30 Jahre deutsche Einheit

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30 Jahre deutsche Einheit

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Beitragvon Silvio » Samstag 3. Oktober 2020, 10:15

02.10.1990

Den ganzen Tag über wurde auf den "großen Tag" hin gearbeitet. Großreinschiff war angesagt, für mich als Signäler hieß es den großen Flaggenschmuck zusammen zustellen und über Toppen zu flaggen. War immer ein heiden Aufwand. aber nun gut, es wurde angeordnet das alle Schiffe die noch aktiv waren dies zu machen haben.
16:00 Uhr dann das letzte "große Antreten" auf dem Ex-Platz der 4.Flottille . Viele Armeeangehörige waren es ja nicht mehr. Ein Großteil ist ja bereits im Juni/Juli gegangen.
Kptn.z.See Hans-Joachim Fechner verlaß den letzten Tagesbefehl , dankte allen Zivilangestellten und Marineangehörigen und entband uns vom geleistet Fahneneid und allen damit verbundenen Verpflichtungen.
Das war es dann . Sang und Klanglos , still und leise "verabschiedeten" wir uns.
Als Obermaat der Volksmarine eingeschlafen und als Maat der Bundesmarine aufgewacht.
Auf jeden Fall möchte ich meine Zeiten bei der Volksmarine und bei der Bundesmarine nicht missen.
Dienstflaggen.jpg
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Volksmarine von 03/89 bis zum Bitteren Ende.
4.Flottille ,
MSR 344 "Eilenburg" ,
Signalmaat IV-8-2

ab 10/90 Bundesmarine
Minensucher "Eilenburg " M 2674
bis 10/91

ab 02/92 Heer
RakArtBtl 702 / 132 , VU-S4 und MatNachw.Uffz
03/96 DZE



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

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Beitragvon kommandant924 » Samstag 3. Oktober 2020, 16:45

DSCF9213.JPG


Mitten auf dem "Alten Markt" zu Stralsund aufgestellt... :grübel:
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"Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen,
um Holz zu sammeln und Arbeiten einzuteilen, sondern lehre die Männer
die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer."
Antoine de Saint-Exupery
Gedient in der Volksmarine



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

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Beitragvon Eddy » Samstag 10. Oktober 2020, 09:59

Meine Gedanken dazu, da ich an diesem Tag nicht mehr teilnahm, weil von Herrn Eppelmann am 30.09.1990 aus dem Wehrdienst entlassen.

Vor 30 Jahren
Die politischen Ereignisse ab 1986 änderten sich viel schneller als gedacht. Gorbatschow hatte die Ära Glasnost und Perestroika eingeleitet.

Reaktionen in der DDR
Während die Bevölkerung der DDR Hoffnung schöpfte, war die DDR-Staatsführung nicht bereit, Gorbatschows Reformkurs mitzutragen. Noch im Dezember 1988 grenzte sich Honecker ausdrücklich von der Reformpolitik der Sowjetunion ab.
Als Ungarn im Mai 1989 als erstes osteuropäisches Land seine Grenzen öffnete, kam es zur Massenflucht von DDR-Bürgern. So riegelte die DDR ihre Grenze zu Ungarn ab - und schließlich auch die zur Tschechoslowakei und Polen, denn dort flohen Ausreisewillige in die bundesdeutschen Botschaften. Die Wende aber war nicht mehr aufzuhalten.
Auch an der Volksmarine ging diese Entwicklung nicht vorbei, war sie doch Bestandteil des Staates. Aber die Ungewissheit nahm bei allen Angehörigen der Volksmarine zu, Fragen wurden gestellt und konnten nicht beantwortet werden, Kommandeurstreffen wurden einberufen und mögliche Entwicklungsrichtungen beraten – die Politik ließ uns allein und stellte die eigene Armee ins Abseits.
Der langjährige SED-treue Minister für Nationale Verteidigung Heinz Keßler trat noch im November 1989 von seinem Amt zurück. Admiral Theodor Hoffmann wurde vom 18. November 1989 bis zum 23. April 1990 sein Nachfolger. Er ergriff die Initiative für eine rasche Trennung von parteipolitischer und militärischer Führung und berief die Kommission „Militärreform der DDR“ ein, die mit Beschluss vom 21. Dezember 1989 durch den Ministerrat den Status einer Regierungskommission bekam.
Mit dem neuen Minister und der Militärreform stand eine Veränderung der militärpolitischen Leitsätze, der Wehrgesetze und der Organisationsstruktur des Verteidigungsministeriums nach demokratischen Maßstäben in Aussicht. Zum 01. Januar 1990 wurden leitende Funktionen im Verteidigungsministerium neu besetzt. Bis zum 15. Februar waren alle Politorgane in der NVA aufgelöst.
Unter der Regierung Modrow konnten bis zu den Volkskammerwahlen 1990 weitere wichtige Reformen umgesetzt werden: Die NVA wurde der parlamentarischen Kontrolle der Volkskammer der DDR unterstellt, die Militärgerichtsbarkeit wurde abgeschafft und der Verwaltungsbereich des ehemaligen Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), der für die Überwachung der NVA und der Grenztruppen zuständig war, wurde aufgelöst.
Mit einem Stimmanteil von über 48 Prozent für die „Allianz für Deutschland“ bei der Volkskammerwahl
vom 18. März 1990 hatte sich ein Großteil der Wähler der DDR für die Wiedervereinigung Deutschlands in absehbarer Zeit ausgesprochen.
Der Einigungsvertrag, am 31. August unterzeichnet und am 03. Oktober 1990 in Kraft getreten, regelte die Übernahme aller aktiven Soldaten der bisherigen NVA in die Bundeswehr. Am 03. Oktober übergab der Minister für Abrüstung und Verteidigung Rainer Eppelmann in Strausberg die Nationale Volksarmee offiziell dem Bundesverteidigungsminister Gerhard Stoltenberg und dem Staatssekretär für Sicherheitspolitik, Bundeswehrplanung und Rüstung Jörg Schönbohm.

Mit Inkrafttreten des Einigungsvertrags übernahm der Bundesverteidigungsminister rund 90.000 Soldaten der ehemaligen NVA. Darunter befanden sich 39.000 Grundwehrdienstleistende, 1.000 Soldaten im Wartestand und 50.000 so genannte Weiterverwender (Stabsoffiziere, sonstige Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften). Für letztere galten besondere Entlassungsbestimmungen. Laut Angaben des Bundesministeriums der Verteidigung schied aufgrund eigenen Antrags etwa die Hälfte dieser Gruppe aus dem Dienst aus.
1990 Militär Reform.jpg


1990 Marinezeitung.jpg


6. Flottille
Am 02.10.1990 wurde um 16.00 Uhr eine Flottillenmusterung befohlen, wo alle Einheiten mit Truppenfahne angetreten waren. Stabschef Fregattenkapitän Wolfgang Sch. machte die übliche Meldung an den Chef der Flottille, Kapitän zur See Werner M.. Beide schritten die Front ab und sahen in gespannte Gesichter der Unterstellten. Hatte man doch die Hoffnung, dass etwas Positives passieren würde, denn am 20.07.1990 hatte man ja einen neuen Schur abgelegt.
Es kam aber ganz anders. Der Einigungsvertrag legte genau fest, was mit wem passieren sollte und teilweise auch passierte. Der Befehl zur Außerdienststellung der Projekte 205 wurde verlesen und anschließend wurden auf allen Schiffen und Booten im Hafen Bug die Dienstflaggen und Gösch niedergeholt – für immer. Die Truppenfahnen marschierten aus - für immer!
Mit der Flaggenparade am 03.10.1990 wehten an deren Stelle die bundesdeutschen Fahnen, die Volksmarine gab es nicht mehr.

1990 Holt nieder Flagge.jpg

Holt nieder Flagge!
Eddy
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"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

Berndt Borrmann, Fregattenkapitän a.D.
1. Vorsitzender Heimatverein Dranske e.V.
Ehrenamtlicher Leiter des "Marinehistorischen- und Heimatmuseums Dranske / Bug"
Vorstandsmitglied der MK Bug 1992 e.V.



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[4 / 14]

Beitragvon Fritz Gast » Samstag 10. Oktober 2020, 10:28

Guten Morgen.
Die Einigung der beiden deutschen Staaten kam meines Erachtens viel zu früh.
Die DDR- Bevölkerung wollte Demokratie und Reisefreiheit.
Hätten wir nicht einen eigenständigen, demokratischen Staat aufbauen können ?
Der Ruf der Wiedervereinigung fand natürlich, auch dank der westlichen Pläne und Propaganda , hier im Osten großen Anklang.
Aber welche persönlichen Schicksale damit verbunden waren, war noch nicht abzusehen.
Ich sage nur TREUHAND. Der Rest ist Geschichte.
Schönes Wochenende und bleibt gesund



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[5 / 14]

Beitragvon Siggi » Samstag 10. Oktober 2020, 11:24

30 Jahre Deutsche Einheit, wo ist die Einheit?
Es gibt immer noch zu viele Unterschiede, es heißt ja immer noch Ost und West. Es wird höchste Zeit, dieses Ost-West Verhältnis abzubauen.
Das Schlimme an der ganzen Sache ist ja, dass es auch noch von unserer Regierung her immer noch mit Ost und West bezeichnet wird.
Ich möchte aber auch gleich mal deutlich machen, die Zeit vorher möchte ich auch nicht wieder zurück haben.
Ich wünsche trotz alle dem allen ein schönes Wochenende.
Gruß und immer eine Handbreit Wasser unter dem Kiel: Wolfgang



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[6 / 14]

Beitragvon Zahlmeister » Samstag 10. Oktober 2020, 17:09

Also, was mich immer wieder verwundert, ist, das immer wieder vom Gebiet der damaligen DDR als "Ostdeutschland" gesprochen wird.
Rein historisch betrachtet endete die Lage "Ostdeutschland" mit dem Ende des 2. Weltkrieges.
Rein geografisch betrachtet handelt es sich also beim ehemaligen DDR-Gebiet um Mitteldeutschland !
Die Begriffe Osten oder Ossi sind deshalb schlichtweg falsch. Wer diese verwendet demonstriert für mich nur seine mangelnde Bildung. :ichbindoof:
In diesem Sinne ziehe ich mir auch nicht den Schuh an, wenn solche Begriffe zur Diskussion kommen! :respekt:

Euch allen noch ein schönes Wochenende
Zahlmeister :niedersachsen:



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[7 / 14]

Beitragvon Bootsmann 49 » Samstag 10. Oktober 2020, 17:53

30 Jahre Deutsche Einheit

Für mich ein Tag wie jeder andere, also kein Grund diesen Tag zu feiern.

Am 9. September 1989 Leipzig:
"70.00 mutige Menschen führten in Leipzig eine friedliche Demonstration für
Freiheit und Gerechtigkeit durch.Es wude die Internationale gesungen und
Sprüche wie " Wir sind das Volk " wurden immer lauter.
Die Friedliche Revolution war nicht mehr aufzuhalten."
Diese Demonstration in Leipzig war entscheident für den Sturz des DDR - Regimes.
Am frühen Abend 9. November wurden dann die Grenzübergänge geöffnet.
Die Bürger der DDR hatten dass wofür sie die Angst überwunden
und für Ihre Freiheit gekämft hatten.
Die Euphorie war groß, Reisefreiheit, tolle Autos , tolle Sachen welche
man mal heimlich in Otto- oder Quellekatalog gesehen hatte.
Nachdem der Einigungsvertrag 1990 von zwei deutshen Staaten unterzeichnet war,
gab es ein vereintes Deutschland, Einen Demokratischen Rechtsstaat

Heute schreiben wir das Jahr 2020. Ein Jahr dass nicht so ist wie die vergangenen Jahre.
Schaut Euch diese Demokratischen Rechtsstaat an.
Was ist von alldem geblieben für was die mutigen Menschen vor 31 Jahren gekämpft haben.
Die tollen Autos und Sachen gibt es immer noch zu kaufen, aber bei vielen reicht das Geld nicht mehr
um sie sich zu leisten.
Schauen wir uns die " Bundeskanzlerin Frau Angela Dorothea Merkel " mit ihrem Kabinett an.
Was haben Sie in 15 Jahren aus diesem Deutschland gemacht !!!!!
Diese Mannschaft will die halbe Welt retten, von Mama Merkel werden immer mehr Gäste
eingeladen, die gerne in diese Land kommen, denn hier kann man
GUT und GERNE leben.
Bei all diesem vergisst man aber die Menschen im eigenen Land und insbesonder diese,
die dieses Land aufgebaut haben


collagemaker_20201081058307741.jpg


Wie gesagt wir befinden uns im Jahr 2020. Ein Jahr was sich jeder so schnell nicht wieder wünscht.
Im März kam der Coronavirus über das große Wasser und schon war sie dahin die Reisefreiheit.
Natürlich kann man dafür die Kanzlerin und Ihr tolles Kabinet dafür nicht verantwortlich machen,
aber wie sie mit der ganzen Situation umgehen schon.
Natürlich ist dieser Virus vorhanden. Man kann aber dadurch nicht dieses und jenes zum Gestzt erheben
und bei nicht Einhaltung mit hohen Bußgelder drohen. Ich denke mal dass wir alle genug Steuern im Jahr bezahlen.
Die Masken -Pflicht kam und einige Grundrechte wurden uns genommen.

So könnte ich noch einige Beispiele bringen weshalb die Sonne über Struth- Helmershof - und über Deutschgland die ganze Welt lacht.

Sollte ich mich nun mit meiner Meinung und meinen Gedanken zu weit aus dem Fenster gelehnt haben,
dann bitte ich höflichst um Entschuldigug.
Aber wie mir bekannt ist, ist
Meinungsfreiheit in unserem Demokratischen Rechtsstaat ja erlaubt.

Ich wünsche allen Kameraden hier im Forum ein schönes Wochenende
Bootsmann 49
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Bis demnächst
grüßt Hugo Bootsmann 49



Wenn du Heute aufgibst, wirst du nie wissen
ob du es Morgen geschafft hättest



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[8 / 14]

Beitragvon Hauck » Sonntag 11. Oktober 2020, 07:47

Danke Bootsmann 49

Ich stimme Dir voll zu, man kann über dieses Deutschland nur lachen. :totlach: :lol1: :ahoi:
Die Wiedervereinigung ist erst dann vollzogen, wenn der letzte DDR Bürger sich biologisch aufgelöst hat.



Ich wünsche allen Kameraden ein schönes Wochenende und bleibt gesund.

MfG
Hauck
Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft.

Alexander von Humboldt



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

[9 / 14]

Beitragvon Hogo » Sonntag 11. Oktober 2020, 12:16

Ich empfehle zu dem Thema das Buch "Das Geschenk, die DDR im Perestroika-Ausverkauf" von Eberhard Czichon und Heinz Marohn. Beide Historiker nehmen an Hand von Protokollen, Interviews und Gesprächen die Vereinigungsgeschichte auseinander und legen dar, wie Gorbatschow uns verbraten bzw. verraten hat. Und nicht erst im Kaukasus mit Kohl sondern schon viel früher. Auch an seinem eigenen Gremien vorbei. Aber auch die Intrigen im ZK, wie es zu der Kundgebung auf dem Alexanderplatz kam und das ganze Vorspiel dazu. Sehr interessant, es liest sich teilweise wie ein Krimi.



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Re: 30 Jahre deutsche Einheit

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Beitragvon Bootsmann 49 » Sonntag 11. Oktober 2020, 12:41

Hallo Holger

Vielen Dank für die Buchempfehlung.
Ich wünsche Dir und der Familie noch einen schönen Sonntag

Hug der Bootsmann 49
Bis demnächst
grüßt Hugo Bootsmann 49



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