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Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Montag 9. Juni 2014, 17:38
von Silvio

Re: Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Montag 9. Juni 2014, 20:56
von bitti

Re: Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Dienstag 10. Juni 2014, 06:27
von hage932
sieht aus, wie ein normales Fahrgastschiff der "Weißen Flotte";
:genau:

Re: Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Dienstag 10. Juni 2014, 09:07
von Foxderringer
:ahoi: Seemänner ! Das Ding mit den Luxus der DDR - Führung kommt nur auf die Sichtweise des Betrachters an. Jeder clevere Handwerksmeister konnte mühelos mithalten. :frechgrins: :salut: :berlin:

Re: Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 15:20
von Poseidon
Silvio hat geschrieben:Wusste gar nicht das es da noch eine Staatsjacht gab .


Na, dann wusstest du bestimmt auch nicht, dass es selbst davor bereits eine Staatsyacht gab, sogar gleichen Namens:

Diese „Albin Köbis“ wurde 1952 auf Weisung Wilhelm Piecks als DDR-Staatsyacht auf dem VEB Yachtwerft in Berlin-Köpenick gebaut.
Sie weist den eleganten, in den 1930er Jahren entwickelten „Engelbrecht-Schnitt“ auf.
Bis 1990 stand in den Schiffspapieren als Eigner “Ministerrat der DDR”.
Nach der Wende war das Schiff unter dem Namen “Freundschaft” im Dienst der Berliner Wasserschutzpolizei.
1995 kam es als “La Belle” in Privatbesitz, wurde versenkt, geborgen und in Potsdam zum Hausboot umgebaut.
Ein Privatmann kaufte sie dann 2009, ließ sie in der Oranienburger Malz-Werft nach den alten Plänen ausrüsten
und gab ihr den Namen „Albin Köbis“ zurück.
Das Schiff liegt heute im Kleinen Wannsee, wo ich sie vor einer Woche im Vorüberfahren ablichten konnte....

köbis1.jpg
köbis2.jpg
köbis3.jpg

[Beitrag moderiert, Bilder in Tabelle eingefügt - Kommandant 924]

Re: Staatsyacht A. Köbis

BeitragVerfasst: Dienstag 28. Juli 2015, 18:34
von Dietrich Lücke
Hallo Lutz,

da sind Dir schöne Bilder gelungen. Tja, wenn genug Kohle zur Verfügung steht, lässt sich aus einem häßlichen Entlein wieder ein schicker Schwan zaubern. Das muss man schon neidlos anerkennen.

Gruss, Dieter