Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon murzy » Mittwoch 10. April 2019, 09:20

Unter diesem Thema werde ich in der folgenden Zeit einige Beiträge bringen, die für das Forum von Interesse sein dürften.
Zunächst eine Ergänzung zum 30. Januar 2015
elagtric hat geschrieben:Thema Computerkabinett / geheimes? Projekt

Ich stoße erst jetzt auf das aufgezeigte Thema.
Es ist bereits einiges gesagt worden. Nachfolgende Gedanken zur Ergänzung.
Das Training des Gefechtseinsatzes in See verlangte sehr viel Maschinenstunden. Die Motorenlaufzeit war auf 400 Std. ausgelegt. Danach mussten sie gewechselt werden. Je Boot waren aus ökonomischen Gründen jährlich nur eine Gesamtzahl von 100 Stunden geplant. Diese wurden dann aufgeteilt in Verwendungen für Inspektionen und Übungen, für Überprüfungen der Gefechtsbereitschaft durch das Kommando bzw. Flottille, Ausbildung im Rahmen der Brigade, Abteilung und Boot. Um die Fertigkeiten zum Waffeneinsatz bis zur Perfektion auszubilden, war ein Ausbildungskabinett unbedingt erforderlich. Das Kabinett war in das neu errichtete Lehrgebäude integriert
Der Hauptgedanke lag also in der Schaffung eines Kabinett`s zum Training des Raketeneinsatzes als Einzelboot, in der Gruppe, in der Abteilung und SSG`n. Hier konnte der Kommandant mit seiner Besatzung, der ACH mit den Kommandanten, der BCH mit seiner Schlaggruppe und der FCH mit den Kommandeuren der Schiffsschlaggruppen trainieren. Das Kabinett war 1984 einsatzbereit, wurde intensiv genutzt und weiterentwickelt. Es bestand aus 5 Kabinen mit den technischen Einrichtungen, dem Arbeitsplatz des Ausbilders mit dem A-Rechner als Hauptrechner und einem Arbeitsplatz zur Entschlussfassung. Die Kabinen waren mit dem sogenannten B-Rechner und einem Bildschirm zur Darstellung eines Funkmessbildes, dem Kartentisch zur Arbeit des Nautikers und der Funkverbindung ausgerüstet. Alle Abläufe wurden in Echtzeit 1:1 gefahren. Die Operationszone der Stoßkräfte der Volksmarine war auf den Bildschirmen im Ganzen und in einzelnen Handlungsgebieten darstellbar, je nach Aufgabenstellung. Die Handlungen des Gegners hat der Ausbilder vom A-Rechner eingespielt. Der Auszubildende musste die Lage an Hand der Darstellungen auf seinem Bildschirm analysieren, den Gefechtseinsatz organisieren und den Start der Raketen befehlen. Auch der Start und die Flugbahn der Raketen wurden auf dem Bildschirm sichtbar dargestellt. Außerdem stand dem Ausbilder ein Rechnerprotokoll zur Verfügung.
Im Protokoll waren die Gegnerabläufe und die Handlungen des Auszubildenden im Minutentakt aufgezeichnet.
Die Grundlagen für diese Kabinettsausbildung haben zwei Matrosen erarbeitet. Wir haben sie nach ihrer Versetzung in die Flottille auf der Grundlage ihrer Vorkenntnisse in der Nutzung von Computern ausgewählt und nur zum Zwecke der Entwicklung der erforderlichen Hard- und Software eingesetzt. Ich glaube, elagtrik, du hättest hier gut mitarbeiten können.
Diese Arbeit stand unter der Leitung des Chefs der 7. RS-Brigade und seinem FTO. Die Entwicklung der Computergrundlagen und der Bau des Kabinetts wurde durch den Leiter der UA-Ausbildung betreut.

Erkenntnisse aus dieser Arbeit flossen dann auch in die Entwicklung eines automatisierten Führungssystems in der Volksmarine ein. Zur Entwicklung dieses Systems haben wir den Stabschef unserer Flottille in das Kommando der VM versetzt. Er war aus unserer Sicht die Person mit den weitreichendsten operativ taktischen sowie computertechnischen Kenntnissen und damit am Besten geeignet für diese Entwicklungsarbeit.

elaktrik hat geschrieben:„Aus dunkelsten Erinnerungen bringe ich das Ganze mit dem Begriff "Fühlungshalter" zusammen, aber ausser dem kleinen Computerkabinett mit ein paar PC1715 gab es doch an Bord der fahrenden Einheiten so gut wie keine Computer. Mich ärgert wirklich. dass ich damals eher auf die Zulagen schielte, aber hinterher ist man immer klüger ...


mit kameradschaftlichen Grüßen

murzy
[Beitrag moderiert, Eddy]



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon Hannes53 » Freitag 12. April 2019, 09:18

murzy hat geschrieben:"Die Motorenlaufzeit war auf 400 Std. ausgelegt. Danach mussten sie gewechselt werden. Je Boot waren aus ökonomischen Gründen jährlich nur eine Gesamtzahl von 100 Stunden geplant. Diese wurden dann aufgeteilt in Verwendungen für Inspektionen und Übungen, für Überprüfungen der Gefechtsbereitschaft durch das Kommando bzw. Flottille, Ausbildung im Rahmen der Brigade, Abteilung und Boot."


Hallo Murzy,
nach meinen Erinnerungen betrug die Laufzeit des M503 bis zur Hauptinstandsetzung 600 Stunden, die in vier Jahren erreicht werden sollte. Also 150 Stunden pro Jahr. Ganz so schlimm war es also doch nicht. Hatte man allerdings viel Sondereinsätze als Boot (Aufklärung, Sonderveranstaltungen) konnte es dann zum Jahresende eng mit der tatsächlichen Fahrzeit werden. Aber wir hatte doch unsere Schlepper und FLB, die uns dann zu Seeausbildung brachten.
Eine Frage an die anderen: Wie waren eigentlich die Mot-stunden bei M50 und den Gasturbinen bei 2141?
Gruß!
Hannes53



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon Thommy206 » Freitag 12. April 2019, 09:21

murzy hat geschrieben:[...]
Das Training des Gefechtseinsatzes in See verlangte sehr viel Maschinenstunden. Die Motorenlaufzeit war auf 400 Std. ausgelegt. Danach mussten sie gewechselt werden.
Je Boot waren aus ökonomischen Gründen jährlich nur eine Gesamtzahl von 100 Stunden geplant.
Diese wurden dann aufgeteilt in Verwendungen für Inspektionen und Übungen, für Überprüfungen der Gefechtsbereitschaft durch das Kommando bzw. Flottille, Ausbildung im Rahmen der Brigade, Abteilung und Boot....

moin @murzy,
wie muss ich mir das jetzt genau vorstellen? Pro Boot und Jahr 100 Maschinenstunden = 50 Stunden pro AHJ ??
Und 1 Maschinenstunde entsprach/entspricht dann einer Zeitspanne von 60 Minuten ??
mit kameradschaftlichem Gruß
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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon TSB-Fan » Freitag 12. April 2019, 12:07

Hallo Thommy,

pro Ausbildungsjahr 150 h und eine Maschinenstunde hatte 60 min.
Es war so wie Hannes es schrieb, mindestens bis 1987. Ob dann die Stunden runter
gesetzt wurden weiß ich nicht.
Nach 600 h war ein Maschinenwechsel notwendig.
Da gab es zwei Orte für:
1. planmäßig in der Wolgast-Werft (war sehr beliebt bei der Mannschaft da der Wechsel 3-4 Wochen dauerte)
2. unplanmäßiger Wechsel unterm Hammerkran (2 Tage und Nächte Akkordarbeit)
Der Kmdt. kam dann an Bord und sagte dann: Klar bei 13-ner und alle wussten Bescheid
Anschließend erfolgten dann die Probefahrten bei denen alle Fahrstufen gefahren wurden.

Viele Grüße
Roland
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um so mehr glaube ich an die Existenz von Paralleluniversen!



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon bitti » Freitag 12. April 2019, 21:58

Zu den Motoren gibt es hier ja ein eigenes Thema mit unterschiedlichen Ansichten zur Nutzungszeit.

In der Schrift "Raketenschnellboots-Brigade der Volksmarine 1962 – 1971, Beiträge zur Geschichte" findet sich dazu folgendes:

Motor M 503 A
1. Periode – 550 Stunden, danach 1. Hauptinstandsetzung
2. Periode – 550 Stunden, danach 2. Hauptinstandsetzung
3. Periode – 550 Stunden, danach Abbruch

Ak-Fahrt bis zur Hauptinstandsetzung maximal 10% der Gesamtbetriebsstunden

Pro Jahr 150 Motorbetriebsstunden plus 33 Stunden operative Reserve, danach erfolgte planmäßig ein Motorenwechsel, Grundlage war Werftzyklus von 3 Jahren,

1977 Umstellung auf Werftzyklus von 4 Jahren und Reduzierung der Betriebsstunden pro Ausbildungsjahr auf 137,5 h

siehe auch:

viewtopic.php?f=95&t=924&hilit=M+503+a

viewtopic.php?f=40&t=2529&p=33677&hilit=M+503+a#p33677



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon murzy » Samstag 13. April 2019, 11:02

Hallo in die Runde,

danke für die Bemühungen um die tatsächlichen Nutzungsdauern unserer Motoren. Es gibt tatsächlich unterschiedliche Festlegungen. Nur die Endzahl der Nutzungszeit und Perioden zum Wechseln der Maschinen sind festgeschrieben. Aus meiner BCH Zeit erinnere ich mich an die 100 Std, die uns zur Verfügung standen.
In den Jährlichen Ausbildungsbefehlen der Flottille waren die exakten Stunden für das Ausbildungsjahr vorgegeben.

Einen angenehmen Sonntag


murzy



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon Pumpengast » Sonntag 14. April 2019, 19:25

Hannes53 hat geschrieben:
murzy hat geschrieben:"Die Motorenlaufzeit war auf 400 Std. ausgelegt. Danach mussten sie gewechselt werden. Je Boot waren aus ökonomischen Gründen jährlich nur eine Gesamtzahl von 100 Stunden geplant. Diese wurden dann aufgeteilt in Verwendungen für Inspektionen und Übungen, für Überprüfungen der Gefechtsbereitschaft durch das Kommando bzw. Flottille, Ausbildung im Rahmen der Brigade, Abteilung und Boot."


Eine Frage an die anderen: Wie waren eigentlich die Mot-stunden bei M50 und den Gasturbinen bei 2141?
Gruß!
Hannes53


Auszug aus dem taktischen Formular Projekt 1241/5

Zugelassene Betriebsstunden:
Marschturbine insgesamt 2000h
davon bei Nominalleistung ( 4000 PS ) 100h

bei 0.8 Nominalleistung ( 3200 PS ) 500h

Gefechtsturbine insgesamt 1000h
bei Maximalleistung ( 12000 PS ) 25h

bei Nominalleistung ( 10000 PS ) 100h

bei 0,8 Nominalleistung ( 8000 PS) 500h

Daten über die Gesamtnutzungsdauer der Anlage dauert, muß ich etwas suchen.

MfG. Pumpengast :sachsen:



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon Pumpengast » Sonntag 14. April 2019, 20:25

Bis zur mittleren Instandsetzung der Anlage auf Pr.1241 kann diese bei voller Stundenauslastung pro Jahr,
für die Marschturbinen bis zu 400 Bh und für die Gefechtsturbinen bis zu 200 Bh betrieben werden.
Die geplante Nutzungsfrist bis zur Verschrottung der Hauptantriebsanlage war auf 12 Jahre ausgelegt.*

MfG. Pumpengast :sachsen:

*BArch DVM 17-4/186075



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon gacki » Montag 15. April 2019, 19:51

Ich habe aus den Jahren 86 bis 88 die zugegebenermaßen eher schwache Erinnerung von "500 Stunden regulär, 600 Stunden nach Überprüfung und Freigabe durch die Grundwerkstatt". Darüber hinaus glaube ich mich zu erinnern, dass 1987 ein Boot mit einer Sondergenehmigung die 600 Stunden überschritten hatte (m.E. die damalige 851); möglicherweise, weil sowieso ein Werfttermin herannahte.



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Re: Erinnerungen aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon murzy » Dienstag 16. April 2019, 09:30

Hallo in die Runde,
die Erläuterungen von pumpengast treffen den Kern für die technischen Nutzungsvorgaben.

Frohe Ostern
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