Veteranen der BW/BM

allgemeine maritime Themen, die woanders nicht passen

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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon bschuetz » Mittwoch 15. Januar 2020, 17:41

:hello: , hier das Abzeichen zur besseren Ansicht
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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Fritz Gast » Sonntag 23. Februar 2020, 20:08

Hallo in die Runde, hier ein paar Infos zum Thema
Veteran, der
Rechtschreibung: Worttrennung Ve te ran
Bedeutungen (2): 1. jemand, de (besonders beim Militär) altgedient ist, sich in langer Dienstzeit o.Ä. bewährt hat
2. Oldtimer
Synonyme für Veteran: - Altgedienter, Kriegsteilnehmer, Soldat
- alte Garde, Dienstältester, erfahrener/langjähriger Mitarbeiter, Getreuer, Gründervater, langjähriges Mitglied, Mann der ersten
Stunde, Senior; (scherzhaft) Oldtimer; (veraltet) Altvater
- altes Auto/Modell, Oldtimer
Herkunft: lateinisch veteranus, zu vetus= alt
Quelle: Duden
So jetzt kann jeder rausfinden, was passt.
Ich habe nie in der BW/BM gedient, deshalb erübrigt sich der Anhang Veteran, und Obermaat d.R., ist urkundlich festgehalten und hört sich doch besser an, oder ? FK Veteran Eddy, Kpt.z.S. Murzy, ne da könnt ich mich hinlegen :totlach: oder wird der ehemalige Dienstgrad nicht genannt ? Den Zusatz a.D.
find ich dementsprechend hinter dem letzten Dienstgrad auch besser.
Auch das Abzeichen erinnert an das EK, da trag ich doch lieber meinen Resi-orden.
Meine Meinung. Bis dann



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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Kennedy » Montag 24. Februar 2020, 21:25

Fritz Gast hat geschrieben:Hallo in die Runde, hier ein paar Infos zum Thema
Veteran, der
Rechtschreibung: Worttrennung Ve te ran
Bedeutungen (2): 1. jemand, de (besonders beim Militär) altgedient ist, sich in langer Dienstzeit o.Ä. bewährt hat
2. Oldtimer
Synonyme für Veteran: - Altgedienter, Kriegsteilnehmer, Soldat
- alte Garde, Dienstältester, erfahrener/langjähriger Mitarbeiter, Getreuer, Gründervater, langjähriges Mitglied, Mann der ersten
Stunde, Senior; (scherzhaft) Oldtimer; (veraltet) Altvater
- altes Auto/Modell, Oldtimer
Herkunft: lateinisch veteranus, zu vetus= alt
Quelle: Duden
So jetzt kann jeder rausfinden, was passt.
Ich habe nie in der BW/BM gedient, deshalb erübrigt sich der Anhang Veteran, und Obermaat d.R., ist urkundlich festgehalten und hört sich doch besser an, oder ? FK Veteran Eddy, Kpt.z.S. Murzy, ne da könnt ich mich hinlegen :totlach: oder wird der ehemalige Dienstgrad nicht genannt ? Den Zusatz a.D.
find ich dementsprechend hinter dem letzten Dienstgrad auch besser.
Auch das Abzeichen erinnert an das EK, da trag ich doch lieber meinen Resi-orden.
Meine Meinung. Bis dann


Zum Eisernen Kreuz: Bekanntlich gestiftet im Zuge der Befreiungskriege (spare mir hier die Einzelheiten). Erstmals eine Kriegesauszeichnung für alle Dienstgrade. Eisen: In Leipzig gibt es in der Ausstellung zur Völkerschlacht ein Gemälde, wo Leute Goldschmuck abgaben und eisernen dafür genommen haben. Der Spruch dazu lautete: "Gold gab ich zur Wehr, Eisen nahm ich zur Ehr". Die Nazis haben alles missbraucht. Der nahmhafte Wissenschaftler Prof.Dr. Michael Wolffsohn war für das EK als bundesdeutsche Tapferkeitsauszeichnung eingetreten und erzählte, dass sein Großvater, der mit Familie gerade noch in das heutige Israel entkommen konnte, und -außer zu Besuch - nie mehr nach Deutschland zurückgekehrt ist, ihm noch kurz vor seinem Tod stolz das EK von 1914 gezeigt hat.
Wolffsohn zur Moderatorin: "Wenn wir alles lassen wollen, was Nazis missbraucht haben, dann müssten wir aufhören deutsch zu sprechen." Also für das Reservistenabzeichen (so hieß das zu meiner Zeit) , aber nix gegen das EK (ohne Hakenkreuz natürlich!).
Zuletzt geändert von Kennedy am Dienstag 25. Februar 2020, 18:43, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Fritz Gast » Montag 24. Februar 2020, 21:51

Gold gab ich zur Wehr.......,
da frag ich mich, gegen wen wurde sich denn gewehrt. Schließlich ist es eine militärische Auszeichnung, und hat neben Mut, Tapferkeit und Einsatzbereitschaft auch Tote gefordert. Auch im 1. WK. Und wer einen Menschen tötet und dafür ausgezeichnet wird, sorry dafür fehlt mir das Verständnis. Wer eine militärisch Konfrontation sucht um Machtinteressen und/oder Minderheiten zu unterdrücken lag schon immer falsch. Ich werde mich mit der Geschichte des EK nochmals gründlich auseinandersetzen.
Und um nochmal auf die Veteranen zu kommen.
1. Ich habe nie in der Bundesmarine gedient.
2. Demzufolge auch nicht unter der Flagge gefahren.
3. Habe ich einen Eid geschworen.
Soviel dazu.
Gruß Fritz Gast



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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Kennedy » Dienstag 25. Februar 2020, 18:49

Fritz Gast hat geschrieben:Gold gab ich zur Wehr.......,
da frag ich mich, gegen wen wurde sich denn gewehrt. Schließlich ist es eine militärische Auszeichnung, und hat neben Mut, Tapferkeit und Einsatzbereitschaft auch Tote gefordert. Auch im 1. WK. Und wer einen Menschen tötet und dafür ausgezeichnet wird, sorry dafür fehlt mir das Verständnis. Wer eine militärisch Konfrontation sucht um Machtinteressen und/oder Minderheiten zu unterdrücken lag schon immer falsch. Ich werde mich mit der Geschichte des EK nochmals gründlich auseinandersetzen.
Und um nochmal auf die Veteranen zu kommen.
1. Ich habe nie in der Bundesmarine gedient.
2. Demzufolge auch nicht unter der Flagge gefahren.
3. Habe ich einen Eid geschworen.
Soviel dazu.
Gruß Fritz Gast


Gewehrt wurde sich Seite an Seite mit den Russen gegen den Agressor Napoleon. Eisen, um -wie Schmuckabgabe auf dem Bild- die Schlichtheit hinzuweisen und auf die Armut Preußens in dieser Zeit. Zeichnung von König Friedrich Wilhelm III., gearbeitet von Schinkel, gestiftet am 10.3.1813 in Breslau. 10.3. war Geburtstag von Königin Luise. Sie bekam es posthum.
In der DDR hätte es im Kriegsfall auch Auszeichnungen fürs Töten gegeben.



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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Fritz Gast » Dienstag 25. Februar 2020, 20:04

Hallo Kennedy, und da sehe ich eben den Unterschied. Die Streitkräfte der DDR waren nie auf Aggression oder Expansion getrimmt. Es ging um die Verteidigung des Vaterlandes und Sicherung der Grenzen.
Und mal auf gut deutsch,: Wenn mir einer auf die Fresse haut, muß er das Echo vertragen.
Deshalb sehe ich jetzt auch das EK als ehrenvolle Sache an, aber, es liegt eben daran, wem dient die Sache und wie wird sie gehandhabt.
Und ein EK mit Hakenkreuz ist das Allerletzte.
Hab mich in der Sache auch mal schlau gemacht, ein gerechter Krieg wird sehr in Zweifel gezogen, weil es ihn eigentlich nicht gibt.
Man kann verschiedener Meinung sein. Man kann auch unterschiedliche Wege gehen, aber man sollte das Ziel gemeinsam erreichen.( Damit meine ich jetzt unsere Diskussion.)
Übrigens denke ich, das Dein Sohn stolz ist auf das Veteranenabzeichen, und Du sicher auch. Zeugt es doch von Anerkennung und Wertschätzung.
Aber wie gesagt, wenn auch dieses für die NVA/VM beschlossen würde, muss ich höflich und bestimmt ablehnen.
Fritz Gast



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Re: Veteranen der BW/BM

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Beitragvon Kennedy » Mittwoch 26. Februar 2020, 19:37

Fritz Gast hat geschrieben:Hallo Kennedy, und da sehe ich eben den Unterschied. Die Streitkräfte der DDR waren nie auf Aggression oder Expansion getrimmt. Es ging um die Verteidigung des Vaterlandes und Sicherung der Grenzen.
Und mal auf gut deutsch,: Wenn mir einer auf die Fresse haut, muß er das Echo vertragen.
Deshalb sehe ich jetzt auch das EK als ehrenvolle Sache an, aber, es liegt eben daran, wem dient die Sache und wie wird sie gehandhabt.
Und ein EK mit Hakenkreuz ist das Allerletzte.
Hab mich in der Sache auch mal schlau gemacht, ein gerechter Krieg wird sehr in Zweifel gezogen, weil es ihn eigentlich nicht gibt.
Man kann verschiedener Meinung sein. Man kann auch unterschiedliche Wege gehen, aber man sollte das Ziel gemeinsam erreichen.( Damit meine ich jetzt unsere Diskussion.)
Übrigens denke ich, das Dein Sohn stolz ist auf das Veteranenabzeichen, und Du sicher auch. Zeugt es doch von Anerkennung und Wertschätzung.
Aber wie gesagt, wenn auch dieses für die NVA/VM beschlossen würde, muss ich höflich und bestimmt ablehnen.
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Mein Sohn hat kein Veteranenabzeichen, ich habe das alte silberne Reservistenabzeichen.



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