Ukraine beschuldigt Russland

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Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon Silvio » Montag 26. November 2018, 16:48

Eure Meinungen zu der Szene im Video würden mich interessieren .https://twitter.com/twitter/statuses/1066771126448259072
Volksmarine von 03/89 bis zum Bitteren Ende.
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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon TSB-Fan » Montag 26. November 2018, 16:58

Hallo,

keine Deutung aus politischer Sicht,
seemännisch betrachtet ein grober Verstoß gegen die KVR 72 (Kollisionsverhütungsregeln).
Das rammende Schiff kam aus einem achterlichen Sektor und hatte damit die Vorfahrt
des Anderen zu beachten.

Viele Grüße
Roland
Je mehr die Historiker über die DDR schreiben,
um so mehr glaube ich an die Existenz von Paralleluniversen!



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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon Hogo » Montag 26. November 2018, 17:43

Das sieht mir eher wie eine gut oder auch schlecht vorbereitete Provokation von Seiten der Ukraine aus. Entgegen bisher gelebter Gepflogenheiten, es ist ja nicht das erste Mal das ukrainische Einheiten in das Asowsche Meer einlaufen, wurden diesmal massiv russische Territorialgewässer verletzt. Die russische Seite versuchte über Funk und andere übliche Mittel eine Kommunikation aufzubauen, aber die andere Seite reagierte nur durch Fluchen bzw. gar nicht. Die Schiffe wurden aufgebracht und in den Hafen Kertsch begleitet. Die verletzten Seeleute bekamen ärztliche Hilfe. Übrigens mit Rammstößen hat die russische Seite ja in den Gewässern um die Krim Erfahrung. Die ukrainischen Artillerieboote sind relativ neu, vielleicht ein halbes bis dreiviertel Jahr, und wurden unter großem Pomp in Dienst gestellt. Deshalb versteh ich nicht, warum man sie in dieses Theater geschickt hat. Andere aktive Seekriegsmittel hat die Ukraine nicht wirklich.
https://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire ... 1-5f0w.htm
https://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire ... 0-gksn.htm
https://tvzvezda.ru/news/vstrane_i_mire ... aign=relap



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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon Hannes53 » Mittwoch 28. November 2018, 16:25

Hallo Männer,
das Surfen im russischsprachigen Internet (nicht nur RU sondern auch UK) zu diesem Thema ergibt viele Ergebnisse, die natürlich auch bewertet werden müssen. Dazu habe ich eine Information zum Ablauf der Geschehnisse gefunden, die durch die russische Küstenwache veröffentlicht wurde. Die Fakten decken sich mit vielen Kommentaren im Netz und geben eine ungefähre Wiedergabe der tatsächlichen Ereignisse dar. Leider sind von ukrainischer Seite bisher keine genaueren Abläufe bekannt. Aber vielleicht tauchen diese auch noch auf.
Kurz zur Schilderung lt. russischer Grenzwache:
Am 24.11. 16:40 Uhr wurde durch die russische Küstenwache in der Russische Wirtschaftszone in einer Entfernung von 28-30 Seemeilen in NO-licher Richtung vom Kap Meganom Schiffe entdeckt und klassifiziert. Es waren das Hilfsschiff „Gorlowka“ (U-753) und der Schlepper „Jany Kapu“, die sich auf nordöstlichen Kurs in Richtung Meerenge von Kertsch bewegten.
Gegen 21:30 Uhr vor Erreichen der Seegrenzen Russlands wurde diese Schiffsgruppe vom russischen Küstenwachschiff PSKA-302 per Funk über die Formalitäten zur Überschreitung der Staatsgrenze und zu den Regeln des Befahrens der Straße von Kertsch, die die Anmeldung der Durchfahrt im Hafen Kertsch im zeitlichen Rahmen von 48 und 24 Stunden vorher erfordern, informiert. Diese Anmeldung war bisher nicht erfolgt. Die Kommandanten der Schiffe antworteten, dass ein Überschreiten der Staatsgrenze und eine Passage der Straße von Kertsch nicht geplant sei. Um 22.23 Uhr teilte PSKA-302 den ukrainische Schiffe mit, dass das Territorialgewässer zur Zufahrt der Straße von Kertsch für die Schifffahrt gesperrt wurden. Die ukrainische Schiffe manövrierten daraufhin in einem Gebiet in einer Entfernung von 6-7 Meilen zur Staatsgrenze.
Am 26.11. um 02:05 Uhr entdeckte das Küstenschutzschiff „Isumrud“ auf der Position 44° 29‘ N36°29‘ E die beiden Artillerieschnellboote „Nikopol“ und „ „Berdjansk“, die eine östlichen Kurs Richtung Kertsch liefen. Gegen 03:45 Uhr schlossen die beiden Boote auf die ukrainische Schiffsgruppe auf. Um 05:35 Uhr erfolgte die Bebunkerung der beiden Schnellboote vom Hilfsschiff “Gorlowka“.
Um 05:35 Uhr informierte „Berdjansk“ (Rufname Schchuna-175) die russische TBK auf dem Kap Takil über die um 06.00 Uhr geplante Durchfahrt der Straße von Kertsch in Richtung Hafen Berdjansk der beiden Artillerieschnellboote und des Schleppers.
Um 05:45 Uhr wies der Kommandant des PSKA-302 den Kommandanten der „Brjansk“ nochmals auf die Regeln des Überschreitens der Staatsgrenze und der Notwendigkeit der rechtzeitigen Anmeldung der Durchfahrt im Hafen Kertsch und auf die laufende zeitweilige Sperrung des Seegebiets hin. Er empfahl den ukrainischen Schiffen die Staatsgrenze nicht zu überfahren und sich im Hafen Kertsch entsprechend zur Durchfahrt anzumelden.
05:50 Uhr antwortete der Kommandant der „Brjansk“, dass entsprechend dem Vertrag von 2003 er das Recht zur freien Schifffahrt besitzt.
Um 06:30 Uhr wies der Kommandant des PSKA-302 die Ukrainer nochmals darauf hin, dass in der Straße von Kertsch zur Gewährleistung der sicheren Navigation ein Zwangsregime der Durchfahrt und zum Ankern eingeführt ist, dass durch den Hafenkapitän von Kertsch organisiert wird.
Die ukrainischen Schiffe ignorierten die Information und liefen weiter in Richtung Staatsgrenze. Um 07:10 Uhr passierten sie auf Position 44°52‘ N 36°31’E die Seegrenze und bewegten sich in Richtung Kertsch.
Ab 07:20 Uhr begannen die Küstenwachschiffe „Don“ und „Isumrud“ die Verfolgung zur Verhinderung des Durchfahrens der Straße von Kertsch durch die ukrainische Schiffsgruppierung. Sie forderten per Funk die Ukrainer auf unverzüglich die Territorialgewässer zu verlassen, was diese aber ignorierten.
Um 08:35 Uhr wurden die Artillerieschnellboot klar zum Gefecht gemacht. Die Planen von den Geschützen wurden entfernt. Die Geschütze wurden 45° erhöht und in Richtung der Begleitschiffe der russischen Küstenwache gerichtet. Die Russen teilten daraufhin mit, dass sie das Richten der Waffen als Drohung betrachten und damit gegen das internationale und dem russischen Recht zur freien Durchfahrt verstoßen wird.
Um 10:35 Uhr meldeten die Ukrainer auf der Position 46°09N 36°33‘ E ihren Stab in der Basis „Otschakov“, dass sie von Schiffen der russische Küstenwache eingezwängt sind und schlugen vor, dass sich die Schnellboote mit Höchstgeschwindigkeit absetzen und außerhalb des Fahrwasser laufen sollten.
Von 10:35 Uhr bis 18:30Uhr wurde die ukrainischen Einheiten durch das Manövrieren der russidchen Kräfte im Bereich des Ankerlatzes 471 südlich der Straße von Kertsch blockiert.
Um 18:30 Uhr nahmen die ukrainischen Schiffe zur Brechung der Blockade Fahrt auf und liefen einen Kurs 200° zum Verlassen der Territorialgewässer. Die beiden Küstenwachschiffe „Isumrud“ und „Don“ nahmen die Verfolgung auf. Von 19:00 Uhr bis 20:40 Uhr wurden die Ukrainer über Funk und durch optische und akustische Signalisation aufgefordert zu Stoppen, was natürlich nicht beantwortet und beachtet wurde.
Um 20:42 Uhr warnte die „Isumrud“ die ukrainischen Einheiten vor Warnschüssen bei weiterer Nichtbefolgung der Aufforderung zum Stop. Da keine Reaktion erfolgte, befahl der Kommandant in Übereinstimmung mit den geltenden Gesetzen Russlands um 20:45 Uhr auf Position 44°43’N 236° 26‘ E die Abgabe von Warnschüssen in Richtung der ukrainischen Schiffe. Die ukrainischen Schiffe reagierten weiter nicht. nahmen auch keine Verbindung auf und liefen weiter in Richtung Seegrenze.
Um 20:55 Uhr auf Position 44°51N 36°23‘ E innerhalb der Territorialgewässer gab die „Isumrud“ Feuer zur Vernichtung auf die“Brjansk“
20:58 Uhr stoppte die „Brjansk“ und ihr Kommandat funkte dem Grenzwachschiff über Verwundete an Bord und bat um Hilfe. Um 21:06 Uhr stellte die „Isumrud“ die „Berdjansk“ und übernahm 7 Mann der Besatzung, darunter 3 Verletzte, denen erste Hilfe geleistet wurde., und leitete Maßnahmen zum Erhalt der Schwimmfähigkeit ein.
Um 21:15 Uhr stellte die „Don“ den Schlepper „Jany Kapu“.
Um 21:27 Uhr wurde das Schnellboot „Nikopol“ durch einen Kampfhubschrauber KA-52 zum Stoppen gebracht. Das Boot wurde durch das kleine UWA- Schiff „Susdalez“ bewacht, bis 23:21 Uhr die „Don“ die Internierung vornahm.
Um 00:40 Uhr am 26.11. brachte das Küstenwachboot PSKA-605 die Verwundeten in den Hafen Kertsch, wo sie sofort im 1. Stadtkrankenhaus versorgt wurden.
Ab 01:00 Uhr liefen die internierten Einheiten unter Bewachung in Richtung Hafen Kertsch, wo sie um 06:40 Uhr festmachten.

Bei den Durchsuchengen auf der „Berdjansk“ wurden angeblich Dokumente gefunden, aus denen hervorging, dass die Modalitäten zur Passage der Straße von Kertsch genauestens bekannt waren und der Kommandant sich sogar handschriftliche Notizen gemacht hatte. Angeblich gab es eine Weisung, dass die Verlegung der Schnellboote durch die Straße von Kertsch gedeckt und unbemerkt erfolgen sollte. Aber bereits das Auslaufen aller Einheiten sei von den Russen bemerkt worden und daher die ganze Aktion vermutlich immer unter Kontrolle.
Ein Kuriosum ist auch noch, dass einer der Kommandanten der Schnellboote der Autor einer veröffentlichen Abhandlung über den Einsatz dieser Boote in sogenannten „Wolfsrudeln“ gegen die Schiffe der russischen Schwarzmeerflotte ist.
Übrigens sind im Laufe des 25.11. auch die beiden in Berdjansk stationierten Schnellboote der Ukraine mit Höchstfahrt in Richtung der Straße von Kertsch ausgelaufen. Sie stoppten aber noch vor den Territorialgewässern Russland und kehrten nach einer Anstandsfrist in ihren Stützpunkt zurück.
Meiner Meinung nach ist die ganze Aktion von beiden Seiten fragwürdig. Jeder mag sich seine Antwort suchen.
Hannes53
Zuletzt geändert von Hannes53 am Donnerstag 29. November 2018, 12:03, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon TSB-Fan » Mittwoch 28. November 2018, 16:35

hallo Hannes,

vielen Dank für Deinen Beitrag! Für viele Kameraden ist es sehr hilfreich wenn Kameraden
wenn Du und auch Hogo Beiträge aus dem russischen ins Forum bringt.

Ich halte die Art und Weise wie das "große" Russland reagiert für arg übertrieben.

Viele Grüße
Roland
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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon Eddy » Mittwoch 28. November 2018, 17:49

Danke Hannes für Deinen Beitrag.
Es ist doch immer wieder erstaunlich wie sich Völker untereinander das Leben schwer machen und wenn es an den Rand des Krieges geht.
Wenn es internationale Regeln für ein Seegebiet gibt, müssen diese eingehalten werden, egal wer der Nutzer des Gebietes ist. Beide Parteien sprechen eine ähnliche Sprache, früher haben alle Russisch gesprochen, heute eventuell englisch, da es die Sprache der internationalen Seefahrt ist.
Warum um alles in der Welt muss Einer dem Anderen beweisen, dass er recht hat. Regeln sind Regeln und die haben sich Leute vor langer Zeit ausgedacht und gesetzlich verbrieft. Das man aber gleich nach Krieg schreit und sich kurz vor den Fest der Freude noch den Kopf einschlagen will ist einfach primitiv. Die Ukraine, prowestlich orientiert und Russland auf seiner Position, die im Westen keiner verstehen will. Deshalb wird mit großen Wahrscheinlichkeit der "Schwarze Peter" wieder Russland zugeschoben, egal ob es so war. Speziell die deutsche Regierung wird hier wieder eine Bestätigung ihrer Russlandpolitik finden, die übrigens völlig unbegründet ist. Der Ami wird es schon richten und der Deutsche macht alles was der letzte "Besatzer Deutschlands" vorgibt. Eine eigene Meinung hat Deutschland schon lange nicht mehr.
Eddy
"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon fuß822 » Donnerstag 29. November 2018, 16:37

Hallo Jungs,

ich muß mich den Worten Eddys anschließen, da ich es nicht besser formulieren könnte. Es ist schon ein Drama was jetzt auf der Welt passiert, wir alle wollen hoffen das es gut geht.

Gruß aus Sachsen Anhalt
Reinhard



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Re: Ukraine beschuldigt Russland

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Beitragvon Schwarzhals-Fred » Freitag 30. November 2018, 11:39

Hei

Was soll man dazu sagen außer, dass die Welt und die Menschen verrücktspielen.
Bruder gegen Bruder
Menschen gegen Menschen und das alles wegen Macht und Einfluss.
Man redet nicht mehr miteinander nur noch übereinander. (leben und leben lassen ist nicht mehr vorhanden)

Gruß Fred



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