Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon oberpuster » Montag 20. März 2017, 22:10

Hallo marxi,

da muss ich leider passen. da versagen meine Erinnerungen. Ich war zu der Zeit im Brigadestab und hatte wenig mit den Kommandanten zu tun. Die geschilderte Begebenheit habe ich aber wirklich miterlebt!
Vielleicht kann Dir jemand von der 831 helfen.

Sonnige Grüße vom Kyffhäusergebirge!
Gerhard
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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Sir Henry » Montag 20. März 2017, 22:36

oberpuster hat geschrieben:Hallo Kameraden,

die eine oder andere Anekdote kann ich auch beisteuern.
Heute geht es um Seemann Lehmann, seines zeichens Torpedomaat auf der 831. Zeitraum ca. 1977 - 1979, plus minus 2 Jahre.
Die Abteilung lag an Pier 1, die 831 war aus dem Päckchen an die Pier verlegt worden. Die Torpedos waren wegen der Wartung rückwärts aus den Rohren auf die Stützen gefiert worden. Dann ein Knall.Ein Stropp war gerissen, der Torpedo dann über das Heck in das Hafenbecken abgetaucht und offenbar im Schlamm stecken geblieben. Nun gab es die große Aufregung, Meldung an alle zuständigen Instanzen. Der Torpedo-Offizier FK Ernst (Erni) M. sprang im Dreieck. Der Chef vom RD rückte mit einem ganzen Stab an, die Langohren waren auch gleich da.
Nun gingen zwei Taucher des Hafenkommandos runter. Nach einiger Zeit tauchte der Torpedokopf aus dem Wasser auf und wippte senkrecht auf und ab. Auf den Kopf waren zwei Punkte und ein lachender Mund aufgemalt, heute würden wir sagen : ein smile. (Fast) alle Zuschauer, die sich mit der Zeit angesammelt hatten, mussten herzhaft lachen.
Dann kam die hochnotpeinliche Befragung der beteiligten Besatzungsmitglieder. Dabei ging es wohl nicht so sehr um die Umstände, als mehr um dieses lachende Gesicht. Als" Übeltäter" wurde dann auch Seemann Lehmann ausgemacht. Auf die Frage warum er dieses Gesicht aufgemalt hat kam die Antwort : "Ich wollte wenigstens einmal am Tag ein freundliches Gesicht sehen ...".
Große disziplinarische Massnahmen wurden meiner Erinnerung nach nicht ergriffen.


Hallo oberpuster,

so eine Havarie haben wir zu unserer Zeit (1970'er Jahre) auch bei "TS" erlebt. Ein GefefechtsTorpedo! ist im Rahmen der Wartung beim fieren achteraus über die Böcke ins Wasser geklascht.
Das Ganze war passiert auf einen TS-Boot an der Pier I aussen.
Nun war der Schreck groß (um nicht zu sagen riesengroß). Ursache für die Havarie war, am Spill an Bord war ein noch unerfahremer "Genosse"
Jetzt war der Schreck groß, die Blockierklammern am Zünder waren schon gezogen. Es war ja ein Bereitschaftsboot der TS-Abteilung.
Jeder wußte im Wasser war Strömung, keiner wußte bei welcher Umdrehungszahl der Zünder scharf sind. Also sind freiwillige Schiffstaucher runter (ich war es nicht). Die haben dann den Zünder geborgen. Fazit Situation gerettet - es gab Sonderurlaub !!
Gruß Sir Henry
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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon puster831 » Dienstag 12. Februar 2019, 14:20

Das Ding war grandios Gerd, aber, Lehmann war Signalmaat (und Maler von Beruf). Torpedomaat war O-Maat Jörg Schandor. Was das "Gesicht" betrifft - wer war Maler??? :totlach:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon puster831 » Dienstag 12. Februar 2019, 14:35

Noch ein Anekdötchen:

Sommer, im Funkraum der 831 heiß wie sau. Zu Mittag gabs (ausnahmsweise) Erbsensuppe. See 3-4. Ein Funkspruch kam rein und ich schrieb eifrig mit. Die Frischluftzufuhr war schön auf den Nacken gerichtet, als es feucht aus der Düse rieselte. Mit der rechten Hand schreibend, fuhr ich mir mit der lingen über den Hinterkopf. Schmierig wars..... Spruch fertig kurze Drehung nach achtern: Da rollt eine Erbse die Wand lang runter. Im gleichen Moment öffnet sich die Funkraumtür und mein geliebter NO FK Gö stand, sich mit einem Taschentuch die Mundwinkel wischend, im Schapp. Wütend wie ich war: "Genosse Kapitän, irngend eine Mistsau hat mir eben ins Genick gekotzt "
Antwort: "Obermaat, die Mistsau war ich." :peinlich:
Man soll halt nicht in Den Luftansaugpilz reihern...



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon puster831 » Dienstag 12. Februar 2019, 14:43

Und noch einer:

Kommandant (OL Peter Randel) bestellt beim Smut (Detlef Gei) einen Kaffee. Aus der Signalnock seh ich, wie Smutje achtern mit einer Tasse in der Hand aus der Luke auftaucht. Bei See 5 kam er nicht weit, mittschiffs war die Tasse wohl halb leer. Smut dreht um und das Spiel wiederholt sich. Wieder kehrt zurück zur Kombüse. Diesmal geht der mit dicken Backen bis kurz vor dem Schott beugt sich über die Tasse und lässt diese aus seinem Mund volllaufen.
Geniale Methode oder ? :schweinkram:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Mariner-CB » Dienstag 12. Februar 2019, 21:13

Hallo @ all,
Anekdoten sind zwar ganz nett, aber ich bezweifele ab und zu die Geschichten.
Ein Torpedo, der aus dem Rohr rutscht und im Bach landet, das ist möglich und auch passiert. Aber das der Torpedo danach aufschwimmt und den Kopf aus dem Wasser steckt, halte ich für eine Legende. Diese Möglichkeit besteht nur wenn es ein Übungstorpedo war, aus dessen Kopf das Wasser ausgeblasen war und das passiert erst nach Schuss und Lauf wenn der Luftdruck im Luftkessel einen bestimmten Druck erreicht hatte.
Auch das spezielle Servieren des Kaffee ist so ein Geschichten, ich möchte den Smut sehen, der einen Schluck frisch gebrühten Kaffee im Mund transportiert. Ansonsten, diese Art des Backschaftertricks wurde schon bei den Deutschen Marinen vor unserer Zeit erzählt.
Georg grüßt von der windigen Insel :ahoi:
" Was soll die Furcht - es ist das Meer, das vor uns erzittert."
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10/70 - 10/72 6.Flott.; 6./3.TSA, H-96/94,Torp.Mech.Mstr.
11/72 - 03/73 Dänholm; Saniuffz.Lehrg / MKF Lehrg.
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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon ariwalter » Dienstag 12. Februar 2019, 22:23

...Hallo, liebe Seemänner, die Sache ist die , die leidigen Mitbewohner, ob an Bord, in der Kantine oder bei der kurzweiligen Bekanntschaft. Sie tauchten immer dann auf, wenn es hieß, der Sani kommt an Bord. Es ging schlechthin um die Matrosen am Mast, weil die waren reichlich. Ein Maschinist weiß sich da wohl zu helfen und so war es dann auch , unsereins wendete sich an den LM des Bootes mit der Bitte , um schnelle Abhilfe zu schaffen. Der sagte nur, komm mit runter in den Maschinenraum, da hab'e die richtige Medizin, gesagt getan. Es ging ganz schnell und brannte wie Feuer, der hat doch prompt den Hahn vom Dieselschlauch aufgedreht und mir die ganze Ladung verpasst. Die Sachen hatte ich ja auch schon runter, die Socken konnte ich wegschmeißen, die Bordschuhe rochen noch nach Tagen nach Diesel. Fazit , die Viecher waren weg und die Socken auch meint ariwalter@



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon Georg » Mittwoch 26. Juni 2019, 13:53

Hallo Leute,
habe gestern hier in Forum gelesen, das Manne W. auf seine letzte Reise gegangen ist. Diese Nachricht hat mich sehr berührt, habe ich doch mehrere Jahre eng mit ihm zusammengearbeitet. Ich werde mich gerne besonders an die heiteren Episoden mit ihm erinnern.
Die körperliche Ertüchtigung seiner Besatzung lag ihm sehr am Herzen. Allerdings bestand MKE bei ihm in der Werftliegezeit fast ausschließlich aus 3000m Lauf. Als ich auf die 731 versetzt wurde, hatte sich Manne gerade den Knöchel beim Laufen verletzt und ich hab die MKE durchgeführt. Überall traurige Gesichter, bis ich nach einem Fußball fragte.... die Jungs sind weit mehr als 3000 m gelaufen. Später wurde mir aber auch klar, das Fußball die Ursache Nr.1 für Dienstunfähigkeit war.
Als Kmdt. und ACH hat er viel gefordert und eine gewisse Härte verlangt. Allerdings auch von sich selbst. So sprang er auch schon Mal mitten im Winter (fast nackt) seiner Pelzmütze, welche ihm der Wind vom Kopf wehte, ins Hafenbecken hinter, was in der Brigade für mächtig Heiterkeit sorgte..
:hehehe: :haiattacke:
Georg :thueringen:



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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 2. TS-Abteilung

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Beitragvon rolfstralsund » Mittwoch 26. Juni 2019, 15:52

Als Bootsmann auf einem 183er Torpedoschnellboot kann ich mich an Kakerlaken überhaupt nicht erinnern,
weil es die bei uns in der Abteilung und auf dem Wohnschiff nicht gab.
In meiner Dienstzeit kann ich mich nur an einen Fall von " Matrosen am Mast "erinnern, "der" wurde von der
Mannschaft aus der Kammer gejagt und hat auf einer Matratze vom Achtmanndeck auf einer Hauptmaschine geschlafen.
Weggeholt hatte er sich dieses von einer wohl sehr "beschäftigten Dame" der schiefen Ebene.
"Er" hat sich nach einer "Intimrasur" auch mit Diesel erfolgreich behandelt.
Da der "Beitragsfreudige" @ariwalter mein Bettnachbar in unserer Kammer war, kann ich seinen "eigenen Behandlungsbericht" nicht nachvollziehen,
zudem er in Stralsund seine Liebste für das Leben gefunden hatte.
Also verbuchen wir das "eigene Erlebte" von ihm mal als Seemannsgarn, denn wir hätten Ihn aus der Kammer verbannt.
Mit den besten Grüßen für einen schönen Sommer,

euer @rolfstralsund.


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Re: Pleiten,Pech und Pannen in der 3.RTSB

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Beitragvon ariwalter » Donnerstag 27. Juni 2019, 22:39

Hallo, lieber @rolfstralsund,
ich hätte zu diesem Beitrag noch das Datum (17.10.1964 ) einschreiben sollen, denn mein Bettnachbar ist wohl nicht immer dabei gewesen, was ja auch erklärlich ist. Denn allgemein üblich halten sich Mitbewohner immer in feuchten und warmen Räumlichkeiten auf. Und außerdem gehörten diese kleinen Tierchen zur Stamm Besatzung. Nahmen sie überhand, wurde kurzen Prozess gemacht, auf dem Wohnschiff sowieso und bei den Booten ist ein übertragen der kleinen Viecher nur eine Frage der Zeit gewesen. Und mit den Matrosen am Mast wurde auch kurzen Prozess gemacht. Ich frage mich was soll dieser Seitenhieb an dieser Stelle, von @rolfstralsund , erst das Gehirn einschalten und dann schreiben.
ist meine Meinung @ariwalter



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