DOKU "Was wurde aus der NVA"

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DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon matrose1970 » Samstag 17. September 2016, 21:12

Hallo Leute,
ich weißt gerade nicht so recht wohin mit meinem Beitrag - deshalb mal "Off Topic".
Gerade lief auf "phönix" eine Doku mit dem Titel "Was wurde aus der NVA"...
Ich, als Laie für diese ganze Militärtechnik habe die Sendung als ausgewogen empfunden (bezogen auf die von der NVA genutzten Technik).
Es wurden auch die Waffen Verkäufe (auch der Schiffe) kritisch hinterfragt - und mit dem Wissen von heute als ein Fehler dargestellt.
Interessant war das auf die "USS Hiddensee" eingegangen wurde. Und zu dem Thema auf NVA Offiziere zu Wort gekommen sind.
Oder die Aussage das die Kampf und Transporthubschrauber der NVA besser waren als die der Bundeswehr und es besser gewesen wäre diese Maschine zu übernehmen... na ja - alles in allem ein (für mich!) Interessanter Bericht.
Ich habe den Beitrag auf YT gefunden (da ist er schon seit 10 Monaten verfügbar - ist also dem einem oder anderen schon bekannt - wenn dem so ist, sorry für den Beitrag.

https://youtu.be/ZU8LqP5lFhM

MfG
Jens
"Ein Freund, der uns unsere Schwächen verschweigt, ist so gefährlich wie ein Feind, der sie ausnutzt."
http://youtu.be/8Lz_qPvKCsg - so alt es ist so aktuell ist es.



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon sperrgast336 » Sonntag 18. September 2016, 11:30

Habe diesen Beitrag auch gesehen , sehr interessant und aufschlussreich . Wir hatten doch einiges an Materialien ,was sogar etwas besser war
wie in der Nato.Das Jagdflugzeug MIG 29 wurde nach der Übernahme ,sogar 10 Jahre weiter genutzt und zum Schluss pro Flugzeug an die Polnische Luftwaffe für 1,-€ verkauft.
Die Hubschrauber waren die "Besten" ,die auf dem Markt waren , wurden nicht übernommen , verschrottet .
Die Waffenindustrie wollte das eben nicht , sollten "Neue" gebaut werden !
Jede geschichtliche Periode hat Politiker und Unternehmen die entscheiden , damals wie heute.
Später weiß man es immer besser , wenn man zu den Entscheidungen steht und es offen erklärt , ist es aus der Sicht des
Betrachter vielleicht noch zu verstehen .Man muss vielleicht die gesamte Abwicklung eines ganzen Landes sehen.... die sogenannte friedliche Übernahme .Verlierer und Gewinner wird es immer geben,auch in der Zukunft....das Leben geht weiter .

Es ist nur Schade um die vielen Steuergelder, die dieser kleinen Republik , das alles gekostet hat ........dieses Geld hat an allen Ecken und Enden gefehlt .... Leider hatten auch wir die falschen Politiker .

Der sogenannte real existierende Sozialismus , wäre damals bestimmt eine Art Paradies gewesen.... leider hatten wir diese Variante nie ! :salut:
Es grüßt Klaus, Sperrgast336



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Berlimann » Sonntag 18. September 2016, 19:25

Hallo an alle,
habe den Beitrag auch schon mal gesehen. Sehr aufschlußreich zeigt aber auch wer der Sieger der Geschichte ist.
Viele Grüße der Berlimann



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Torpedomechaniker » Sonntag 18. September 2016, 19:35

:ahoi:
habe mir gestern Abend die Doku angeschaut.Ehrlich gesagt,weiß ich
nicht was man davon halten soll.Es kam schon einmal eine Doku zum
Thema NVA in der hochrangige Offiziere der Bundeswehr sich zu den
Waffensystemen geäußert haben.Bei der ersten Besichtigung kam der
Kommentar,daß sie gar nicht gewußt haben was für einen haufen Schrott
die NVA besaß.
Es hatte von den sogenannten Revolutionären,allen voran Eppelmann eigentlich
nicht das Recht die Waffen und Technik zu verkaufen,denn es handelt sich um
Volkseigentum.
Meine Sichtweise auf diese Dinge mag falsch sein,aber ich kann diesem Film nichts
positives abringen.
BildFred v. d. H 97 :mecklenburg-vorpommern:
Der Wert eines Dialogs hängt vor allem von der Vielfalt der konkurrierenden Meinungen ab.
___________________________________

02.05.1974-24.10.1974 Parow 3.Lehrgang Torpedo
Sommer 1974 Teilnahme Kommandostabsübung "Val 74"
25.10.1974-28.04.1977 Torpedogast 7.LTSB "Fritz Globig"
auf schwimmenden Stützpunkt H 97



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Weigl » Samstag 15. Oktober 2016, 10:50

Danke für den Link.
Es ist vielleicht gut, dass mein Vater diese Doku nie gesehen hat.

Gruß!



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Brotteröder » Montag 17. Oktober 2016, 07:35

Hallo Kameraden,

es gab keine Sieger und Verlierer :reinschiff: .

Der Kapitalismus ist übrig geblieben :genauso: :frechgrins:

Bis dahin ... :ahoi:
Grüße Peter v. d. 2. RTK - RTA 16,i maginato magis valet quam scientia, nam haec est finita ( Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt )



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon bschuetz » Dienstag 21. November 2017, 16:57

:ahoi: Seemänner,

Das habe im Netz gefunden, Bundeswehr Erlass , Frau von der Leyen ordnet an, Distanz zur Wehrmacht und NVA.
Sie stellt uns nun auf der gleichen Stufe mit der Wehrmacht, allein der Gedanke schlägt dem Fass den Boden aus. :nein:
Sind nun für ehemaligen Angehörigen der Volksmarine die Marinestützpunkte und Schiffe der Deutschen Marine, Tabu ?


:allesgut: bschuetz



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon bitti » Dienstag 21. November 2017, 20:35

bschuetz hat geschrieben::ahoi: Seemänner,

Das habe im Netz gefunden, Bundeswehr Erlass , Frau von der Leyen ordnet an, Distanz zur Wehrmacht und NVA.
Sie stellt uns nun auf der gleichen Stufe mit der Wehrmacht, allein der Gedanke schlägt dem Fass den Boden aus. :nein:
Sind nun für ehemaligen Angehörigen der Volksmarine die Marinestützpunkte und Schiffe der Deutschen Marine, Tabu ?


:allesgut: bschuetz



Darum geht es:

http://www.spiegel.de/media/media-42147.pdf



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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Thommy206 » Mittwoch 22. November 2017, 10:11

Torpedomechaniker hat geschrieben:[...]
Es hatte von den sogenannten Revolutionären,allen voran Eppelmann eigentlich nicht das Recht die Waffen und Technik zu verkaufen,denn es handelt sich um Volkseigentum.
[...]

Wir erinnern uns:
„Am 3. Oktober 1990 wurde (politisch gewollt und sicher auch militärisch richtig gedacht) aus zwei Armeen - BW und NVA -, die sich über Jahrzehnte in Feindschaft gegenüber gestanden haben, eine Streitkraft. An diesem Tag übergab Rainer Eppelmann, der damalige Minister für Abrüstung und Verteidigung der DDR, seinem Amtskollegen, BMfV Gerhard Stoltenberg „offiziell“ die Nationale Volksarmee.
Zu diesem Zeitpunkt fand kein "Verkauf" der NVA an die BW statt - ergo also auch kein "verscherbeln" von Volkseigentum.
In allen Kasernen Ostdeutschlands gelobten damals die verbliebenen NVA-Soldaten und Offiziere, fortan der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und Recht und Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.
Die Bündniszugehörigkeit des vereinigten Deutschland war damals aber auch eine der umstrittensten Fragen auf dem Weg zur Deutschen Einheit.
Sowohl die westlichen Siegermächte USA, England und Frankreich, als auch die Bundesrepublik bestanden kategorisch auf einer vollen Mitgliedschaft Deutschlands im westlichen Verteidigungsbündnis.
Die damalige Sowjetunion hatte dies stets ebenso vehement abgelehnt. Der "Durchbruch" gelang am 16. Juli 1990 bei dem gemeinsamen Treffen der beiden Politiker Kohl und Gorbatschow im Kaukasus – wir wissen das alles ja noch.
Knapp zwei Monate nach dem Treffen im Kaukasus, im September 1990, wurde von den Außenministern der vier Siegermächte, der Bundesrepublik und der DDR im Rahmen der "Zwei-plus-vier-Gespräche" der endgültige "Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland" unterzeichnet. Der Vertrag legte eine Obergrenze von 370.000 Soldaten für die gesamtdeutschen Streitkräfte fest.
Im Westen sollten höchstens 320.000, im Osten 50.000 Soldaten stationiert sein. Die übergroße Mehrheit der etwa 155.000 NVA-Soldaten würde also entlassen werden.
Lediglich 6.000 Offizieren, 11.200 Unteroffizieren und 800 Mannschaften konnte eine Weiterbeschäftigung in der Bundeswehr in Aussicht gestellt werden - allerdings nur in einer zweijährigen Probezeit.
Bevor die NVA allerdings mit der Bundeswehr „fusionieren“ konnte, musste sie logischerweise aus dem "Warschauer Vertrag", dem sie 1955 beigetreten war, entlassen worden sein.
Bereits ab Juli 1990 hatte es darüber Verhandlungen zwischen der NVA und dem Oberkommando des östlichen Verteidigungsbündnisses gegeben, in denen schließlich ein Grundsatzpapier "zur Beendigung der DDR-Mitgliedschaft im Warschauer Vertrag" erarbeitet worden war.
Am 24. September 1990 unterzeichneten Rainer Eppelmann und der Oberkommandierende der Vereinten Streitkräfte, Pjotr Luschew, in Ost-Berlin das Papier.
Darin war z.B. festgeschrieben, dass die NVA mit dem Beitritt der DDR zur Bundesrepublik aus dem "Warschauer Vertrag" ausscheidet und es keine gegenseitigen Forderungen mehr gibt.
Überdies wurde bestimmt, dass "besonders sensibles" Waffengerät, wie Raketenabwehrsysteme sowie Geheimcodes und Radargeräte umgehend der UdSSR übergeben und vertrauliche Dokumente vernichtet werden müssten.
Manövergelände, Kasernen samt Mobiliar sowie das gesamte Kriegsgerät der NVA gingen also „ersatzlos“ am 3. Oktober 1990 in den Besitz der Bundeswehr über.
Die meisten Militärstandorte wurden schrittweise abgewickelt und geschlossen. Die militärische Ausrüstung wurde entweder von der Bundeswehr weiterverwendet oder verschrottet.
Ein bis dato nie dagewesener Vorgang, für den es keine Einsatz- oder Planungsdokumente gab und auch keine Inventurlisten.
Das alles ist passiert, um die historisch einmalige Chance, Deutschland wieder zu vereinen, nicht scheitern zu lassen.
Persönliche Schicksale, unterschiedliche Auffassungen über „Recht und Unrecht“ und viele andere zutiefst tragische menschliche Situationen wurden diesem Ziel untergeordnet.
Eine persönliche Verantwortung von dem hier im Beitrag genannten R.E. kann ich persönlich nicht erkennen, der Pfarrer war ja auch nur eine Sternschnuppe am globalen Weltenhimmel.
mit kameradschaftlichem Gruß
___________________________
Thommy206

Schleswig-Holstein, meerumschlungen,
Deutscher Sitte hohe Wacht.
Wahre treu, was schwer errungen,
Bis ein schön'rer Morgen tagt!
Schleswig-Holstein, stammverwandt,
Wanke nicht mein Vaterland.


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05/84 - 10/86 SAS-Fernschreiber Kdo. VM (SCZ)

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Re: DOKU "Was wurde aus der NVA"

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Beitragvon Eddy » Mittwoch 22. November 2017, 18:03

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