Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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die aber auch in kein bestehendes Thema passen!

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Hilfeleistung unserer Volksmarine bei Not und Gefahr..

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Beitragvon wozan » Montag 14. Oktober 2019, 21:00

... habe hier einmal für die letzten Beiträge aus

MLR als Notstromversorger ein neues Thema eröffnet.



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Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon brücke » Montag 14. Oktober 2019, 21:11

Hallo, Kameraden!
Zur Ergänzung der Notstromversorger/in Erinnerung an unsere MLR hier noch weitere Hilfeleistung unserer Volksmarine bei Not und Gefahr:
* Am 21.01.1956 eilt der Habicht BN 2005 (die spätere R11), Bordnummer 615, Kommandant LzS Hermann Strecker, dem in Seenot befindlichen BRD Frachter "Elisabeth" zu Hilfe. Es ist Nacht, tiefe Dunkelheit, Windstärken 10-12 mit Orkanböen, die Schleppverbindung ist die Herausforderung. Der Obermatrose Horst Liebig findet den Seemannstod. Das Schiff und seine Besatzung werden gerettet.
* Am 08.01.1958 lief der griechische Frachter "Archon Gabriel" bei schlechtem Wetter auf dem Oier Riff auf Grund und kam aus eigener Maschinenkraft nicht mehr frei. Der Habicht der BN 2012 (die spätere "Greifswald), Bootsnummer 6-11, Kommandant LzS Herbert Kentzler wurde zur Sicherung des Havaristen eingesetzt, bis die zur Bergung bestimmten Kräfte eintrafen. Die geführte Kommunikation von Kommandant und Kapitän ergab, der griechische Frachter navigierte mit einer Seekarte der 20er Jahre, die auch seit dieser Zeit nicht mehr aktualisiert wurde.
* Am 21.05.1962 beteiligte sich der Habicht BN 2010 (die spätere Saßnitz), Bootsnummer 232, Kommandant OL Günter Schober, maßgeblich an der Bergung des in Brand geratenen schwedischen Frachters "Agne". Sie agierte dabei gemeinsam mit der Krake BN 3010, Bootsnummer 342, Kommandant unbekannt, östliches Fehmarnbelt. In der Erinnerung des Sperrmaates heißt dazu: "In der Nacht zum 21. Mai beobachteten unsere Leute auf der Brücke ein mysteriöses Feuerflackern auf einem unbekannten Objekt. Die nähere Aufklärung ergab: ein vor Anker liegendes, brennendes KÜMO, starke Rauchentwicklung, Flagge schwedisch, Bootsname "Agne". Über Funk wurde die Erlaubnis zum Längsseitsgehen eingeholt und sofort mit der Brandbekämpfung begonnen. Jeder wusste, was er zu tun hatte. An den Löscharbeiten beteiligten sich vonseiten der "Agne" ihr Kapitän, der IWO und der Chief. Ein Teil der Besatzung "lungerte" an Deck herum, fragte nach Bier und machte insgesamt einen desorientierten, unorganisierten Eindruck. Andere Besatzungsmitglieder waren im Schiffsrumpf noch eingeschlossen. Die "Gera" traf ein, half sofort mit, öffnete zielklar mit ihren Schweißgeräten die Bordwand an mehreren Stelllen, holte mit Schlauchbooten eingeschlossene Besatzungsmitglieder aus dem Schiff. Am frühen Morgen des 22.05. war der Brand gelöscht. Schlepper aus Dranske trafen ein und schleppten die "Agne" nach Swinoujscie.
Hilfe, wo immer sie in unserem Land, von wem auch immer, gebraucht wurde, wurde sie geleistet: von gut ausgebildeten, nachhaltig, praxisnah geübten, gut organisierten und struktuierten Könnern ihres Faches. Darauf sind wir stolz, und den nimmt uns keiner, wenn wir es nicht selbst immer wieder tun!
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Re: Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon brücke » Samstag 19. Oktober 2019, 21:45

Hallo, Kameraden!

In meinem obigen Beitrag zum Einsatz unserer Habichte in der HGW in den Jahren 1956 und 1961 erinnerte ich an den gesellschaftlichen Auftrag unserer Volksmarine: Sicherung des FRIEDENS; SCHUTZ vor jedem Feind; SICHERUNG unserer (See)GRENZEN; gutnachbarliche HILFE, wo immer sie nötig ist. Damit benannte und erinnerte ich zugleich an eine fundamentale strategische Zielsetzung des damals neugegründeten Staates DDR und ihre innen- und außenpolitische Politik, gültig und verpflichtend für alle Bereiche in diesem Land, auch für die VM und für jeden von uns. FRIEDEN, SICHERHEIT, SCHUTZ, HILFE/Solidarität!
Dieses kostbarste Menschengut einer lebenswerten sozialen Gemeinschaft war übrigens integratives Bildungs-und Erziehungsgut für jung und alt in diesem Land; beginnend in der Vorschulerziehung, aufgenommen in allen Schulklassen, fortgesetzt in Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Qualifizierung aller, ob weiblich oder männlich! Der DDR, solange sie existierte, war dieses elementare Menschengut sehr, sehr wichtig. Erinnert sei: Von diesem Land ging nie ein Krieg aus, es gab weder kriegerische Handlungen noch kriegerische Beteiligungen gegenüber anderen Ländern auf diesem Erdball. Bildung, Ausbildung, Studium und Arbeitswelt, Anforderungen an Körper und Geist waren anspruchsvoll, Werte wurden hochgehalten, wertgeschätzt und weitergegeben. 1989/90 war die DDR und seine gut ausgebildeten Bürger für die damalig konjunktur-schwächelnde BRD ein Hauptgewinn! Seine Immobilien sowieso!
Der in der DDR verehrte Schriftsteller Johannes R. Becher artikulierte diesen Willen des Staates der DDR und die Hoffnung seines 17 Millionen Volkes sehr früh und treffend so. Zugleich bündelte er damit die bitteren Erfahrungen der überlebten Generationen beider, von deutschem Boden ausgegangenen furchtbaren Weltkriege: "Ein Staat, geboren aus des Volkes Not und von dem Volk zu seinem Schutz gegründet.. Ein Staat, in diesem Geiste sich verbündend und ist des Volkes bestes Aufgebot.. Ein Staat, auf aller Wohlergehn bedacht und Raum für jeden, Großes zu vollbringen.. Ein solcher Staat ist unser Staat: Ein Reich des Menschen und ein Menschenstaat." Das war nun einmal! Die Welt hat sich gewandelt, und tut das enorm. Unsere politische Elite im vereinten Deutschland trägt dem Rechnung und favorisiert seit der Jahrhundertwende und den Beschlüssen zum Schengener Raum unbeirrt (realitätsfremd und resistent) eine offene, grenzenlose deutsche Gesellschaft in Buntheit und Vielfalt. Heißt: Heute ist der gute Deutsche ein EU-oder Weltbürger. Heißt auch: Unsere Soldaten zu Land, Luft und See verteidigen unsere Grenzen und Ideale heute in Asien, Afrika oder Osteuropa. Deutsche Waffen sind auf allen Kontinenten, bei Freund und Feind. Der Erfolg unserer Soldaten dort ist kaum zu beziffern, sehr wohl aber ihr ungeheuerlicher Aufwand und sein Imageverlust.
Die Länder und Völker Europas, Asiens, Afrikas sind, wie man auch nicht erst seit heute weiß, äußerst heterogen in ihren Wirtschaften, Kulturen, Religionen, in Bildung/Ausbildung, Ansprüchen, in Werten. Die Folgen für DE sind zunehmende Probleme durch eine unbeherrschbare Migration seit Jahren. Folgen sind ein übergroßes Ausmaß an nicht vorhandener Bildung und Ausbildung, identitätslose illegale Einwanderungen, tägliche Kriminalität, Sprengungen von Geldautomaten und Überfälle auf Geldtransporter, tägliche Messerstechereien, sexuelle Übergriffe auf Mädchen und Frauen, unselige inszenierte Scheinehen, arabische, osteuropäische Clanauswüchse, Sozialschmarotzereien, Religions- und ethnische Kämpfe unter den Migranten in DE, Israel gilt als Erzfeind für den Islam, Antisemitismus beginnt bei ihnen bereits im Kindesalter, die deutschen Kitas und Grundschulen singen davon ein Lied, Bigamie, Kinderehen und Ehrenmorde, unsägliche Stehlereien und Planeschlitzereien an Autobahnen, geklaut wird alles, was nicht niet- und nagelfest ist, fast tägliche Enkeltriks gegenüber unseren 80/90jährigen Rentnern usf. Berlin mutierte inzwischen zur Hauptstadt der Kriminalität, Potsdam zur Hauptstadt des Fahrradklaus. Welch eine "fatale Ehre" für unser stolzes Vaterland! Fahrräder und Autos wurden/werden z. B. zu Millionen in unserem Land gestohlen. Unsere Justizanstalten sind gefüllt mit straffälllig gewordenen Migranten. So manches vom Gesagten färbt inzwischen leider erkennbar ab auch auf Teile unserer eigenen Bürger (=der Mensch als Produkt der gesellschaftlichen und Produktions-Verhältnisse und ihrer Erziehung, dazu ein paar vererbte Gene). Und das Schlimmste: Alles geht munter so weiter wie gehabt. Unsere Volksparteien streiten ausdauernd über alles, und das unverändert ziel- und hilflos nicht erst seit der letzten Bundestagswahl im September 2017. Allenorts hörte man von dort und den Landtagswahlen das Versprechen, "ihrem Volke (nun besser, endlich) auf's Maul zu schauen" und die Probleme, verursacht durch eine politisch gewollte ungefilterte, anonyme Zuwanderung infolge offener EU- und Außengrenzen, dazu die überall im eigenen Land angehäuften Baustellen, endlich mit Einigkeit und Courage anzugehen. Alles wird schön verbrämt mit dem von Geld und Macht getragenen Vokabular von Demokratie und Freiheit in einer bunten Menschengesellschaft der Vielfalt. Was eigentlich ist an diesen Zuständen und ihren Folgen überhaupt demokratisch und frei? Wer profitiert von einer derart weltfremden, aktuell utopischen politischen Strategie?
Der Friede, die soziale Eintracht und Verbundenheit in unserem Land und unter den Völkern der Welt waren noch nie so gefährdet wie heute; nicht einmal in der Zeit des "Kalten Krieges." Zur Erinnerung: Unsere Generation in diesem Teil Deutschlands erlebte noch den Untergang des deutschen Hitlerreiches, dann den der DDR und sie steht heute nun ein drittes Mal vor einem großen dritten Fragezeichen.
Ich erinnere an ein/zwei alte Weisheiten unserer Alt-Vorderen zu einem stabilen Haus Deutschland. Sie gaben damit Politik und Bürgern über alle Generationen hinweg ein stabiles Fundament, einen inneren Halt, Ordnung und Sicherheit in Freiheit: *<Wer keine Heimat hat, ist nirgendwo zu Hause>; *<Ein Volk, das keine Vergangenheit haben will, verdient auch keine Zukunft< Offenbar ist DE das einzige Land, dass das gute Wort Patriotismus, Heimatverbundenheit, Treue mit Nationalismus/Populismus und Fordern mit Fördern, mit Leistungsabbau verwechselt.
Die vielen Renten- und Sozialsysteme in unserem Land sind randvoll gefüllt, zuhauf mit Migranten aus der EU und arabisch-afrikanischen Staaten.
Wie immer an euch alle, Kameraden: Gute Fahrt voraus, Gesundheit und <Alles wird gut!> Hoffentlich, und wir erleben es noch!
brücke
Zuletzt geändert von brücke am Sonntag 27. Oktober 2019, 19:09, insgesamt 6-mal geändert.



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Re:Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon Motor » Sonntag 20. Oktober 2019, 09:07

Hallo Brücke,
zu Deinen Worten ist nichts hinzuzufügen.I ch sehe diese Tatsachen genau so.

VlG von Motor



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Re:Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon Eddy » Sonntag 20. Oktober 2019, 10:09

Hallo brücke,
ein sehr guter, nachdenklich machender Beitrag zur Situation und Gefühlswelt unserer Generationen. Immerhin gab es eine deutsche Armee, die 40 Jahre ohne bewaffneten Konflikt ihren Mann gestanden hat und das in der Zeit eines sehr Kalten Krieges mit enormen persönlichen Opfern beim Kaderbestand. Unsere Berufskader und unsere Lords waren nicht immer 100%ige aber man konnte sich 100 % auf sie verlassen und es waren sehr gut ausgebildete Spezialisten, jeder in seiner Dienstzeit. Als 1989 das politische Schleudern unserer Führung begann, wurde auch unsere Armee eine etwas andere, bis sie schließlich mit überzogenen und unbegründeten Versprechungen "übernommen", sprich aufgelöst wurde. Gut, dass die Waffen kalt blieben, den ein Bruderkrieg hätte dieses Deutschland völlig am Boden zerstört und die USA hätten sich gefreut. EU ist gut aber nur wenn es eine einheitliche "Front" gäbe und zu Europa gehört auch Russland. Aber das ist ja in den Augen unserer Politiker, angestachelt von den USA, unser großer "Feind". Und mit unserer Vergangenheit ist das so ein Ding für sich, jetzt zählt ja nur noch die Zeit der Bundeswehr, kaiserliche Armee, Wehrmacht und NVA gehören nicht mehr zur deutschen Geschichte. Was geht bloß in den Köpfen vor, die so einen Schwachsinn verzapfen?
:salut: Eddy
"Tradition pflegen heißt nicht Asche aufbewahren sondern eine Flamme am Leben erhalten!"

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Re: Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon Bootsmann 49 » Samstag 26. Oktober 2019, 08:02

Moin Brücke

Ich denke mit Deinem Beitrag hast Du den Nagel auf den Kopf getroffen
und vielen aus dem Herzen gesprochen.
Zu Deinem Beitrag kann ich nur eins...
_20170226_1849531.JPG

Ich wünsche Dir und allen Kameraden hier im Forum ein schönes und erholsames Wochenende.

Bootsmann 49
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Bis dahin
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Das Leben ist viel zu kurz
um schlecht gelaunt zu sein



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Re: Hilfeleistung unserer Volksmarine ...

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Beitragvon peenemolli » Samstag 26. Oktober 2019, 09:38

Hallo Brücke , ..mein lieber (See)Mann...tollter Beitrag , den sollten mal bitteschön ALLE Politiker lesen ! Aber die werden keine Zeit haben , denn sie sind ja rund um die Uhr damit beschäftigt, ihre Plätze an der Macht zu sichern und sich irgendwo auf der Welt von irgendwas selbst bein Bild machen zu wollen.. !!! Peenemolli



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