Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Georg » Sonntag 4. Oktober 2015, 17:07

3 Tage -7C oder 7 Tage -3 C und das Fahrwasser nach Dranske war für Schnellboote ein Problem.
Aus diesem Grund wurden die Einheiten, welche sich im Gefechtsdienst befanden nach Saßnitz verlegt.
Anfang der 80iger Jahre war ich dort, es war Sch...kalt, Eisstückchen trieben in Hafenbecken.
Der Kmdt.der 732 Kpt.Ltn. M. kontrollierte den Zustand seines Bootes. Irgend Etwas muß ihm an der Vertäuung nicht gefallen haben, denn beherzt griff er mit beiden Händen nach einer Leine. Genau in dem Moment erfasste eine Windböhe das Boot ( die 205er haben durch die Hangare eine ordentliche Segelfläche) und spannte die erfasste Leine.
Wie ein Pfeil von Robin Hoods Bogen abgefeuert, flog der Kmdt an seinem Stellingsposten, welcher noch vorschriftsmäßig grüßte vorbei und tauchte kopfüber ins Hafenbecken.
Der Besatzung des Bootes blieb aber kaum Zeit ihren " Alten" zu belachen oder zu bedauern, denn kaum wieder an Land ließ Kpt.Ltn.M. diese antreten und erklärte das er während seines Fluges den katastrophalen Reinschiffzustand der Außenhaut feststellen musste.
Beim anschließenden Außenhautreinschiff wurde ,glaube ich nur, leise gelacht.
Klasse Auffassungsgabe! :hehehe: :totlach:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Georg » Montag 4. Januar 2016, 13:42

Ich möchte mich nicht unbedingt festlegen, aber ich glaube es war der gleiche Kmdt., der folgendes Erleben mußte.
Backen und Banken auf der H-31, es gab Nudeln mit Tomatensoße und Jägerschnitzel.
Plötzlich eine Stimme aus dem Hintergrund "im meinem Essen ist eine Kakerlake."
Oben besagter Kmdt. war recht empfindlich in dieser Hinsicht. Er legte sein Essbesteck weg und schaute recht erbost in Richtung der Stimme.
In der nun einsetzende Stille meldete sich jetzt eine zweite Stimme " Quatsch, das ein Kümmelkorn".
Die Situation entspannte sich.
Plötzlich die erste Stimme wieder " komisch Kümmel mit Füüüühlern.
Ein lauter Schrei, ein fliegendes Essbesteck und unser tragischer Held mit empfindlichem Magen war raus aus der Messe.
:frechgrins: :ichwarsnich:
Georg :thueringen:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Hannes53 » Montag 4. Januar 2016, 20:08

Hallo Georg,
erinnert mich irgendwie an die O-Messe der H96 (5. TSA). Hier tauchten auch regelmäßig trotz massiver Bekämpfungsmaßnahmen diese Kameraden immer wieder auf.
Allerdings nicht nicht auf den Tellern.
Hannes



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Kulle » Dienstag 5. Januar 2016, 14:13

Hallo Seemänner,
zu meiner Bordzeit auf MLR Habicht (1959-62) gab es diese Viecher (Kakerlaken) noch nicht, die müssen wohl erst später eingeschleppt worden sein. Das Einzige an Ungeziefer was wir mal an Bord hatten waren neben Sackratten, richtige possierliche Ratten. Diese sind offensichtlich während der Modernisierungsmaßnahmen (1960/61) in der Wolgaster Peene Werft zu uns an Bord gekommen. Sie tummelten sich durch alle Öffnungen in den Decks und Speigatts bis hin in die Proviantlast.
Die Bekämpfung erfolgte nicht mit irgend welchen Giftkeulen, nein, ganz allein durch die Pierposten bei Nacht und mit dem Kolbenboden des Karabiners.
Gruß Lutz
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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Kennedy » Dienstag 5. Januar 2016, 14:43

Kulle hat geschrieben:Hallo Seemänner,
zu meiner Bordzeit auf MLR Habicht (1959-62) gab es diese Viecher (Kakerlaken) noch nicht, die müssen wohl erst später eingeschleppt worden sein. Das Einzige an Ungeziefer was wir mal an Bord hatten waren neben Sackratten, richtige possierliche Ratten. Diese sind offensichtlich während der Modernisierungsmaßnahmen (1960/61) in der Wolgaster Peene Werft zu uns an Bord gekommen. Sie tummelten sich durch alle Öffnungen in den Decks und Speigatts bis hin in die Proviantlast.
Die Bekämpfung erfolgte nicht mit irgend welchen Giftkeulen, nein, ganz allein durch die Pierposten bei Nacht und mit dem Kolbenboden des Karabiners.

Die Filzläuse hatten im zum Wachlokal umfunktionierten Eisenbahnwagen in Peenemünde-Nord (anfangs wurde das Objekt von den Bootsbesatzungen-bootsweise- bewacht) auch mal ihre große Zeit, zumal die Decken auch ewig keine Reinigung gesehen hatten. Gewaltige Ratten huschten dort bei Nacht auch über die Pier. Wenig hilfreich war, dass die Essensreste ein Stück hinter dem Zaun in große Gruben gekippt worden sind, die dann nach einigen Wochen (schätze 3-4) zugeschaufelt worden sind.

Neujahrsgrüße-und wünsche

Kennedy



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Georg » Samstag 16. Januar 2016, 23:37

Hallo Seemänner,
die Entsorgung von Essensresten auf See ist da ein geringeres Problem, reinigt sich doch die Natur von selbst.
Der Gedanke daran erinnert mich allerdings an folgende Geschichte.
Als grasgrüner WO an Bord hatte ich natürlich noch keine Seebeine. So ließ ich mir schon bei geringem Seegang, dass Essen durchaus auch das 2. mal durch den Kopf gehen. Als es wieder einmal so weit war, stürmte ich mit dicken Backen den Niedergang von der WLZ hoch, um die Fische zu füttern. Als ich das Schott aufriss, versuchte dort gerade unser Smut, die Essensreste gen Luv zu entsorgen. Der Anblick ließ mich mein Elend für den Moment vergessen. Sofort viel mir der Merksatz wieder ein ,,spucktst nach Luv, grigst eene druf, spuckst nach Lee, geht's in den See. Und dorthin begab ich mich dann auch.
:yes:
:genauso:
Gruß Georg :thueringen:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon S-32 Hacky » Montag 18. Januar 2016, 17:25

Das Thema Kakerlaken war auf der S-32 auch sehr akut. Wir hatten hatten diese Besatzungsmitglieder zu Hunderten, von Dranske mit nach Parow importiert, als wir als Schulboot in die Schulbrigade kamen. In meiner Dienstzeit gab es 2 umfangreiche Bekämpfungsmaßnahmen. Wir wurden diese Viecher nie los. Ich war nur froh, dass ich sie nie zu Hause eingeschleppt hatte.



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Georg » Freitag 10. Juni 2016, 21:39

Hallo Leute!
Ein Unterricht bleibt im Gedächtnis haften, wenn er besonders originell gestaltet wurde, oder wenn dabei ordentlich was schief ging.
Brandschutzausbildung im 12 Mann Deck der 731 durch den 1.Kmdt/ACH Manne W. anfangs der 80iger Jahre.
Unter anderem wurde die Brandbekämpfung mittels Handfeuerlöscher gelehrt. Der Chef schaut in müde Augen der anwesenden Seemänner und möchte eine Bestätigung ob das gelehrte auch verstanden wurde.
SM ... demonstrieren sie die Vorgehensweise bei der Brandbekämpfung mittels Handfeuerlöscher!
SM ... soeben aus dem Schlaf gerissen, ergreift den Löscher und erklärt :"Ich gehe zum Brand und haue auf das Ventil des Löschers und der Brand ist aus. "
Das er davor noch ein Sicherungssplint zu ziehen habe, kommt ihm nicht in den Sinn.
Um die Reihenfolge der Handlung heraus zu arbeiten, lässt der ACH den SM vortreten und gibt ihm den Befehl "tun sie das jetzt"!
Rückfrage: wirklich? Antwort: Ja! ......

Wo die Faust eines Seemannes draufschlägt, hat ein jämmerlicher Sicherungssplint keine Chance. Der Splint fliegt in hohem Bogen davon und das Deck füllt sich mit Schaum.
Zumindest blieb bei allen Seemännern im Gedächtnis, dass Sicherungssplinte überbewertet werden.
:genau: :hehehe:
:reinschiff:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon oberpuster » Sonntag 19. März 2017, 10:06

Hallo Kameraden,

die eine oder andere Anekdote kann ich auch beisteuern.
Heute geht es um Seemann Lehmann, seines zeichens Torpedomaat auf der 831. Zeitraum ca. 1977 - 1979, plus minus 2 Jahre.
Die Abteilung lag an Pier 1, die 831 war aus dem Päckchen an die Pier verlegt worden. Die Torpedos waren wegen der Wartung rückwärts aus den Rohren auf die Stützen gefiert worden. Dann ein Knall.Ein Stropp war gerissen, der Torpedo dann über das Heck in das Hafenbecken abgetaucht und offenbar im Schlamm stecken geblieben. Nun gab es die große Aufregung, Meldung an alle zuständigen Instanzen. Der Torpedo-Offizier FK Ernst (Erni) M. sprang im Dreieck. Der Chef vom RD rückte mit einem ganzen Stab an, die Langohren waren auch gleich da.
Nun gingen zwei Taucher des Hafenkommandos runter. Nach einiger Zeit tauchte der Torpedokopf aus dem Wasser auf und wippte senkrecht auf und ab. Auf den Kopf waren zwei Punkte und ein lachender Mund aufgemalt, heute würden wir sagen : ein smile. (Fast) alle Zuschauer, die sich mit der Zeit angesammelt hatten, mussten herzhaft lachen.
Dann kam die hochnotpeinliche Befragung der beteiligten Besatzungsmitglieder. Dabei ging es wohl nicht so sehr um die Umstände, als mehr um dieses lachende Gesicht. Als" Übeltäter" wurde dann auch Seemann Lehmann ausgemacht. Auf die Frage warum er dieses Gesicht aufgemalt hat kam die Antwort : "Ich wollte wenigstens einmal am Tag ein freundliches Gesicht sehen ...".
Große disziplinarische Massnahmen wurden meiner Erinnerung nach nicht ergriffen.
I/73 - I/74 Flottenschule "Walter Steffens" Parow, Funk, 4. Lehrgang
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09 - 12/78 Zugführerlehrgang / Zugführer, Dänholm, Stralsund
09 - 12/80 Meisterlehrgang (Nachrichtentechnik), Zugführer , Parow
01/82 - 11/83 Funkmeister, 3. TSA
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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon marxi » Montag 20. März 2017, 19:56

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