"a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Fritz Gast » Freitag 17. April 2020, 21:03

Hallo Kennedy, so ist es ja auch richtig und so soll es sein.
Aber , ich schreibe jetzt nicht " unsere " sondern, die ehemalige Bundesverteidigungsministerin hat in Ihren Ansichten zur Tradition der Bundeswehr unsere Dienstzeit ganz klar ausgeklammert, obwohl wir in einer deutschen Armee gedient haben. und von der BRD Seite wurde doch immer von innerdeutscher Grenze gesprochen. Und da ist ja noch das Grundgesetz, das natürlich nicht für das Territorium der ehemaligen DDR gilt. Jedenfalls in einigen Punkten.
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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Fritz Gast » Freitag 17. April 2020, 21:05

2020-04-17_205016.jpg
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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon rolfstralsund » Freitag 17. April 2020, 21:30

Hallo @Fritz Gast,

Wenn du die Belege zur Rentenberechnung benötigst, könnte ich dir eine sichere Quelle nennen.
In Straußberg wird für alle damaligen Angehörigen der NVA eine Rentenstelle geführt, in der du bestimmt Auskunft erhalten kannst.
Ob die Ansprechpartner immer noch dieselben sind ist fraglich, aber wenn du dich dorthin wendest, wirst du bestimmt die richtige Adresse bekommen.
Frau Ramisch,
Bundesverwaltungs Anstalt,
Außenstelle Straußberg
Referat PS II 6
Versuche es da und bitte darum, ob man dir bei deinem Anliegen helfen kann.
Diese Anschrift habe ich für meine Aufstellungen der 2. TS-Abteilung, für das Auffinden einzelner Kmdt. und LI benutzt.
Viel Glück, vielleicht konnte ich dir damit helfen.
Grüße an alle Kameraden,
von @rolfstralsund.



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Fritz Gast » Freitag 17. April 2020, 22:17

Hallo Rolf,
Danke wie Ihr Euch ins Zeug hängt. Meine Rentenpunkte sind geklärt, aber wie gesagt, die zuständige Stelle hat damals meine Daten übermittelt, aber meinen Wehrdienstausweis haben sie nicht herausgegeben. Der ist archiviert und bleibt da. Wäre doch bei mir besser aufgehoben und eine schöne Erinnerung.
Gute Nacht und Gruß an alle Fritz Gast



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Zahlmeister » Samstag 18. April 2020, 10:26

Hallo Fritz Gast,
zu Deinem Problem mit den Nachweisen für die Rentenberechnung kann ich nur sagen, dass sich in meinem Fall die Eintragungen im SV-Ausweis als genügend erwiesen haben. Ich musste keinen WDA vorlegen. Habe meine Rente auch von einem unabhängigen Rentenberater prüfen lassen - alles i.O.
Ich habe aber auch in den Jahren als Leiter Finanzen der 5.RTSB immer Anfang des Jahres, bzw. bei den anstehenden Entlassungen im Frühjahr und Herbst
die SV-Bücher bootsweise einsammeln lassen, um die Zeiten der SV-Beiträge und FZR-Beiträge einzutragen. Es gab natürlich auch "Schlafmützen", die es nicht schafften Ihren SV-Ausweis beizubringen. Dann wird es natürlich schwierig nach Jahren die Nachweise zu erbringen. Letztendlich kann dann nur der WDA oder möglicherweise die Entlassungsurkunde helfen, denn auf dieser müsste die Dienstzeit von bis enthalten sein.
Ich hoffe, mein Beitrag hat Dir und etwaigen Neurentenanwärtern geholfen. :streichel:
Liebe Grüße
Zahlmeister :ahoi: :niedersachsen:



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Eddy » Samstag 18. April 2020, 14:07

Fritz Gast hat geschrieben:... Meine Rentenpunkte sind geklärt, aber wie gesagt, die zuständige Stelle hat damals meine Daten übermittelt, aber meinen Wehrdienstausweis haben sie nicht herausgegeben. Der ist archiviert und bleibt da. Wäre doch bei mir besser aufgehoben und eine schöne Erinnerung. ...

Hallo Frank,
wenn Dein WDA archiviert ist, ist er archiviert. Das Du ihn nicht wiederbekommst hat nicht mit der "Traditionspflegeordnung der Bundeswehr" zu tun. Da Deine Rentenpunkte gesichert sind, zeigt, das Deine Wehrdienstzeit eingearbeitet wurde und damit bist Du auf der sicheren Seite. Dein WDA ist eh nur noch ein historisches Dokument ohne jegliche lebensnotwendige Bedeutung. Deshalb vergiss es einfach und sieh zu, dass Du Deine Rente gesund erreichst. Das Papier mit den "nicht a.D." für ehemalige NVA-Soldaten kannst Du in den Papierkorb schmeißen. Ich bekomme sogar von offiziellen Stellen Post mit der Anrede "Herrn Fragattenkapitän a.D. ...". Es gibt nur wenige, die sich daran stören. Ich habe einmal zu einem meiner ehemaligen Brigadechefs gesagt, ich war Fregattenkaitän. Da hat er mir gesagt, Du bist Fregattenkapitän außer Dienst und den Dienstgrad kann Dir keiner nehmen, es sei denn er wird Dir juristisch aberkannt. Papiere werden eben beschlossen und keiner kann die Umsetzung kontrollieren. Wecken wir keine schlafenden Hunde und leben unsere Geschichte weiter.
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"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Fritz Gast » Samstag 18. April 2020, 15:41

Genauso machen wir das, Herr Fregattenkapitän a.D. ! :ahoi:



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Kennedy » Montag 20. April 2020, 10:46

Fritz Gast hat geschrieben:Hallo Kennedy, so ist es ja auch richtig und so soll es sein.
Aber , ich schreibe jetzt nicht " unsere " sondern, die ehemalige Bundesverteidigungsministerin hat in Ihren Ansichten zur Tradition der Bundeswehr unsere Dienstzeit ganz klar ausgeklammert, obwohl wir in einer deutschen Armee gedient haben. und von der BRD Seite wurde doch immer von innerdeutscher Grenze gesprochen. Und da ist ja noch das Grundgesetz, das natürlich nicht für das Territorium der ehemaligen DDR gilt. Jedenfalls in einigen Punkten.
Fritz Gast

Das wundert mich nicht. Namen, die unsere Schiffe trugen, wären in der Deutschen Marine weithin undenkbar. Man schaue mal zurück, welche Namen gerade in den ersten Jahren der damaligen Bundesmarine deren Schiffe getragen haben. Auch habe ich vor 3 Jahrzehnten in Kasernen der BW- z.B. Offizierskasino- Bilder hängen gesehen, die nur schwer zu unseren gepasst hätten. Ich habe drei Liederbücher der BW und da sieht man , wie es war und wie es dann verändert worden ist. Da gibt es eine interessante Entwicklung, die ich jetzt hier nicht diskutieren will. Wir von der alten RS-Brigade haben ja unsere Chronik selbst geschrieben. Es wird nicht unwichtig sein, wie wir in unserem Umfeld die Dinge ansprechen und da werde ich immer für "a.D" plädieren, gern mit "NVA" in Klammern.
Immer wieder höre ich aber erfreulicherweise, dass nach Seemannsart ehemalige Offiziere unserer VM bei Besuchen der Deutschen Marine ganz selbstverstänlich mit Dienstgrad angesprochen werden. Lasst uns diese Seemannsart bewahren und als gute Tradition weitergeben, auch das gehört zum Zusammenwachsen...



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

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Beitragvon Helmut42 » Montag 20. April 2020, 12:45

Hallo Hartmut !

Du hast den Nage, auf den Kopf getroffen . Besser kann man die Probleme zum o.g. Thema nicht
erörtern . :genau:
Auch wenn einige die Tatsache nicht erkennen wollen , so geben doch die jüngste Vergangenheit und die
historische Realität in der Betrachtung der militärischen Entwicklung in den damaligen beiden deutschen
Staaten und die von uns gepflegte Traditionsarbeit eine gute Antwort .

Es muß doch die Frage gestattet sein; warum Frau von der Leyen ,erst vor wenigen Jahren befehlsmäßig
Traditionsnamen in Kasernen und von Booten der BW , von hochdekorierten faschistischen Offizieren
entfernen lies .Trotz ihres Befehls gibt es auch noch heute in der BW solche Erscheinungen . :peinlich:

Und wir diskutieren über die Frage , ob nach ehrenvoller Beendigung unserer Dienstzeit vor unserem
letzten Dienstgrat die Bezeichnung a. D - tragen dürfen !!!
Wir haben auf der Grundlage unseres Fahneneids in einer anerkannten Armee gedient und deshalb meine
Meinung ein glasklares " JA"


Auf zentraler Ebene wird es uns vorgelebt ,
Nach dem Ableben eines meiner ehemaligen Dienstvorgesetzten in der DDR wurde in der offiziellen
Traueranzeige in Berlin vor der Namensnennung formuliert " Generalmajor a.D; " Auch in der Trauerrede
wurde diese Bezeichnung verwendet . :ups:

Ich bin der Auffassung ,das mit lobenswerter Initiative von unseren Eddy , auch gerade zu unserer
Traditionsarbeit , im Museum Dranske , so hervorragendes geschaffen wurde , welches zu einigen
grundsätzlichen Fragen der Gegenwart und zu meinem Anfangsbemerkungen ,auf diesem Gebiet klare
Antworten gibt .
Ich glaube das man mit Fug und Recht auch noch heute ,nach der Wiedervereinigung ,über unseren Dienst
in der ehemaligen NVA recht stolz sein kann , Diese Feststellung kann man Bestätigen , wenn man die vielen
Berichte von Mitgliedern des Forums liest . :salut:

Ich wünsche Dir persönlich und allen Kameraden schöne Tage und beste GESUNDHEIT

Helmut42 aus Halle
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Zuletzt geändert von Helmut42 am Montag 20. April 2020, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.



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Re: "a.D." oder nicht "a.D." - das ist die Frage!

[30 / 33]

Beitragvon Kennedy » Montag 20. April 2020, 13:02

Helmut42 hat geschrieben:Hallo Hartmut !

Du hast den Nage, auf den Kopf getroffen . Besser kann man die Probleme zum o.g. Thema nicht
erörtern . :genau:
Auch wenn einige die Tatsache nicht erkennen wollen , so geben doch die jüngste Vergangenheit und die
historische Realität in der Betrachtung der militärischen Entwicklung in den damaligen beiden deutschen
Staaten und die von uns gepflegte Traditionsarbeit eine gute Antwort .

Es muß doch die Frage gestattet sein; warum Frau von der Leyen ,noch vor wenigen Jahren befehlsmäßig
Traditionsnamen in Kasernen und von Booten der BW , von hochdekorierten faschistischen Offizieren
entfernen lies .Trotz ihres Befehls gibt es auch noch heute in der BW solche Erscheinungen . :peinlich:

Und wir diskutieren über die Frage , ob nach ehrenvoller Beendigung unserer Dienstzeit vor unserem
letzten Dienstgrat die Bezeichnung a. D - tragen dürfen !!!
Wir haben auf der Grundlage unseres Fahneneids in einer anerkannten Armee gedient und deshalb meine
Meinung ein glasklares " JA"


Auf zentraler Ebene wird es uns vorgelebt ,
Nach dem Ableben eines meiner ehemaligen Dienstvorgesetzten in der DDR wurde in der offiziellen
Traueranzeige in Berlin vor der Namensnennung formuliert " Generalmajor a.D; " Auch in der Trauerrede
wurde diese Bezeichnung verwendet . :ups:

Ich bin der Auffassung ,das mit lobenswerter Initiative von unseren Eddy , auch gerade zu unserer
Traditionsarbeit , im Museum Dranske , so hervorragendes geschaffen wurde , welches zu einigen
grundsätzlichen Fragen der Gegenwart und zu meinem Anfangsbemerkungen ,auf diesem Gebiet klare
Antworten gibt .
Ich glaube das man mit Fug und Recht auch noch heute ,nach der Wiedervereinigung ,über unseren Dienst
in der ehemaligen NVA recht stolz sein kann , Diese Feststellung kann man Bestätigen , wenn man die vielen
Berichte von Mitgliedern des Forums liest . :salut:

Ich wünsche Dir persönlich und allen Kameraden schöne Tage und beste GESUNDHEIT

Helmut42 aus Halle
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Herzliche Grüße zurück!



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