Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Dietrich Lücke » Mittwoch 8. April 2015, 14:16

Die Begriffe waren auch bei uns "Kapitänen der Landstraße" bekannt, wurden inhaltlich aber nur zum Teil praktiziert. Der Donnerstag war ein normaler Tag mit Dienstbetrieb. Zur sog. "Sonntagszeit" haben wir noch am LKW geschraubt oder waren auf Tour oder Wache. Die Mitternachtsverpflegung gab es jedoch für die Wachen auf dem KfZ-Park, dem KDP und in der technischen Zone. Unser Ecki hatte meistens Stullenpakete fertig gemacht, auch kalte Schnitzel oder Bouletten und so Sachen, die kalt gut schmeckten. Auf den Postenbereichen hatten wir ja unsere Tauchsieder für die Kaffeeproduktion, aber keine Kochplatten für Suppen und ähnliches. Kaffee hatten wir immer - flüssiger Teer war gar nichts dagegen.
Gruß, Dieter



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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon elagtric » Mittwoch 8. April 2015, 17:55

Pumpengast hat geschrieben:Seemannssonntag gleich Donnerstag ist richtig. Da gab es meist den trockenen Kuchen ( Streusel oder Zuckerkuchen ).

Den Mittelwächter verbinde ich immer noch mit Ankerwache. Oft in Form einer Suppe und jeder konnte sich in
der Kombüse einen Teller wegnehmen. :koch:

MfG. Pumpengast :sachsen:


Mittelwächter ist mir erstmals später in Kiel auf den Ubooten begegnet. Wenn wir mal auf See waren, hielt ich mich meist an die Komplekte, speziell die Rotwurst machte ich mir gerne auf irgendeinem Empfänger warm, dann schmeckte die nimmer so schmalzig-schmerig und war absolut lecker.
Ansonst kam ich quasi nie so richtig aus dem Funkraum raus, kann schon sein, dass ich da gewisse Dinge verpasst habe. Oder ich war immer zur falschen Zeit am richtigen Ort ... keine Ahnung.
Meist war der Appetit auf See sowieso immer auf Sparflamme, ich hielt mich mit Kaffee über Wasser.
mfg, thomas rohnfeld (eLAGtric)



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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Eddy » Mittwoch 8. April 2015, 18:22

Ich habe den Seemannssonntag als erstes Thema gewählt, weil er eigentlich zu den ältesten Bräuchen der Seefahrt gehört. @Lapeng bringt in seinem Beitrag das Ganze schon an die richtige Stelle. Verpflegungsausrüstungstag = Donnerstag. Wobei Komplekte nur einmal monatlich dabei waren, nicht wöchentlich. In der früheren Seefahrt wurden Häfen freitags nicht verlassen, weil der seemännische Aberglaube es nicht zuließ und es Unglück für Schiff und Besatzung gebracht hätte. Deshalb rüstete man die Schiffe donnerstags in aller Ruhe mit Verpflegung aller Art aus, genoss den Nachmittag bei Rum und Wein (bei uns wurde Kaffee und Kuchen daraus), verstaute diese freitags und lief am Wochenende aus. Das der historische Hintergrund des "Seemannssonntag" am Donnerstag.
Es gab keine Festlegung im Tagesdienstablaufplan dafür aber @stolteraa schreibt ja, dass es eine ähnliche Zusammenkunft im kleinen Kreis bei ihm an Bord gegeben hat. Sicher hat der trockene Kuchen eine Rolle gespielt, auch die Art des Umgangs des Kommandanten mit seinen Leuten oder andere Dinge. Festlegungen zum "MUSS" gab es nicht. Ich kenne ähnliche kurze Pausen mit Kaffee oder Cola von den RS-Booten auf denen ich kurzfristig als PV fuhr. Der Personenkreis war klein, meist Kommandant, I WO, LI und der Bootsmann. Auch hier wurden nebenbei Probleme des Dienstes besprochen.
Interessant finde ich die Meinung zum Schulschiff. Wobei ich denke, dass an Bord der Schiffe, bei uns speziell bei HiSchi, diese Kaffeerunde eine Rolle spielte, natürlich in Abhängigkeit des laufenden Dienstes.
Zum Mittelwächter komme ich später noch.
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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Torpedomechaniker » Mittwoch 8. April 2015, 19:38

:ahoi: Kameraden,
ich meine mich auch zu erinnern,daß am Donnerstag
Verpflegungsübernahme war.Diese Aktion war immer
ein Allemannsmanöver.
Sonntags gab es immer richtigen Kaffee zum Frühstück
und Kuchen oder Schnitzel.Komplekte gab es immer wenn
Übungen waren oder am Tag der erhöhten Gefechtsbereitschaft.
Ich kann mich aber nicht daran erinnern,daß es bei uns an Bord
eine Art Seemannssonntag gab.
Was ich hier im Forum vermisse,sind typisch seemännische Ausdrücke.
Ich meine damit,daß zB.Eimer statt Pütz geschrieben wird.



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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Siggi811 » Mittwoch 8. April 2015, 20:18

Hallo,

der Seemannssonntag wurde zu meiner Bordzeit eigentlich auch als ein normaler Tag begangen, mir der Ausnahme das nach dem Mittag in der Kombüse des Wohnschiffes, das große Backen begann und dann gegen 15 Uhr von den Backschaftern Kuchen für die Besatzung seines Bootes abgeholt werden konnte.Da bei uns ein gelernter Bäcker seinen Dienst in der Kombüse versah, muss ich sagen, der Kuchen war lecker und abwechslungsreich!!!!!
gegessen wurde der Kuchen dann an Bord mit Kaffee, Tee und manchmal auch einem Schuss in den Tassen ;-)
wenn mich meine Erinnerung nicht ganz trügt, wurde der Seemannssonntag auch auf dem Massband Rot markiert.

mit vorseemannssonntäglichen Grüßen Siggi811



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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Foxderringer » Mittwoch 8. April 2015, 22:08

:ahoi: Seemänner ! Bei uns gab es am Sonntag Kuchen und der Donnerstag sagte nichts weiter als das Wochende naht.Es war ein Tag wie jeder andere.Boote wurden nur mit Verpflegung ausgerüstet wenn das Wohnschiff abhanden gekommen war,egal an welchen Tag. Eigenartige Kola- Kaffee und Teegebräuche haben sich in der Marine eingenistet.. Aber das war wohl der Zug der Zeit obwohl ein ganz alter Seemannsbrauch die Ausgabe von einer Portion Rum am Tag an die Matrosen verlangte. :prost1: :salut: :berlin:
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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon sierann » Mittwoch 8. April 2015, 22:26

Lapeng hat geschrieben:Hallo zusammen,soweit ich mich erinnern kann,wurde am
Donnerstag die Verpflegung für eine Woche übernommen.
Da waren der Koch ,der Bootsmann u.noch ein oder zwei
Seemänner beschäftigt.Deshalb gab es am Donnerstag
"Komplekte" (Dosenwurst,Atombrot u.Eintopf aus der Dose.
Hat manchmal gar nicht so übel geschmeckt vor allem
Erbsen aus der Dose waren lecker. Ich erinnere mich deshalb
daran weil ich längere Zeit unseren Koch vertreten habe.
Wenn wir am Wohnschiff lagen wurde natürlich über das
Wohnschff ausgerüstet. Ohne Wohnschiff wurde irgendwoher
ein Handwagen aufgetrieben und damit ging es ins Verpflegungslager.
Gruss Lapeng


Hallo Lapeng,

soweit ich mich erinnern kann, war Komplektetag nur einmal im Monat,
aber Donnerstag wurde immer neue Verpflegung übernommen,
wie Du richtig berichtest.
Ich meine, daß wir Donnerstags immer Atombrot bekamen,
aber ich kann mich natürlich auch irren.
Ich kann mich auch nicht an Kuchen zum Frühstück am Donnerstag erinnern.
Mal sehen, was alles noch so an's Tageslicht kommt, bin gespannt.
Tolles Thema, was Eddy da ausgebuddelt hat.

Schöne Grüße
Siggi
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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Eddy » Donnerstag 9. April 2015, 09:00

Siggi811 hat geschrieben:...
der Seemannssonntag wurde zu meiner Bordzeit eigentlich auch als ein normaler Tag begangen, mir der Ausnahme das nach dem Mittag in der Kombüse des Wohnschiffes, das große Backen begann und dann gegen 15 Uhr von den Backschaftern Kuchen für die Besatzung seines Bootes abgeholt werden konnte.Da bei uns ein gelernter Bäcker seinen Dienst in der Kombüse versah, muss ich sagen, der Kuchen war lecker und abwechslungsreich!!!!! ...

Siggi,
meinst Du diesen Bäcker?
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Den habe ich 1985 auf der H-11 (ALTMARCK) beim Brötchenbacken aufgenommen. Leider weiß ich seinen Namen nicht mehr.
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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Lapeng » Donnerstag 9. April 2015, 19:37

Hallo Siggi ich denke du hast Recht mit dem Atombrot donnerstags.
Es gab doch auch mal dieses Brot aus der Büchse.Es war rund u. hatte
keine Rinde.Kann sich da noch jemand erinnern? Ich glaube bald das
eingeschweisste war besser. Gruss Lapeng



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Re: Maritimes Brauchtum in der Volksmarine / Schnellboote

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Beitragvon Siggi811 » Donnerstag 9. April 2015, 19:40

Eddy hat geschrieben:
Siggi811 hat geschrieben:...
der Seemannssonntag wurde zu meiner Bordzeit eigentlich auch als ein normaler Tag begangen, mir der Ausnahme das nach dem Mittag in der Kombüse des Wohnschiffes, das große Backen begann und dann gegen 15 Uhr von den Backschaftern Kuchen für die Besatzung seines Bootes abgeholt werden konnte.Da bei uns ein gelernter Bäcker seinen Dienst in der Kombüse versah, muss ich sagen, der Kuchen war lecker und abwechslungsreich!!!!! ...

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Hallo Eddy,

genau diesen Bäckerburchen meine ich, war hin und wieder zu Seefahrten bei uns auf der Heinz Kapelle, gehörte sonst aber zur Stammbesatzung eines anderen TS-Bootes.
Ich glaube auch mich zu erinnern(durch dein Foto) das es durch ihn Sonntags frisch gebackene Brötchen gab, er war auf alle Fälle auf allen Booten ein gern gesehneer Gast!!!!!

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