25 Jahre danach (Mauerfall)

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon Foxderringer » Sonntag 9. November 2014, 22:40

:ahoi: Seemänner ! 2013 2,147 Billionen Staatsverschuldung der BRD. Aber die DDR war Pleite !!!! :salut: :berlin:Die DDR war in den 80 iger Jahren mit ca.50 Milliarden DM brutto verschuldet und hat bis zum letzten Tag pünktlich die Zinsen überwiesen.
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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon bschuetz » Montag 10. November 2014, 12:06

:hello: Seemänner,
Den Beitag hatte ich schon 2011 mit dem Thema " Der Tag der Grenzöffnung " zur Diskusion gestellt. Was mich wunderte es gab keine Reaktion auf mein eingestelltes Thema.
Ich kann einige Beiträge verstehen, für mich war es auch erstmal Ratlosigkeit, wie geht es weiter. Mein Glück war, Polizei wurde immer gebraucht.
Die Wasserschutzpolizei der DDR war hauptsachlich für die Überwachung des Transitverkehr BRB-Westberlin zuständigt, das heist Sicherung der
grünen Grenze im Hinterland somit hatte ich beruflich schon zu DDR-Zeiten mit BRD-Bürger zu tun. Die neue Aufgabe war nun Überwachung
des Schiffsverkehrs auf den Binnenwasserstraßen.
In der Wendezeit im September 1990 noch als DDR-Polizist, hatte ich kurzfristig ein Lehrgang "Umweltschutz" im Saarland an der
Landespolizeischule Lebach. 4 weitere DDR Kollegen waren bei der Eröffnung des Lehrgangs anwesend. Der Lektor stand vorn an der Tafel und
fragte wer ( wir waren alle in Zivil) von den 20 Teilnehmer aus der DDR sei. Wir Fünf hoben den Arm. Er tat überrascht und bemerkte man
sieht ja kein Unterschied !!!!! Vor der Abreise fand im LKA-Saarbrücken eine Zusammenkunft der Führungskräfte der Polizei der Bezirke
Potsdam,Cottbus, Frankfurt/Oder statt, wir Fünf durften daran teilnehmen. Der Chef des LKA lies die etwa 45 Teilnehmer warten, es dauerte
etwa 15 Minuten bis er eintraf. In Tennissportkleidung kam er in die verduzte Runde und entschuligte sich für seine Verspätung.
Das waren ein paar neuen Eindrücke zur Wendezeit.

:ahoi: Bernhard



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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon Foxderringer » Montag 10. November 2014, 13:08

sperrgast336 hat geschrieben:
stolteraa hat geschrieben:Was ich heute, am 09.11.2014, beim Lesen denke

Es ist schon für mich sehr interessant zu sehen, wie sich mit der Annäherung meiner Erinnerungen an den 09.Nevember 89 die Anzahl der Leser in kurzer Zeit erhöhte. Auch hier im Forum finde ich über diese Zeit keine Kommentare.

Hallo @strolteraa
Sehr guter Beitrag zum Mauerfall....hast Dir viel Mühe gegeben , bei sachlicher Argumentation, über das von Dir selbst erlebte in jener ereignisreichen Wendezeit . Kommentare gibt es über diese Zeit nicht ,oder noch nicht.....eher solche wie die von @Foxderringer...ist für mich nicht sachlich und schuldet diesem Tema viel mehr Respekt. Fehlt nur noch das das Brötchen 5 Pfennige gekostet hat und der Westen am Untergang der DDR schuld ist....das ist zu einfach um die Ex -DDR zu erklären . Entschuldige @Foxderringer , Ich antworte mal mit einem Teil Deines Spruches
"Ich bin froh offen meine Meinung sagen zu können" ...das gilt natürlich auch für Dich ...Du hast eine eigene Meinung und das ist auch gut so.

Foxderringer hat geschrieben::ahoi: Seemänner ! Der Mauerfall in meiner Erinnerung ! Ich wurde von meiner gesicherten Existens befreit, Ich wurde von meiner bezahlbaren Wohnung befreit. Ich wurde von Unterdrückung,die ich nicht bemerkt habe befreit.Mir wurde Reisefreiheit gegeben die mir wegen der fehlenden gesicherten Existens absolut nichts nützt.Und das "hohe Gut der Meinungsfreiheit "Ich musste feststellen, meine Meinung hat weder vorher noch nachher niemanden interresiert. Übrigens hat sich der gesamte schlechte Film vor meiner damaligen Haustür abgespielt Brunnenstr. Ecke Bernauerstr.. :salut: :berlin:

In diesem Sinne wünsche ich noch Allen einen schönen restlichen 9.November
:ahoi: Sperrgast 336 ! du hast allerdings den Zweiten Teil leider nicht verinnerlicht. :salut: :berlin:
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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon br.roebel » Montag 10. November 2014, 17:38

zum Thema 25 Jahre danach möchte ich @stoltera und Eddy für ihre sachlichen und korrekten Beiträge zum Thema danken, welche inhaltlich meiner Denkweise entsprechen.



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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon br.roebel » Montag 10. November 2014, 18:11

nach dem Mauerfall und der folgenden Wiedervereinigung musste ich meinen Dienst bei der Feuerwehr, aus strukturellen Gründen aufgeben.
Ich hatte dass Glück bei der WSP eine neue Anstellung zu finden. Die neue Tätigkeit als Bootsführer war natürlich toll, aber der Umgang untereinander war für mich eine kleine Katastrophe. Ich war von vorher gewohnt, einer steht für den anderen aus der Truppe ein, man hilft sich gegenseitig usw.
Mit einem mal war Ellbogen angesagt, bewußtes schüren von Uneinigkeit, Mißgunst, Fehler an der Arbeit anderer zu entdecken und an der richtigen Stelle anbringen waren angesagt Ironiemodus an wie im Bundestag Ironiemodus aus .
Irgenwann hatte man sich aber auch darauf eingestellt und das Beste daraus gemacht.



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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon hewe541 » Montag 10. November 2014, 19:09

Foxderringer, zu Deinem Hinweis, warum die Bundesrepublik mit 1,147Billionen EURO verschuldet ist, nur folgendes:
Der Unterschied ist doch sicher folgender. Die West-Banken waren doch nicht bereit große VALUTA-Kredite an die DDR zu gewähren. Außerdem gab es Lieferverbote durch viele kapitalistische Länder für Hitec-Maschinen, Hitec-Werkzeuge, Mikroelektonik auch Computer und Hitec-Materialien ohne die eine hoch entwickelte Volkswirtschaft sich nicht reproduzieren kann. Das war auch „Kalter Krieg“.



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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon hewe541 » Montag 10. November 2014, 19:13

Alle schreiben nach dem Mauerfall:
Ich gehöre noch zu der Generation, die Ost+Westberlin vor dem Mauerbau kennengelernt hat. 1958 mit 17 Jahren nahm ich den 1. Facharbeiterlohn und fuhr am
31.Oktober am Reformationstag (der heute in Berlin immer noch Werktag ist) mit der
Eisenbahn nach dem nur 80km entfernten Königswusterhausen. Da ich an der
Bahnstrecke Cottbus Berlin wohnte und immer noch wohne, war ich in ca. 90 Min.
In Königswusterhausen, rein in die S-Bahn, Paßkontrolle am Bahnhof Eichwalde und dann bis zum Alex, runter in die U-Bahn und nach wenigen Stationen kam man in Gesundbrunnen in Westberlin an , von uns scherzhaft „HO Gesundbrunnen“ genannt.
Damals waren noch stahlblaue bis stahlgraueTränkercord-Hosen, kurze Wellmetonjacken bis zur Taille(hellbraun und teilweise dunkekbraun abgesetzt) und Mohair-Schal INN. Zum Motorradfahren war diese Kombination angebracht. Kalt wurde es auf dem Motorrad trotzdem. Es mußte natürlich unser DDR-Geld ca. 3:1in DM umgetauscht werden. Aber man konnte auch mit den Verkäufern über den Preis verhandeln. Nach dem 13.August 1961 ging das dann nicht mehr.



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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon Hannes53 » Montag 10. November 2014, 21:18

Hallo Seemänner,
Stolteraa, Eddy und viele andere haben ihre Meinung zum 25. Jahrestages des Mauerfalls gesagt. Fast jedem kann ich verstehen und oft zustimmen. Persönlich möchte ich die alte DDR nicht mehr geschenkt haben. Wir haben einige „Sicherheiten“ verloren, dafür aber viele Möglichkeiten und natürlich auch Risiken gewonnen. Ich erachte es als besonders wichtig, daß die Umwälzungen in der Wendezeit ohne Gewalt verliefen. Kann mich da gut an einige Versammlungen im Klub der Flottille erinnern, wo gerade diese Einstellung von verantwortlichen jüngeren Offizieren der Flottille gefordert wurde. Es wurde eindeutig verlangt, daß keine Kräfte der VM gegen die Demonstranten eingesetzt werden.
Die Wende verlangte von uns allen, daß wir uns den neuen Bedingungen mehr oder weniger anpassten. Und da kommen nun die unterschiedlichen Erfahrungen und Wertungen zum Tragen, wie sich hier abbilden.
Für mich begann es schon Mitte der 80-iger Jahre. Auf eine Schulung im Rahmen der GWW-Vorbereitung hielten uns zwei Doktoren der Hochschule für Ökonomie einen sehr interessanten Vortrag über die wirtschaftliche Entwicklung der DDR. 1985 sagten sie uns anhand der offiziellen Zahlen aus dem ND voraus, daß wenn es nicht gelingt die Investitionen in den produktiven Bereich zu erhöhen, die DDR 1989/90 wirtschaftlich am Ende ist. Im täglichen Dienst im Bereich TuB war das immer mehr zu spüren. Innerlich hoffte ich immer, daß unsere Partei- und Staatsführung doch noch das Ruder herumwirft. Aber das wurde immer unwahrscheinlicher und bei uns klaffte das öffentliche Bild und die Wirklichkeit immer mehr auseinander.
Nach der Wende habe ich versucht im Osten eine vernünftige Arbeit zu finden, was oft daran scheiterte, daß ich in der VM war. Da blieb nur die Möglichkeit in die alten Bundesländer zu gehen und neu anzufangen. Hier konnte man sogar mit meine Kenntnissen und Erfahrungen etwas anfangen. Natürlich setzte das voraus, daß ich vom Nordosten Deutschlands in den Südwesten zog, in Kilometern 1000.
Ich kann hier meine Meinung als „Ossi“ recht offen zu allen Problemen vertreten. Die Meinung wird akzeptiert, aber nicht unbedingt immer als richtig erkannt. Die Vorurteile hier im Südwesten gegenüber dem Norden sind manchmal stärker. Aber bei der wirtschaftlichen Lage hier ist das auch teilweise verständlich. Schwaben und Badener sind schon von sich sehr überzeugt.
Daher gilt für mich – in drei Jahren in die Rente und immer stolz auf die eigene Geschichte zu sein.
Wir haben kein Grund uns zu verstecken!
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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon Foxderringer » Montag 10. November 2014, 23:03

:ahoi: Hewe ! Es bleibt bei 2.147 Billionen und du pro Kopf bist mit ca. 30 Tausend Euro dabei.Und über die Maastrisch - Kriterien wollen wir dabei überhaupt nicht reden. :salut: :berlin:
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Re: 25 Jahre danach (Mauerfall)

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Beitragvon Horst A. » Dienstag 11. November 2014, 11:40

Stellen wir doch die Frage mal so: wer möchte die DDR zurückhaben, so wie wir sie 1989 in Erinnerung haben? Selbst der "treueste" Anhänger unserer Republik musste doch
im Hinterkopf sich immer wieder fragen" wie lange geht das eigentlich noch gut".
Das es so gekommen ist, wie es gekommen ist konnte sicherlich keiner vorausgesehen.
Im Ergebnis dieses Ereignisses blieb es für uns Angehörige der NVA (in Uniform oder in Zivil) nicht aus ,sich den neuen Gegebenheiten zu stellen.
Ob wir nun heute in unserer Erinnerung alles für gut oder richtig befinden, ist eben fast so interessant als wenn in China ein Sack Reis umfällt. Die entscheidende Frage war doch,
bin ich bereit und will ich auch diese neuen, fremden Bedingungen annehmen und für mich und meine Familie umsetzen. Natürlich viel es vielen Menschen schwer sich quasi von
heute auf morgen an diese neue Gesellschaft zu gewöhnen, aber in der Wohnung sitzen bleiben um sich selbst zu beweinen ging nun einfach nicht mehr.
Selbst meine Frau und ich , mit immerhin schon mehr als fünfzig Lebensjahren auf dem Buckel waren uns nicht zu schade einen Neuanfang in Hamburg zu wagen.
Das uns dies gelungen ist und nicht schlecht, zeigen die Ergebnisse die wir dort erreicht haben.
Das wir dort mit der sogenannten Meinungsfreiheit täglich konfrontiert wurden ( Dunkeldeutschland, Jammerossi,etc) hat uns nicht gestört denn wir hatten bei der Fahne eins
gelernt pünktlich und zuverlässig zu arbeiten. Wie weit Meinungsfreiheit geht hat ja der wohl schon senile Biermann im Bundestag demonstriert.
Ich will dieses Thema nicht noch weiter ausdehnen, aber zum 09.11. kann man stehen wie man will, er kam plötzlich , wie immer alles bei uns überraschend aber er hat uns
neue Möglichkeiten geboten. Er ist für mich nach wie vor kein Feiertag weil der Umgang mit uns nicht korrekt war aber aus meiner heutigen Sicht sage ich, schade er hätte schon
10 Jahre früher kommen können. Junge und jüngere Menschen haben in der heutigen Gesellschaftsordnung, wenn sie es auch wollen wesentlich mehr Möglichkeiten.
Hewe, ich habe von 1955-1958 in Kl.-Machnow gelernt und bin fast wöchentlich in W-Berlin gewesen. Wenn dort der Umrechnungskurs 1:3 gewesen wäre, wären die Schlangen der
Umtauschenden bis durch das Brandenburger Tor gegangen. In den drei Jahren war einmal 1:5 das Beste ansonsten ging unter 1:6 gar nichts.
Gruß Horst A.
" Respice Finem" (Beachte das Ende) v.Bothmer



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