Ausbildung in See an der Flottenschule

bis Ende 1970 Teil der OHS, danach Flottenschule "Walter Steffens"

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Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Hannes53 » Mittwoch 27. Februar 2019, 10:31

Hallo Seeleute,
bis 1981 verfügte die Flottenschule über Schulboote Projekt 205 und 206 für die praktische Ausbildung der Matrosen und Unteroffiziere in See.
Dazu meine Frage:
Wieviel Seeausbildung gab es für die allgemeine Seeausbildung und für die einzelnen Gefechtsabschnitte nach Dauer und Inhalt?
Wie verlief die praktische Ausbildung in See nach der Übergabe der Schulboote an die 6. Flottille? Gab es sie überhaupt noch?
Mein Gedächtnis zu diesen Fragen ist leider nur noch sehr beschränkt nutzbar. Bin gespannt auf eure Antworten.
Gruß aus dem sonnigen Süden
Hannes53



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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon fuß822 » Mittwoch 27. Februar 2019, 11:29

Hallo Hannes53

ich war von Juni 1971 Gründung der Schulbootsbrigade bis Oktober 1972 auf der S 41 (206) GA V. Soweit ich mich entsinne haben die Schüler Grundausbildung gehabt und da nach begann die Bordausbildung auf den Booten. Sie kamen an Bord und wurden von uns eingewiesen in Lehrstunden und Praxis z.B. Hilfsdiesel starten und warten, ebenso Kompressor und Kessel. Hauptmaschinen warm fahren und anlassen dies geschah im Rahmen der PVI und dem monatlichen durchfahren der Hauptmaschinen. Sie mußten auch die täglichen Wartungsarbeiten(PVI) unter unserer Anleitung durchführen. Am ende jedes Lehrgangs war Seetörn angesagt, ich weiß nicht ob wir zwischendurch in See waren. Das kann sein weil mit den angehenden Maaten auch diese Ausbildung durchgeführt wurde. Ich glaube wir müßten Seestern dazu befragen er weiß viel mehr, da wir von April bis Oktober 1972 mit der S 41 in der Werft lagen und ich nur zwei Lehrgänge mit ausgebildet habe. Es wurde viel improvisiert, da es kaum Material über die Systeme gab haben wir selber welche gezeichnet.

Grüsse aus Sachsen-Anhalt

Reinhard



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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Hannes53 » Mittwoch 27. Februar 2019, 15:46

Hallo Reinhard,

verstehe ich richtig, dass die Fachausbildung anfangs ausschließlich an Bord stattgefunden hat?

Gruß!
Hannes53



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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Nordperd » Mittwoch 27. Februar 2019, 16:31

Auch bevor die offizielle Schulbootsbrigade 1971 gegründet wurde, gab es die praktische Seeausbildung mit den 206ern (nur für die kann ich das sagen) für Maatenschüler ab Parow. Allerdings habe ich das mehr als praktischen Abschluss der jeweiligen Lehrgänge verstanden. Wir waren mit der 206/03 "Bernhard Bästlein" 1969 zu diesem Zweck nach Parow abkommandiert. Der Ablauf war in etwa so, dass die Uffz.Schüler entsprechend ihren Laufbahnen an Bord auf die Ga`s aufgeteilt wurden und "einfach mitliefen". Die Anzahl der Schüler war entsprechend der GA-Besetzung - also z.B. 2 Torpedogasten, 2 Arigasten. Unterlagen zur Ausbildung gab es nicht und an entsprechende Einweisungen oder Lehrvorgaben kann ich mich nicht erinnern. So wurde von Parow ausgelaufen und zwischen Hiddensee und Darßer Ort mit einigen Manövern ein paar "Runden gedreht". In dieser Zeit erhielten die Schüler quasi einen Einblick in ihr zukünftiges Betätigungsfeld. Es kam auch mal vor, dass der Törn wegen Seekrankheit verkürzt werden musste.

Gruß aus der Landeshauptstadt :sachsen:
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11/68 - 10/71 : 6.Flotille auf 843 als FMWL-Maat
In dieser Zeit u.a.: Schulboot in Parow, Torpedoerprobung Saßnitz, Werft Wolgast



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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon grauer Wolf » Mittwoch 27. Februar 2019, 16:33

:ahoi: Ahoi,
vielleicht kann ich auch noch etwas zur Erhellung beitragen. Die UffzSch. und Matrosen wurden an der Schule ausgebildet! Der theoretische Unterricht fand genauso wie der praktische Unterricht in den Fachkabinetten statt. :hello: Dann gab es die sogenannte Bordausbildung in der ganz speziell nur an Bord erlernbare Fähigkeiten und Fertigkeiten ausgebildet und angeeignet wurden. :yes: Hier ging es wirklich nur um das Zusammenspiel an Bord und die Ferigkeiten die die Matrosen nur an Bord erlernen konnten. An Bord standen die Praktikanten immer unter Aufsicht des jeweiligen GS-Verantwortlichen. Also Seeklarmachen, Aufgaben bei einer höheren Stufe der Gefechtsbereitschaft usw.. So ganz genau kann ich mich nicht erinnern, aber wir hatten innerhalb des Halbjahres mindestens 3 Seefahrten a 5 Tage. Das konnte natürlich nicht dazu führen, dass die Matrosen voll im Stoff stehen aber sie hatten schon einen kleinen Einblick in die Bedingungen eines Seefahrt bekommen. Für die FuMWL- Maaten war die Schule erst 4 Wochen später beendet, sie bekamen noch eine spezielle Einweisung in den Waffeneinsatz (AK230). Da hatten wir die Schule noch 4 Wochen als Maate für uns. :ok: :hehehe:
Ich hoffe das die Erhellung gelungen ist. :hehehe:
Mit seemännischen Gruß aus der Residenzstadt Neustrelitz
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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon ManneTS » Mittwoch 27. Februar 2019, 18:25

Moin, moin zusammen :ahoi:
das ist ja schon eine ganze Menge Ausbildung an Bord, an so viel kann ich mich jedenfalls nicht erinnern!
Mir ist nur ein Besuch auf ein 206er im Hafen in Erinnerung und eine Seefahrt, könnte ich fast schwören, gab es für uns nicht. Definitiv
hatte ich in Dranske meine Feuertaufe wie schon mal berichtet gleich mit Gefechtsrolle ( Smut ) und Ari-Schießen .
Unsere gesamte Ausbildung fand im sogenannten neuen Lehrgebäude statt, in dem wir auch Wache schieben mussten .

Gruß Manne :brandenburg:



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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Eddy » Mittwoch 27. Februar 2019, 19:19

Hallo Hannes,
ich weiß garnicht warum es noch kein Unterthema "Schulbrigade" im Thema Flottenschule "Walter Steffens" gibt. Aber Du findest einige wichtige Informationen hier -> -> -> Schulbrigade
Hier -> -> -> Projekt 206 kannst Du sehen welche Boote ab Dezember 1970 in die Schulbrigade gingen, wann sie zurück kamen und was aus ihnen wurde.

2 Truppenfahne.jpg
3 + 4 Abt LP 2.jpg

3 + 4 SBA.jpg
4 SBA.jpg


:ahoi: Eddy
Du hast keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.
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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Hannes53 » Donnerstag 28. Februar 2019, 09:27

Hallo Eddy,
danke für deinen Beitrag. Die Struktur und die Einheiten sind klar.
Mir geht es um die unmittelbaren Erlebnisse der Matrosen und Maate in der Bordausbildung, sowie natürlich auch die der Ausbilder.
Die Kombination von "Schulausbildung" und der praktischen Tätigkeit auf den Schulbooten ist meiner Meinung nach noch zu wenig ersichtlich.
Gab es für die Schnellbootfahrer auch eine Art seemänische Grundausbildung auch auf anderen Schiffen als auf den RS- bzw. TS-Booten, ähnlich des ASA- Komplexes an der OHS.
Gruß!
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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon Horst A. » Donnerstag 28. Februar 2019, 13:08

Als Maatenschüler hatte ich auf dem MLR "Dresden" im Frühjahr 1963 Bordausbildung,
obwohl meines Wissens die Schiffe nicht Schulboote genannt wurden, lagen sie in
Parow . Ich kann mich nur an die drei MLR Schiffe erinnern.
Während dieser Zeit gab es keine fachliche Ausbildung, wir sollten unser erworbenes theoretisches Wissen in die Praxis umzusetzen und dabei alle für ein Bordleben nötigen
Kenntnisse erwerben.
Seeausbildung hatten wir auch und zwar im Winter ich erinnere mich deshalb so genau an diese Jahreszeit, denn Kmdt. Poborski meinte " Dumme fahren zur See, ganz Dumme im
Winter ".
Zum Zeitpunkt unserer Bordausbildung wussten wir noch nicht, wo wir später einmal unseren Dienst versehen werden.
Gruß Horst A.
Zuletzt geändert von Horst A. am Freitag 1. März 2019, 10:45, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Ausbildung in See an der Flottenschule

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Beitragvon grauer Wolf » Donnerstag 28. Februar 2019, 15:37

:ahoi: Ahoi Allerseits,
die 6 Schnellboote gaben es ja nicht her das alle Matrosen an Bord ausgebildet wurden. Meines Wissens nach wurden die Torpedogasten, Raketenspezis und die Schiesser an Bord und auch auf See gefordert. Bei den technischen Laufbahnen wie FuM , Hydro Akustik, Funk war es nicht erforderlich, denn ob eine Anlage im Kabinett läuft oder an Bord ist kein Unterschied. Als Maatenschüler bin ich selbst auf einen U-Hai als FuMWL Maat ausgebildet worden, bin aber dann auf die S 41 versetzt worden und habe die Funktion von Nordperd übernommen. Das war maximal eine Woche und Ende Oktober 1971. Ich hatte dann bis 1975 als II. WO bzw. FuMWL-Mstr. diese Funktion inne und habe in der Zeit auch Ari Matr.(AK230) ausgebildet. Wenn ich mich richtig erinnere haben wir einmal im Monat eine Woche Seeausbildung gehabt. Zu diesen Fahrten waren immer Auszubildende an Bord. Weiterhin gab es Navigationsbelehrungsfahrten und auch ab und zu als Aufklärungsreserve die eine oder andere Aufklärungsfahrt. 1974 habe wir für die Kommandostabsübung Wal oder Val 74 in der westliche Ostsee Fahrten für die Funkaufklärung der BuMa gemacht.
Das ist alles woran ich mich noch aus der Zeit von 1971- 1975 erinnern kann :scheinheilig: :ok:
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