Herbert Jensch" Frankfurt (Oder)
05/84 - 10/86 SAS-Fernschreiber Kdo. VM (SCZ)

05/84 - 10/86 auch P-222 MT GAZ 66 T 206 SAS Fs



Link:
BBcode:


Offline   Thommy206


redaktioneller Adminral
redaktioneller Adminral



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 1075
Registriert: Dienstag 17. August 2010, 21:17
Wohnort: Lauenburg/Elbe
Online: 45d 23h 41m 35s
Einheit: NR-18/NBB-18/SCZ KVM
Dienstgrad: Maat
Dienststellung: SAS-Fernschreiber
Dienstzeit: 11/83 - 10/86
Resizeit: keine

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[15 / 20]

Beitragvon K89233 » Dienstag 5. November 2013, 12:34

Hai!

Ich danke Euch für die umfassenden Informationen zu diesem Thema. System Pinguin war natürlich bekannt.

VG Torsten
Letzter Volksmarine-Kmdt. vom MSR 332 "Bitterfeld"



Link:
BBcode:


Offline   K89233


Stabsmatrose
Stabsmatrose




Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 141
Registriert: Montag 3. August 2009, 11:59
Online: 7d 3h 49m 15s
Einheit: 332 Bitterfeld
Dienstgrad: Kpt.Ltn.
Dienststellung: Kmdt.
Dienstzeit: 08/80-12/90

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[16 / 20]

Beitragvon STOKER » Montag 14. April 2014, 17:32

Hallo zusammen,

hier mal die 89.222 -"WOLGAST".
Scannen0109.jpg
Unter dem A-Mast ist das Minenidentifizierungs- und Vernichtungsgerät unter einer Persenning zu erkennen. Theoretisch hätte man zwei Geräte gleichzeitig aussetzen können, es war aber bis zum Abbruch nur eines in Erprobung.
Einer der beiden Leitstandscontainer diente auch als Wohncontainer. Ich glaube ein zusätzlicher Tiefkühlschrank war auch darin untergebracht. Es war immer ein Problem mit dem vielen Erprobungspersonal. Unterbringung und Verpflegung - die Köche hatten zu tun. Die Trinkwasserzellen waren auch nicht für dermaßen viele Leute ausgelegt - also möglichst oft in Sassnitz Trinkwasser bunkern. Die Duschen umstellen auf kaltes Seewasser kam nicht gut an.
Auf 12.3 (WERDAU) wurde mal ein Trinkwasserzusatztank aufs Achterdeck auffgeschweisst um nicht jeden Tag einlaufen zu müssen.

Tschö STOKER
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



Link:
BBcode:


Offline   STOKER


Maat
Maat



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 258
Registriert: Mittwoch 29. Juli 2009, 18:18
Online: 8d 18h 24m 20s
Einheit: 451
Dienstgrad: UL der Reserve
Dienststellung: Mot.-Gast
Dienstzeit: 2.74-2.77
Resizeit: 01.88 -03.88

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[17 / 20]

Beitragvon Neumi312 » Freitag 9. Mai 2014, 14:36

Hallo Leute,

finde ich ganz große Klasse, dass man mal sehen kann, was wir da so achtern dran hatten. Musste das Schiffstagebuch führen und dort immer eintragen was wann ausgebracht bzw. wieder eingeholt war. Der Alte rief mir dann immer technische Fachausdrücke in Form von Abkürzungen rein. Niemand hatte mir jemals erklärt, was sie bedeuten, so dass das, was ich eintrug, bis heute Böhmische Dörfer blieben.

Viele Grüße Henry



Link:
BBcode:


Offline   Neumi312


Obermatrose
Obermatrose



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 28
Registriert: Donnerstag 4. August 2011, 16:37
Wohnort: Langen bei Neuruppin
Online: 2d 9h 57m 57s
Einheit: MSR Eisleben 312
Dienstgrad: Obermaat
Dienststellung: Steuermann
Dienstzeit: 11/81 - 10/85

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[18 / 20]

Beitragvon SteuermannV382 » Montag 20. November 2017, 18:12

Alle Technik hinterm Heck wäre nichts ohne die Elektronik/Elektrik von SER:
Räumtechnik SR 77 und SR82-1.jpg
Räumtechnik SR 77 und SR82-2.jpg
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
Immer eine handbreit Wasser unterm Kiel!

Euer Steuermann V382



Link:
BBcode:


Offline   SteuermannV382


Maat
Maat




Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 274
Bilder: 7
Registriert: Dienstag 27. Juni 2017, 20:04
Online: 13d 16h 42m 24s
Einheit: Genthin V382
Dienstgrad: Obermaat
Dienststellung: Steuermann
Dienstzeit: 11/83 - 10/87
Resizeit: keine

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[19 / 20]

Beitragvon Mine49 » Freitag 24. November 2017, 19:57

Hallo!
Diese Steuergeräte habe ich auf der Zerbst nicht mehr erlebt.
Für den GA-III waren damals die Steuergeräte für das AT-2 und die HFG in der Abteilung 2 oder 3 (weiß ich nun nicht mehr so genau) das modernste der Elektronik.
Hat da noch jemand ein Bild von?
Gruß Klaus



Link:
BBcode:


Offline   Mine49


Obermaat
Obermaat



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 416
Registriert: Freitag 19. August 2011, 19:54
Online: 9d 20h 41m 58s
Einheit: 1. + 3. MAWSA, TGS
Dienstzeit: 08/68-12/90

Re: Arbeitsgerät(e) der MSR-Schiffe

[20 / 20]

Beitragvon STOKER » Dienstag 15. Oktober 2019, 10:50

IMG_20191015_0002.jpg
Hallo zusammen,

hier noch ein Bild von 89.222 noch als V 381. Die Erprobungen für das MIVG begannen noch mit dieser Besatzung. Später wurde 89.222 in der Peenewerft grundlegend umgebaut. Die Besatzungsstärke mit ziviler Besatzung war wesentlich geringer. Die Wohnbereiche wurden umgebaut um auch mehr Erprobungspersonal
unterbringen zu können.
Auf dem Bild kann man nur spekulieren warum die Geschützrohre der achteren Waffen demontiert sind. Beim Umbau in der Werft wurden die Waffensockel
mit Stahldeckeln verschlossen. Geschraubt, um die Waffen schnell wieder aufrüsten zu können. In Eigenregie haben wir später die Runden Deckel geteilt
und mit Scharnieren versehen. So haben wir in den Sockeln zusätzlichen Stauraum geschaffen. In einem wurde z.B. eine Verlängerung für den 100 A
Landanschluss gelagert. Ansonsten meist Kram vom Bootsmann wie Fender und dergleichen.

Tschö
STOKER
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.



Link:
BBcode:


Offline   STOKER


Maat
Maat



Jahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-MitgliedschaftJahresringe für die Board-Mitgliedschaft
 
Beiträge: 258
Registriert: Mittwoch 29. Juli 2009, 18:18
Online: 8d 18h 24m 20s
Einheit: 451
Dienstgrad: UL der Reserve
Dienststellung: Mot.-Gast
Dienstzeit: 2.74-2.77
Resizeit: 01.88 -03.88

Vorherige

6 Bewertungen - Ø 1.50 Sterne

Zum Bewerten bitte anmelden



Zurück zu MSR allgemein

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste