Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

:steuermann: Hier ist der Platz für Anekdoten (Begebenheiten) aus der aktiven Zeit bei der VM, die nicht in Vergessenheit geraten sollten

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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

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Beitragvon Foxderringer » Donnerstag 13. November 2014, 23:56

:ahoi: Seemänner ! Es liegt nun mal in der Natur des Menschen" Es war die Zeit der Hochkunjunktur der Wendehälse" Was lag näher als auf den Zug aufzuspringen. :salut: :berlin: Und im Alter von 25 Jahren war es bestimmt leichter als mit 45 Jahren.
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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[332 / 377]

Beitragvon Thommy206 » Freitag 14. November 2014, 07:41

Foxderringer hat geschrieben::ahoi: Seemänner ! Es liegt nun mal in der Natur des Menschen" Es war die Zeit der Hochkunjunktur der Wendehälse" Was lag näher als auf den Zug aufzuspringen. :salut: :berlin: Und im Alter von 25 Jahren war es bestimmt leichter als mit 45 Jahren.


» bei allem gebotenem Respekt, was hat denn dieser Post mit dem Thema zu tun, in dem wir uns hier alle gerade befinden?
Auf wen oder was beziehst Du jetzt diese Aussage(n)?
«
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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[333 / 377]

Beitragvon stolteraa » Freitag 14. November 2014, 10:05

Thommy206 hat geschrieben:... mich dann die Haltung und Reaktion der Militärführung zu diesen Entwicklungen interessieren...

Sicher, ganz einfach war das nicht. Es wusste ja niemand, wie und welche Reaktionen darauf zu erwarten waren. Nur war das nicht die entscheidende Frage für mich, sondern dass, was meiner Meinung nach richtig war. Ich konnte mich nur nicht mehr mit der Politik der Partei, der ich angehörte, einverstanden erklären. Mit dem Parteiaustritt trat ich doch nicht gleichzeitig aus meiner Aufgabe, als militärischer Vorgesetzter in der Volksarmee dem Schutze unserer Bevölkerung zu dienen.
Ich war ja auch keineswegs der Einzige, der solche Gedanken hegte. Immer offener wurde das Unvermögen der Parteiführung zur Herbeiführung von Antworten auf die drängenden Fragen oder gar Veränderungen kritisiert.

Um deine Frage nach der Reaktion der Militärführung auch aus anderer Sicht und wirklich autorisiert zu beantworten, schlug ich nach in „Das letzte Kommando“. Admiral Hoffmann schreibt da unter der Thematik “Die SED und ihr Machtapparat zerfallen“ auf S. 72: „… Andererseits trat ich offen dafür ein, dass die Partei aus den Streitkräften herausging…“. Ich empfehle diese und die folgenden Seiten interessiert zu lesen (wie das ganze Buch auch).

Diese Haltung war sicherlich im KVM, besonders bei den älteren und höheren gegenwärtigen Chefs und Leitern, nicht ganz unbekannt und wurde garantiert von einigen geteilt.

nachträglich eingefügt, um nicht falsch verstanden zu werden: Mit seiner Aussage plädierte Th. Hoffmann nicht für Parteiaustritte, sondern für die Verlagerung der Arbeit der Parteiorganisationen aus den NVA - Dienststellen in den zivilen -, den Freizeitbereich.



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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[334 / 377]

Beitragvon Eddy » Freitag 14. November 2014, 13:28

stolteraa hat geschrieben:.... „… Andererseits trat ich offen dafür ein, dass die Partei aus den Streitkräften herausging...
Weiter steht da: "Diese Auffassung aber teilten im November 1989 die meisten Parteimitglieder der NVA durchaus noch nicht.“ (Th. Hoffmann, Das letzte Kommando, S.72)
stolteraa hat geschrieben:Diese Haltung war sicherlich im KVM, besonders bei den älteren und höheren gegenwärtigen Chefs und Leitern, nicht ganz unbekannt und wurde garantiert von einigen geteilt.
nachträglich eingefügt, um nicht falsch verstanden zu werden: Mit seiner Aussage plädierte Th. Hoffmann nicht für Parteiaustritte, sondern für die Verlagerung der Arbeit der Parteiorganisationen aus den NVA - Dienststellen in den zivilen -, den Freizeitbereich.


Und genau das geschah eigentlich viel zu spät. Ich habe diesen Schritt noch mitgemacht und ein böses Erwachen gehabt. Diese sogenannten Wohnparteiorganisationen, unterteilt nach den Wohnblocks in Dranske, hatten plötzlich auf den Versammlungen die wildesten Gespräche und Disziplin gab es nicht mehr. Jeder machte was er dachte und erschien damit auch nicht zur geladenen Versammlung. Das war für mich das Zeichen die Segel zu streichen zumal ich ja nie Mitglied der PDS geworden war sondern der SED, die es ja offiziell nicht mehr gab. Den Austritt aus der SED bereits noch während meiner Dienstzeit zu realisieren hätte für mich nur noch schneller zum Aus geführt, bestand doch meine Arbeit eigentlich darin, die Parteiarbeit in den Einheiten zu führen. Die Umbenennung der Politoffiziere zu Offizieren für staatsbürgerliche Arbeit war nur eine Farce mehr, um nicht gleich zuzuschlagen. Es hätte wie der "Kommissarbefehl" ausgesehen und das wollte man vermeiden. Ansonsten wurden die Politoffiziere ja generell auf eine Stufe mit den Staatssicherheitsleuten gestellt.
Wie sagt man so schön, mach dich erst sachkundig und spreche dann dein Urteil. Das war nicht so üblich und viele kleine Möchtegerns erlaubten sich Urteile, die mitunter folgenschwere Auswirkungen für manch Betroffenen hatten.
Eigentlich eine bewegte Zeit, leider auch mit nicht gewollten Auswirkungen. Die Augen wurden vielen erst 1991 bis 1992 geöffnet und etwa 1996 war der große Freiheitsdrang mit Reisen vorbei, weil das Geld fehlte, weil die Arbeit fehlte, weil vieles Privates den Bach runter ging. Aber das habt Ihr ja auch alle mehr oder weniger erlebt.
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"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

Berndt Borrmann, Fregattenkapitän a.D.
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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[335 / 377]

Beitragvon elagtric » Samstag 15. November 2014, 09:20

hallo stolteraa,

Noch heute danke ich dem mir unbekannten Reporter, der mit seiner Frage nach dem Zeitpunkt der Grenzöffnung den „Finger in die Wunde“ legte und Schabowski zu seiner ungeplanten und mit Sicherheit nicht schriftlich vorliegenden Aussage „Ab sofort!“ verleitete. Wer weiß, wie und mit welchen konkreten Ergebnissen die folgenden Wochen ansonsten, ohne diese Aussage, verlaufen wären. Aber noch mehr danke ich den Soldaten und Offizieren, die in dieser Nacht ihren Dienst an den Berliner Grenzübergängen verrichteten und so besonnen dem Ansturm der Bevölkerung begegneten.


ich weiss jetzt nicht, ob ich deine intention richtig interpretiere, aber in der "truppe" waren sie (zumindest teilweise) nicht ganz so "glücklich" über schabowskis "ausrutscher".

http://www.forum-ddr-grenze.de/t898f70- ... ml#msg8416

die ereignisse überschlugen sich, da sollte man vielleicht nicht ganz so knickerig sein, aber jenes "ab sofort" als dankbare deeskalation anzusehen, müsste jedem grenzer noch heute angstschauer den rücken runter jagen.

die waren sowas von fahrlässig alleinegelassen ... DENEN muss man wirklich danken !


zur Not bissl zurückblättern im Forum, aber die damalige Lage sollte es schon ganz gut ausdifferenzieren.
mfg, thomas rohnfeld (eLAGtric)



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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[336 / 377]

Beitragvon stolteraa » Samstag 15. November 2014, 19:00

elagtric hat geschrieben:... die ereignisse überschlugen sich, da sollte man vielleicht nicht ganz so knickerig sein, aber jenes "ab sofort" als dankbare deeskalation anzusehen, müsste jedem grenzer noch heute angstschauer den rücken runter jagen. die waren sowas von fahrlässig alleinegelassen ... DENEN muss man wirklich danken ! ...


Glaube mir, man musste nicht in der "truppe" sein, um darüber nicht ganz so glücklich zu sein. Du hast sicher aufmerksam gelesen, dass ich schrieb
...Aber noch mehr danke ich den Soldaten und Offizieren, die in dieser Nacht ihren Dienst an den Berliner Grenzübergängen verrichteten und so besonnen dem Ansturm der Bevölkerung begegneten...

Ich denke, für jeden, der etwas mit der Armee zu tun hatte, kam eine Ahnung nicht nur auf das auf, was da auf die Grenzer zukommen würde (wohl mit Ausnahme des damaligen MfNV, wie Th. Hoffmann später in seinem Buch beschrieb), sondern auch, welche Gefahr dabei zwangsläufig entstehen konnte. Ob dir oder mir oder uns die anschliessenden Folgen gefallen haben oder nicht, ist in diesem Zusammenhang völlig uninteressant: es war der Moment, in dem die friedliche Revolution ernsthaft in Gefahr geriet und zwar wesentlich mehr, als dass man über die Situation nur "nicht so glücklich" war. Die meisten Menschen, die sich an den Grenzübergängen versammelten, waren sich im Überschwang ihrer Gefühle garantiert über diese Gefahr nicht im Klaren. Für die Grenzer war es mit Sicherheit - bewusst oder unbewusst - die schwierigste Situation ihres Lebens, die allein von ihnen und ihren diensthabenden Offizieren gemeistert wurde. Gruß stolteraa

PS: Gemäß des Themas berichte ich über Erlebnisse aus meiner Dienstzeit. Dazu gehörten nach meinem Verständnis auch die Gedanken eines Offiziers, der in dieser Zeit Verantwortung trug und sich mit seiner Rolle in diesem (damals) gegenwärtigen und zukünftig absehbaren Prozess auseinandersetzen musste. Die Darstellungen stellen Gedanken der damaligen Zeit dar, über die jedermann entsprechend seiner persönlichen Erfahrungen und jetzigen Einstellung polemisieren, sie aus heutiger Sicht und der historischen Distanz interpretieren und bewerten und dies hier oder anderswo darstellen kann. Das alles würde aber nichts an diesen Gedanken und den Reaktionen in der damaligen Zeit ändern.
Im Weiteren berichte ich wieder im Forum der Spezialisten.



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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[337 / 377]

Beitragvon stolteraa » Mittwoch 3. Dezember 2014, 17:50

„Über allen Wipfeln ist Ruh,
im Forum „Der Schnellsten“ findest du
kaum einen Hauch.
Wartet nur, in Bälde ruhet ihr auch“

Obwohl täglich im Durchschnitt mehr als 30 mal die Themen „Erlebnisse aus meiner Dienstzeit“ sowohl in diesem als auch im Forum der Spezialisten und „25 Jahre danach (Mauerfall)“ sogar über 80 mal angeklickt wurden – also offensichtlich Interesse an den Beiträgen besteht – werden andere Wortmeldungen immer weniger, ist bei vielen anderen Themen in den vergangenen Wochen das „große Schweigen im Walde“ eingetreten.

Sollte ich euch mit meinen Texten geschockt, enttäuscht oder anderweitig verprellt haben, so schreibt es oder lasst das Thema von den Admins löschen oder sperren. Sollten euch die aufgeworfenen Themen jedoch echt interessieren - was hindert euch daran, sich vor die Tastatur zu klemmen und eure Vergangenheit von der Seele zu tippen.
Nach dem, was ich bisher las, habt ihr doch alle eine Vergangenheit, die in eurer Erinnerung festgeschrieben ist und mit mehr als drei Sätzen beschrieben werden kann. Besonders die ehemaligen Offiziere bitte ich, sich einen Ruck zu geben und aktiver zu werden. TSB-Fan ging sehr gut mit einem Beispiel der extremen Art voran – und schon folgten andere. Belasst es doch nicht bei einzelnen Beifallskundgebungen zu den Beiträgen anderer, lasst euch nicht hängen (das gilt m. E. für alle)!

Das Forum lebt von, mit und durch euch, bitte beteiligt euch mehr. Seht euch nur in den Foren-Übersichten an, wann zu welchem Thema letztmalig ein neuer Beitrag erschien und vor allem: wann ihr selbst letztmalig einen kreativen geschrieben habt.
Meine „Dienstzeit“ ist bald beendet, meine nachfolgenden Erlebnisse nehmen mit Sicherheit nur wenig interessierenden Raum ein – also her mit den Euren!

Ich kann mir ehrlich nicht vorstellten, dass ihr riskieren wollt, dass das Forum einschläft. Lasst uns diese Form der kameradschaftlichen Gemeinsamkeiten, Erinnerung und Aufarbeitung aufrechterhalten! Wenn ihr - wie es immer wieder zu lesen ist – wollt, dass auch andere diese Zeit so sehen, wie ihr sie gesehen habt und heute seht, dann dürft ihr nicht schweigen. Aber dazu gehören dann nicht nur die „Sonnenscheinerlebnisse“

Wenn wir ganz gut sind, wenn genügend Wortmeldungen zu den einzelnen Komplexen in aussagekräftiger Form erscheinen – was sollte uns dann daran hindern, als echte Zeitzeugen, die diese Jahre und die danach in unterschiedlichsten Positionen und Funktionen erlebt haben, diese Gedanken, diese Erlebnisse z. Bsp. unter einem Thema „Wir waren Zeitzeugen – so haben wir es erlebt“ (erster Gedanke) zusammenzufassen.

Denkt darüber nach und äußert euch. Fürs erste aber allen noch eine schöne, gesunde und harmonische Vorweihnachtszeit. stolteraa



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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[338 / 377]

Beitragvon cord594 » Mittwoch 3. Dezember 2014, 19:53

Hallo stolteraa,

ich hoffe doch nicht das du aufhörst von deiner Dienstzeit zu berichten.
Da frage ich mich nur, hast du die Erlebnisse noch alle im Kopf ( klingt jetzt blöd, soll es aber nicht) oder hast du ein Tagebuch geführt ?
Für mich ist es einfach interessant das Leben eines Offiziers der VM so offen zu lesen.

Mach bitte weiter.
cord594
Gruß René :brandenburg: Bild

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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[339 / 377]

Beitragvon Hannes53 » Donnerstag 4. Dezember 2014, 07:43

Hallo Stolteraa,
über deinen letzten Beitrag habe ich lange nachgedacht und gebe dir recht. Viele Vorgänge, die in unserer Dienstzeit passierten, waren für jeden einzelnen in seiner Funktion alltäglich und eigentlich nicht bemerkenswert. Vielleicht sollten wir uns gerade über diese täglichen Gegebenheiten mehr austauschen. Für meinen Bereich nach der aktiven Bordzeit bei Technik und Bewaffnung fallen mir solche „ Ereignisse“ wie die Vorbereitung und Durchführung von technischen Kontrollen in den Brigaden und den Einheiten RD , die Indienst- und vor allem die Außerdienststellung von Schiffen und Booten und die Durchführung der verschiedensten 24-Stundendienste ein. Und auch die Abwicklung unserer Flottille nach der Vereinigung hat außer den bereits geschilderten Aktionen sicher noch andere Aspekte, über die man reden kann. Nicht vergessen der Sozialistische Wettbewerb mit seinen guten und leider auch oft widersprüchlichen Auswirkungen auf unsere Tätigkeit.
Ich bin in der nächsten Zeit wieder öfter dabei.
Hannes



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Re: Erlebnisse aus meiner Dienstzeit

[340 / 377]

Beitragvon stolteraa » Donnerstag 4. Dezember 2014, 23:02

cord594 hat geschrieben:... Da frage ich mich nur, hast du die Erlebnisse noch alle im Kopf ( klingt jetzt blöd, soll es aber nicht) oder hast du ein Tagebuch geführt ? ...

Hallo @cord594, es klingt nicht blöd, das war genau das Problem meiner Frau: Oft genug hörte ich "Kein Wunder, dass du ... vergessen hast bei dem, was so in deinem Kopf herumschwirrt". Nein ich betone nochmals: ich habe kein Tagebuch geführt, nicht einen einzigen Tag. Ich gebe zu, dass ich diesen Gedanken manchmal hatte, wenn alles "Oberkante Unterlippe " stand, das gab es bei uns schließlich auch. Aber erstens bin ich kein nachtragender Mensch (ich vergesse nur schlecht - grins) und zweitens: Es war strikt verboten, ein Tagebuch zu führen. Und da ich (mit kleinen Ausnahmen) ein recht disziplinierter Soldat war, habe ich es eben gelassen. Aber ich lebte zum Leidwesen meiner Familie nahezu nur für meinen Beruf - da prägt sich vieles fest ein.
...Für mich ist es einfach interessant das Leben eines Offiziers der VM so offen zu lesen...

Ich bilde mir ein - und das sollte aus meinen Berichten zu erkennen sein - das ich weitestgehend immer offen meine Meinung vertreten habe. Das war nicht immer leicht und hat mir nicht allzu viele Freude und Freunde eingebracht, aber es gehörte zu mir. Warum soll ich mich jetzt hier im Forum verbiegen, mit meinen Gedanken hinter dem Berg halten, wo Kameraden der damaligen Zeit sich mit voller Hingabe über ihre Dienstzeit, Erlebnisse und Details austauschen. Ich habe nichts zu verschweigen, ich schildere nur meine Erlebnisse. Gruß stolteraa



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