WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon E-mix863 » Montag 9. März 2015, 10:44

Hallo tommi_112,

da hast du aber sicher keinen Seetoern über 5 Tage mitgemacht.

Viele Grüße Chemnitz
:sachsen:
Stefan



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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Thommy206 » Montag 9. März 2015, 10:57

Dietrich Lücke hat geschrieben:...Hier habe ich die Frage nach der Verantwortung unseres Tuns angesetzt und das hat nichts, aber auch gar nichts, mit einem militärischen Kuschelkurs zu tun...

Die Nationale Volksarmee der DDR war vermutlich schon seit ihrer Gründung in entsprechende konventionelle Raketen-Planungen der Sowjetunion für den mitteleuropäischen Kriegsschauplatz eingebunden, weil sie diese ja zu 100% auch vom „großen Bruder“ bekam. Und, das unterstelle ich mal (ohne, dass ich es jetzt näher belegen kann) die NVA in ihrer Gänze, also auch die Teilstreitkraft Volksmarine hatte ebenso wie die anderen osteuropäischen Armeen in der Warschauer Vertragsorganisation kein Mitspracherecht bei der Ziel- und Einsatzplanung und bei der Normfestlegung der Logistik.
Das sowjetische militärische Denken war ja zur damaligen Zeit bekanntermaßen ungewöhnlich stark von einer durchgängig logischen Systematik geprägt, die wohl auch für die Verbündeten des Warschauer Pakts und damit auch für die NVA verbindlich war und durch weitreichende operative Grundlagen einer „geplanten“ sowjetischen Front und dem dafür vorgesehenen Ansatz der Kräfte und Mittel und daraus resultierender Normen praktisch mit jeder Kommandostabsübung, diversen ein- oder mehrstufigen zwei- oder mehrseitigen Übungen in See immer weiter vervollständigt wurde.
Die militärischen Planungen der Sowjetunion und natürlich auch für ihre „Verbündeten“ gingen ja viele Jahre davon aus, dass ein Krieg in Mitteleuropa von der Nato begonnen würde.
Bei den sowjetischen Militärs kam dann wohl auch noch ihr total übersteigertes Bedrohungsempfinden hinzu. Ergo: ergab sich daraus wohl die Forderung, niemals überrascht zu werden, jeder denkbaren gegnerischen Kampfhandlung überlegen sein zu müssen und den Krieg sofort auf das Territorium des Gegners (auch in See) zu tragen, ihn dort zu führen und zu entscheiden.
Dazu gehörten dann wohl auch willkürlich festgelegte Normen beim angesprochenen Transport von Raketen auf dem Landweg, da waren die hier eventuell angesprochene Offiziere der VM sicher nur „Ausführende Befehlsgeber“. Schon die Andeutungen von @Hannes53 lassen tief erahnen, welche Konsequenzen mit einem „Njet“ der RD-Verantwortlichen zu einem „für (ost)deutsches Empfinden“ zu heiklen Risiko des Raketentransportes verbunden waren.
Für die sowjetische Marineführung war nur wichtig, dass die Raketen schnellstens an den Orten X,Y oder Z waren, um die nächste Angriffswelle der VOF führen zu können, weil es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit kein Offizier der Volksmarine gewesen wäre, der die eigenen Schiffe und Boote im Kriegsfall befehligt hätte.

Sogenannte „Kollateralschäden“ im Szenario – was wäre wenn – hat doch die damalige sowjetische Militärführung und ihre Berater in der NVA bestimmt nur am Rande interessiert, das waren sie aus heimatlichem Verständnis auch kaum gewohnt, geschweige denn in der soldatischen Pflicht, Leib und Leben unbeteiligter Zivilisten zu schützen.

Sicher sind wir alle heute (mehr oder weniger) schlauer in der Betrachtungsweise gewisser militärischer Umstände in unseren jeweiligen Dienstzeiten und Erlebnissen.
Und – Gott sei Dank – ist ja glücklicherweise mehr oder weniger nix passiert.
Auch dank des eigenen Einsatzes und der eigenen Verantwortung, die jeder von uns in diesen prägenden Situationen für sich selbst festgelegt und versucht hat, sie auch zu erfüllen.
mit kameradschaftlichem Gruß
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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon tommi_112 » Montag 9. März 2015, 12:02

Hallo E-mix863

Mein erster Seetoern ging über 10 Tage allerdings auf Projekt 133.

Ich denke nicht das im Normalfall ein Schnellboot über 5 Tage eingesetzt worden wäre denn wenn diese alarmiert und eingesetzt worden wären, wären die 4 Raketen oder Torpedos sehr schnell alle gewesen.
Also wieder in einen Stützpunkt nachladen und auf den nächsten Einsatz warten. Oder wie war die Einsatzplanung bei den Schnellbooten?

:ahoi: tommy_112 :berlin:



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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Thommy206 » Montag 9. März 2015, 13:55

tommi_112 hat geschrieben:Hallo E-mix863

Mein erster Seetoern ging über 10 Tage allerdings auf Projekt 133.
Ich denke nicht das im Normalfall ein Schnellboot über 5 Tage eingesetzt worden wäre denn wenn diese alarmiert und eingesetzt worden wären, wären die 4 Raketen oder Torpedos sehr schnell alle gewesen.
Also wieder in einen Stützpunkt nachladen und auf den nächsten Einsatz warten. Oder wie war die Einsatzplanung bei den Schnellbooten?...

Dein Beitragsthema, @tommi_112 ist sicher einige diesbezügliche weitere Diskussionsbeiträge wert, driftet aber nun m.E. wirklich vom Eröffnungsthema weg. Hier geht es, soweit ich mich erinnern kann, um die Fragestellung von @Dietrich Lücke um das Hinterfragen bestehender Transport-Normen der RTA-6 hinsichtlich ihrer möglichen Auswirkungen auf Leib und Leben der eigenen Leute und eventuell betroffener Zivilisten.

Steh- und/oder Verschußzeiträume in See und Einsatzplanung ist sicher bei den seegehenden Einheiten besser aufgehoben.
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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon tommi_112 » Montag 9. März 2015, 15:02

Hallo Thommy206

tut mir leid aber das hat sich so aus der Diskussion ergeben

Gruß tommy_112 :berlin:



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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Hannes53 » Montag 9. März 2015, 17:01

Hallo Männer,
da mich die aktuelle Grippewelle auch erwischt hat, hatte ich mehr Zeit um mich mit der „Was wäre wenn?“ –Diskussion zu beschäftigen. Da ich in beiden Bereichen Bord und RD Erfahrungen sammeln konnte finde ich , daß man beide Bereiche so nicht vergleichen kann. Die Bordeinheiten hatten es lt. meiner Erfahrung doch etwas kompfortabler. Das bedeutet aber nicht, daß es einfacher war. Die Belastungen waren halt anders. Schnellboote sind zwar Einwachschiffe, aber fahren natürlich nicht ewige Stunden ( Ausnahmen sind Aufklärungseinsätze). Der DK-Vorrat war ja natürlich auch begrenzt. Jeder Kommandant war bemüht, seine Besatzung vor den entscheidenden Aufgaben immer etwas zur Ruhe kommen zu lassen. Außerdem waren die Boote personell meistens aufgefüllt.
Bei der Einheiten der RD sah das anders aus. Sie hatten im Frieden nicht den vollen Bestand und wurden erst bei höheren Stufen der GB aufgefüllt. Folgerichtig gab es oft Doppelfunktionen.
Die Belastungen speziell für die Raketentransportkompanien der RTA ergaben sich auch aus dem Fakt, daß von den drei SSG Projekt 205/206 die SSG 603 ihre Raketen bei Auslösung einer höheren Stufe der GB aus der RTA in Tilzow bekam. Es mußten also 16 Raketen den Weg über die Insel nehmen. Da die Normzeiten zum Auslaufen der Boote sehr eng gestaffelt waren, ging es daher für diese Kameraden entsprechend zu. Die beschrieben Überbelastung resultierte meines Erachtens aber auch aus den Umstand, daß nach Beendigung der Trainings Überführung in eine höhere Stufe der GB die Raketen wieder von Bord genommen wurden und sofort zurück nach Tilzow mußten.
Für die Bordeinheiten war dann nach einer relativ überschaubaren Zeit der Hafenklarzustand wieder hergestellt. Für RD-Einheiten ging es nun wieder zurück und am Heimatstandort mußte auch der Normalzustand wiederhergestellt werden. Die Besatzungen der Fahrzeuge waren daher oft ziemlich geschlaucht. Das Rückmachen in der RD dauerte oft viel länger, als es sich viele von den „operativen“ vorstellten. Denn bevor die eigenen Bedürfnisse erfüllt werden konnten, mußten alle Probleme bei den schwimmenden Einheiten erledigt werden.
Nun noch etwas zu den Normen. Klar hat das sowjetische Oberkommando hier Marken gesetzt. Aber wir dürfen auch nicht die erfolgreichen Anstrengungen der VM unterschätzen, diese Normen zu unterbieten. Der enorm hohe Bereitschaftszustand der 6. Flottille war das Ergebnis der Bestrebungen der VM. So habe ich jedenfalls die Ausführungen unseres ehemaligen Flottillenchefs und späteren Ministers Admiral Hofmann in seinen ersten Memoiren verstanden. Aus den Erfahrungen meiner Arbeit in der RFG bei der Überarbeitung der Pläne der Überführungen in höheren Stufen der GB weiß ich, es immer schneller und besser gehen mußte. Da aber die materielle Basis oft nicht viel Luft nach oben hatte, waren wir die Angehörigen der VM gefordert. Und das hat ja meistens auch ganz gut geklappt. Wir haben ja auch viel und ausgiebig geübt/trainiert.
Wir alle waren die 6. Flottille und haben sie zudem gemacht was sie war.
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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Torpedomechaniker » Montag 9. März 2015, 21:52

:ahoi:Leidensgenosse Hannes53
wünsche dir und mir gute Besserung. :gutebesserung:



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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

[38 / 48]

Beitragvon elagtric » Donnerstag 19. März 2015, 14:37

tommi_112 hat geschrieben:ich denke das bei Schnellboten eine doppelte Besetzung nicht nötig war denn sie waren ja eigentlich nur für kurze schnelle Einsätze gegen feindliche Schiffe oder Schiffsverbände gedacht.
oder sehe ich das falsch?

Gruß tommy_112 :berlin:


gutes Konter !

gab schon paar langatmige Einsätze, aber im Prinzip waren wir doch wohl schon vom Treibstoff her keine Kreuzfahrttruppe.
Später, in Kiel auf den Ubooten sah das ganz anders aus, da ging es teilweise wirklich über eine Woche oder mehr im 4/4-system (4h Wache, 4h frei, wobei auf letztere "Freizeit" noch backen&banken, Reinschiff usw. dazugehörten.)
Spätestens nach drei, vier Tagen schlich man rum wie ein Roboter, man funktionierte einfach nur noch. Ging irgendwie immer gut, aber gesund wars auf keinen Fall.

Auch der "Gegner" schlief wenig ... oder noch weniger ...

Während meiner Zeit auf den 1241'ern war ich als Funkmaat eigentlich 24h auf GS. Kann mich an keine Seefahrt erinnern, an der ich zwischendurch meine Koje besuchte. Irgendwann war mal ein Chiffrierer mit an Bord, der mich weckte, wenn Füllsprüche kamen, aber sonst ...

gefreut habe ich mich immer über die Rotwurst in diesen grünen? Verpflegungsrationen. Nach 20min auf dem KW-Sender war die wirklich lecker ! Und hinterher einen Möhrensaft ... :)
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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Brotteröder » Donnerstag 19. März 2015, 16:46

Hannes hat geschrieben !
...... Bei der Einheiten der RD sah das anders aus. Sie hatten im Frieden nicht den vollen Bestand und wurden erst bei höheren Stufen der GB aufgefüllt. .....
.... Überbelastung resultierte meines Erachtens aber auch aus den Umstand, daß nach Beendigung der Trainings Überführung in eine höhere Stufe der GB die Raketen wieder von Bord genommen wurden und sofort zurück nach Tilzow mußten.
Für die Bordeinheiten war dann nach einer relativ überschaubaren Zeit der Hafenklarzustand wieder hergestellt. Für RD-Einheiten ging es nun wieder zurück und am Heimatstandort mußte auch der Normalzustand wiederhergestellt werden. Die Besatzungen der Fahrzeuge waren daher oft ziemlich geschlaucht. Das Rückmachen in der RD dauerte oft viel länger, als es sich viele von den „operativen“ vorstellten. Denn bevor die eigenen Bedürfnisse erfüllt werden konnten, mußten alle Probleme bei den schwimmenden Einheiten erledigt werden....


Hallo Hannes,

top Beitrag. Wenn die Fahrer in Tilzow ankamen wurden die Raketen entladen, die Fahrzeuge wieder in einem gefechtsbereiten Zustand versetzt
und das war´s.
Für die RTK´s begann dann der dritte Teil der Übung. Auch die von Bord geholten Raketen wurden überprüft und danach in die jeweiligen Bunker
verbracht. Die Überprüfung einer Rakete konnte manchmal Stunden dauern - und 16 sind´s gewesen. Ich will damit sagen - wir waren die
Letzten die in die Koje kamen - egal ob Offizier o. Mannschaftsdienstgrad.
Ich möchte hier noch einen Einwurf von Eddy in einem vorangegangen Beitrag aufgreifen, als er die Offiziere der RTA 16 (6) erwähnte. Ich frage
mich auch warum keiner im Forum ist. Damit wären doch endlich mal Beiträge möglich, die das Leben in der RTA aus einer ganz anderen Sicht
aufzeigen, das bedeutet - wenn das Wissen noch vorhanden ist - man könnte auch über Befehle diskutieren bei denen - wenn ich jetzt daran denke,
ich immer noch Magenschmerzen bekomme.

Bis dahin... :ahoi:
Grüße Peter v. d. 2. RTK - RTA 16,i maginato magis valet quam scientia, nam haec est finita ( Phantasie ist wichtiger als Wissen,
denn Wissen ist begrenzt )



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Re: WAS - WÄRE - Wenn (Spekulationen)

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Beitragvon Monza » Donnerstag 22. Oktober 2015, 22:48

es ist zwar schon eine Zeit her da der letzte Beitrag in dieser Runde verfasst wurde, aber ich möchte meine Erfahrung dazu auch mal zum Besten geben. Viele Matrosen und Uffz. in der RTK´s waren wie alle anderen auch großen Belastungen ausgesetzt, besonders in Ihrer Doppelfunktion als Regelpersonal und Kraftfahrer.
Ich erinnere mich noch an eine größer Übung, die wahrscheinlich 1984 / oder 85 im Hochsommer stattfand. Nach Auslösung Gefechtsalarm verlegte meine Einheit die 1. RTK in den Tilzower Forst. Der übliche Marine-Buschkrieg begann mit Aufbau der Regelzelte und dann anschließend der Entkonservierung der Raketen und Überführung dieser in die BS I. Nach Durchlauf des Regelprozedere gab es dann die üblichen Einlagen wie den Atomschlag und anschließende Dekontaminierung.
Mittlerweile war es Mittagszeit und extrem heiß. Wir bekamen dann den Befehl von der RD-Führung nach Dranske zu verlegen und die dortige Gefechtsdienst RTK im Raketenlager für die nächsten 3 Monate abzulösen. Der Befehl lautete unter Vollschutz mit der gesamten Kompanie zu verlegen.
Ich saß als Beifahrer in einem W50 in Vollschutz. Dem Fahrer, einem Stabsmatrosen habe ich befohlen die Schutzmaske abzulegen und sich Luft zu verschaffen. Ich war der Überzeugung, dass es kreuzgefährlich und unverantwortlich ist im Urlauberverkehr ca. 50 km unter solchen Bedingungen mit total übermüdeten Fahrern und Vollschutz in die Flottille zu verlegen. Mit meiner Meinung kann ich da nicht so schlecht gelegen haben. Monate später wurde ein ähnlicher Fall bei den LasK vor uns ausgewertet. Hier gab es unter ähnlichen Bedingungen einen Toten und endete vor Gericht. In der Konsequenz wurde der Zugführer bestraft, der den Befehl seines Vorgesetzten nur umgesetzt hatte. Seit dieser Zeit waren auch in der 6. Flottille solche Aktionen im öffentlichen Verkehr tabu.
Noch eine Bemerkung zu Hannes53. Du hast vollkommen Recht, wenn Du sagst, dass das Bordleben komfortabler war. Auch ich habe diese Erfahrung gemacht.
Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken. (Magellan)
1976-1980 Kmdt. 942
1980-1985 ZF in der RTA 6
1985-1986 KCH der TTK 16
1986-1987 KCH 1. RTK in der RTA 6
1987-1988 Russischlehrgang in Naumburg
1988-Feb. 1989 Lehrgang P21/22 in Baku
bis zum Ende Oberoffz. Für ZSLA Im RWD



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